Case Study Affiliate Marketing vs. Multi Level Marketing. Was ist besser zum Geld verdienen?

Affiliate Marketing vs. Multi Level Marketing

Jeder, der den Entschluss fasst Geld im Internet zu verdienen, wird irgendwann vor der Frage stehen welchen Weg er gehen soll. Die Möglichkeiten im Internet Fuß zu fassen sind sehr vielfältig und als blutiger Anfänger kann einem so einiges schmackhaft gemacht werden.

Meistens jedoch verfällt man von der anfänglichen großen Euphorie in die Phase der Skepsis und hinterfragt die Argumente der Geld-verdienen-Gurus genauer. Ist man an diesen Punkt gelangt und wendet sich an Mr. Google, wird die Verwirrung jedoch meist noch größer. Denn egal um welches Thema es sich handelt, man stößt meist entweder auf die absoluten Befürworter oder die absoluten Gegner. Doch wem glaubt man als einsames Licht vor dem Laptop?!

Wenn man nicht gerade wie ich an der Quelle der Experten sitzt und jeden mal eben antippen kann, um eine Antwort auf seine Fragen zu erhalten, gestaltet sich diese Aufgabe als sehr aufwendig und anstrengend.

Gerade in Bezug auf das Internet wird in den Medien oft von den schwarzen Schafen berichtet und jeder, der es ernsthaft erwägt online Geld zu verdienen, will natürlich nicht an solche geraten.

In den meisten Fällen stellt sich jedoch zunächst die Frage, welche Richtung man gehen wird und wird auf Begriffe wie MLM (Multi Level Marketing) und Affiliate Marketing stoßen. Liest man sich die reinen Begriffserklärungen durch, werden beide Varianten als Empfehlungsmarketing beschrieben, doch wo liegt nun der Unterschied?!

Aus diesem Grunde möchte ich heute folgende Punkte beantworten:

1. Was ist Affiliate Marketing?

2. Was ist Multi Level Marketing?

3. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

4. Was sind die Vor- und Nachteile des Affiliate Marketings/ und Multi Level Marketings?

5. Wieviel Geld verdiene ich damit?

6. Persönliche Erfahrung

7. Fazit

Zunächst einmal möchte ich ganz nüchtern auf die Begriffserklärungen eingehen…

1. Was ist Affiliate Marketing?

Die reine Übersetzung von Affiliate bedeutet Geschäftspartner und beim Affiliate Marketing handelt es sich um ein Marketingmodell von dem immer zwei Geschäftspartner voneinander profitieren. Bei diesen beiden Parteien handelt es sich zum einen um den Anbieter eines Produkts oder einer Diestleistung. Diesen bezeichnet man im Fachjargon als Merchant. Zum anderen handelt es sich um eine Person, die das Produkt für den Merchant vermarkten möchte. Diesen bezeichnet man als Publisher oder Affiliate. Das Verhältnis beider Parteien ist eine Partnerschaft, die sie mittels eines Partnerprogrammes über Affiliate-Netzwerke eingehen.

Betreibt der Publisher nun also Werbung für das Produkt oder die Dienstleistung des Merchants und trägt somit zu einem Verkauf bei, erhält er eine vorher prozentual festgelegte Provision.

affiliate marketing cycle illustration design

Es entsteht eine klassische Win-Win-Situation, denn der Publisher erhöht seinen Absatz (oder Umsatz?) und der Affiliate erhält als Belohnung für seine Marketingaktivitäten eine gewisse Geldsumme. Da der Affiliate natürlich höchstmögliche Provisionen erzielen möchte, ist ihm also daran gelegen, so viele Verkäufe wie möglich zu vermitteln und das freut den Produktanbieter natürlich umso mehr 😉

2. Was ist Multi Level Marketing?

Unter Multi Level Marketing versteht man eine netzwerkartige Vertriebsform bei der Kunden angehalten werden als eigenständige Vertriebspartner zu argieren, sprich: Die Kunden werben neue Kunden und die neuen Kunden werben wiederum neuere Kunden usw…

Doch hierbei ist ganz klar zu sagen, dass nicht alle Kunden zwangsläufig zu Vertriebspartnern werden müssen!

An der Spitze des Systems steht immer ein Sponsor, der für die Einweisung und Betreuung der von sich geworbenen Vertriebspartner, zuständig ist. Die Einnahmen des Sponsors ergeben sich zum einen aus den Umsätzen der eigenen Produktverkäufe und zum anderen erhält er einen prozentualen Anteil aus den Verkäufen seiner Vertriebspartner, die man als Downline bezeichnet. Der Provisionsanteil pro Umsatzanteil nimmt jedoch in den meisten Fällen nach oben hin der Struktur ab.

3d small people - pyramid chart

Es ergeben sich also Ebenen in der Downline des Sponsors. Inwieweit der Sponsor von den Verkäufen in der Downline profitiert und bis zu welcher Ebene, wird in dem sogenannten Marketingplan geregelt.

Es ist bei diesem Modell also von Vorteil, dass man möglichst viele Distributeure in seiner Downline aufbaut, um möglichst hohe Provisionen zu erzielen.

Wichtig zu sagen ist, dass MLM ganz klar von den illegalen Schneeballsystemen, die nur von den Investitionen neuer Mitglieder leben, abzugrenzen ist! Diese Verwechslung passiert häufig, da die Übergänge oft fließend sind. Dieser Behauptung möchte ich mich allerdings ganz klar abgrenzen!

3. Welche Voraussetzungen müssen beim Affiliate Marketing erfüllt werden?

Beim Affiliate Marketing empfiehlt es sich Nischenwebseiten/-blogs aufzubauen, die den Interessenten einen Mehrwert bieten und sie mit Informationen versorgen, als auch mögliche Produktempfehlungen auszusprechen. Wird diese Marketingaktivität dann noch mittels Email Marketing vertieft, sind die Umsatzchancen um ein Vielfaches höher. Für das Affiliate Marketing ist kein Startkapital notwendig, möchte man jedoch die Erfolgschancen vergrößern, sollte man auch kostenpflichtige Werbemaßnahmen ergreifen, z.B. durch Google Adwords, Facebook Ads etc.

Theoretisch ist es heutzutage jedoch nicht einmal mehr notwendig eine eigene Webseite zu betreiben, denn Werbeplätze für Werbebanner werden mittlerweile von sehr vielen Webseitenbetreibern vermietet beziehungsweise verkauft.

Welche Voraussetzungen müssen beim Multi Level Marketing erfüllt werden?

Die Voraussetzungen für das MLM Business sind in den Unternehmensrichtlinien der einzelnen Firmen geregelt. Darum ist es an diesem Punkt nicht möglich diese zu pauschalisieren.

Bei einigen Network-Firmen ist es jedoch üblich, dass jeder Distributeur am Anfang ein Starterset kaufen muss, das die gängigsten Produkte, sowie Informationen über die Network-Firma sowie Hilfsmittel zum Aufbau des Business enthält.

Grundsätzlich ist beim reinen Empfehlungsmarketing ebenfalls kein Startkapital notwendig.

4. Was sind die Vor- und Nachteile des Affiliate Marketings?

Vorteile

  • Ein großer Vorteil des Affiliate Marketings ist die besonders einfache Vorgehensweise. Man kann sich mit einem Klick bei jedem x-beliebigen Anbieter um Partnerschaften bewerben und  nach erfolgter Genehmigung seitens des Merchants hat man sofortigen Zugriff auf die Werbemittel. Es gibt keine seitenlangen Verträge und man kann sofort mit dem Marketing starten.
  • Im Gegensatz zum Multi Level Marketing muss man sich nicht um weitere Vertriebspartner bemühen und kann daher die gesamte Energie für die Marketingmaßnahmen aufwenden.
  • Besonders hilfreich ist, dass alle Aktionen im Bereich des Affiliate Marketings gemessen werden können und somit eine stetige Verbesserung der Conversions (=Abschlüsse) möglich ist.
  • Den Publishern entstehen im Vorfeld keinerlei Kosten, da sie sich keine Shopsoftware zulegen müssen, beziehungsweise das Produkt, ohne es vorher käuflich erworben zu haben, bewerben können.
  • Die Werbemittel können ganz einfach mit einem HTML Code eingebunden werden und man benötigt kein technisches Know-How.
  • Affiliate Marketing kann in jeder erdenklichen Nische angewendet werden.

Nachteile

  • Wenn man nur auf ein gut laufendes Partnerprogramm setzt, besteht die Gefahr, dass dieses irgendwann aus dem Programm genommen wird und somit könnten die Einnahmen von einen auf den anderen Tag wegfallen.

Tipp: Um diese Situation zu umgehen, von Anfang an auf mehrere Partnerprogramme setzen und diese testen, denn nicht zwangsläufig die Programme, die die höchste Provision  anbieten, haben auch die beste Conversion.

  • First Cookie oder Last Cookie? Bei dieser Diskussion streiten sich die Geister, denn sowohl beide Varianten bergen Vor- und Nachteile.
  • Für den Affiliate ist kein 100 Prozentiges Tracking möglich und kann daher nicht genau nachvollziehen, wie viele Verkäufe durch ihn generiert wurden.

 

Was sind die Vor- und Nachteile des Multi Level Marketings

Vorteile

  • Je größer die Downline ist, die man sich aufbaut, umso höher sind die Einnahmen, denn man profitiert von den Verkäufen der Vertriebspartner in der eigenen Downline.
  • Hat man eine gut funktionierende Downline aufgebaut, kann man passiv Geld verdienen ohne weiteres Zutun.
  • Aufgrund der Struktur eines MLM-Systems haben die Produkte oftmals einen höheren Bekanntheitsgrad durch Printmedien, TV-Werbung etc.

Nachteile

  • Die Provisionen werden teilweise erst ab einer gewissen Umsatzgrenze ausgezahlt. Beim Affiliate Marketing hingegen wird jeder Verkauf sofort mit einer Provision entlohnt.
  • Werden die Bedingungen (z.B. Cookie-Laufzeit) im Marketingplan geändert, hat man keinen Einfluss darauf, was im schlimmsten Falle zu einem kompletten Einbruch der Einnahmen führen kann.
  • Bei vielen MLM-Systemen muss zunächst ein Starterpaket erworben werden. Es besteht also das Risiko, dass man auf der Ware sitzen bleibt, ohne auch nur einen Cent verdient zu haben.
  • Sobald eine gewisse Mitgliederanzahl in einem MLM-System erreicht wurde und eine Marktsättigung für das Produkt eingetreten ist, besteht die Gefahr, dass das System in sich zusammen fällt.
  • Man muss die Vertriebspartner in der Downline sponsorn um größtmögliche Erfolge zu erzielen, das heißt man sollte sie regelmäßig schulen und motivieren. Dies ist nur bis zu einer gewissen Anzahl an Vertriebspartnern händelbar.
  • Viele der MLM-Firmen sind nicht auf das Online Marketing ausgerichtet, sondern eher auf den Offline-Verkauf und somit verfügen sie nicht über die Tools zur Online-Vermarktung.

5. Wieviel kann man mit Affiliate Marketing/ Multi Level Marketing verdienen?

Sowohl im Bereich des Affiliate Marketings, als auch im Bereich des Multi Level Marketings sind die Grenzen nach oben hin offen. Und in beiden Bereichen gilt: Je mehr man sich in die Sache “reinhängt”, umso höher ist auch die Provision.

Aber Achtung! Was man in diesem Zusammenhang erwähnen muss:

Es gibt in beiden Branchen schwarze Schafe, die behaupten, dass man ohne Arbeitsaufwand im Schlaf Geld verdienen kann. Vor diesen Angeboten sollte man sich definitiv in Acht nehmen, denn seriöse Affiliate Marketer und Multi Level Marketer klären im Vorfeld über das voraussichtliche Arbeitsvolumen auf.

6. Persönliche Erfahrung

Als Online Marketing Newcomer habe ich mich natürlich mit beiden Themen näher beschäftigt… Auch wenn Ralf Schmitz ganz klar die Seite des Affiliate Marketings vertritt, wollte ich mich trotzdem an dem Multi Level Marketing System versuchen.

Bei meiner Suche nach möglichen MLM Produkten bin ich auf Empfehlung eines Bekannten auf eine Anti-Falten Créme gestoßen, die mich sehr neugierig gemacht hat. Das gute an dem System ist, dass man das Produkt auch ohne es vorher erworben zu haben, weiterempfehlen kann.

Da ich aber nicht der Typ Mensch bin, der nur auf die Provision scharf ist und anderen sinnloses Zeugs empfiehlt, habe ich die Créme bestellt. Und ja das Produkt hat mich WIRKLICH überzeugt und hat auch den gewünschten Effekt erzielt. Super! Das Produkt kann ich also bedenkenlos weiterempfehlen!

Ich habe mich an die Arbeit gemacht und fleißig die Werbetrommel für das MLM-Produkt gerührt: Habe Newsletterkampagnen gebucht und den Leuten in meinem Bekanntenkreis davon erzählt. Und schwuppdiwupp hatte ich meine erste Vertriebspartnerin in meiner Downline, die ebenfalls kräftig für das Produkt geworben hat.

Ich habe tagtäglich meine Statistik geprüft und hatte am Ende des Monats einen Umsatz auf den mir auf erster Ebene 12% Provision, auf zweiter Ebene 6% Provision, auf dritter Ebene 4% Provision usw. geboten wurden. Aber huch?? Warum sehe ich denn die Provisionen nicht auf meinem Konto?

Dann erst habe ich mir den Marketingplan des Unternehmens einmal genauer angeschaut. Und dort stand es schwarz auf weiß: Man qualifiziert sich erst für Provisionsauszahlung ab einem Umsatz von 6.500 Euro. Da machte sich bei mir schon einmal Enttäuschung breit, ABER: Ich wollte nicht aufgeben und weitermachen! Mein Sponsor hat mir tagtäglich von seinen Erfolgen berichtet und genau das wollte ich auch schaffen!

Meine Vertriebspartnerin in der Downline und ich veranstalteten “Anti-Falten Abende” und das Produkt kam auch wirklich gut an bei der Kundschaft, aber es fand leider nicht genügend Abnehmer, denn das kleine Döschen Créme hat einen stolzen Preis.

Also versuchte ich mich weiter in der Online Welt! Da ich zu diesem Zeitpunkt schon recht erfolgreich im Affiliate Marketing unterwegs war, war ich sehr zuversichtlich, dass es im Bereich des MLM’s genauso funktioniert. Ich habe demnach weiter kräftig Werbung in den sozialen Netzwerken geschaltet und fleißig Newsletter versendet. Ich wollte diese dumme 6.500 Euro Grenze unbedingt knacken!

Eines Morgens schaute ich in mein Email-Postfach und habe eine Nachricht von dem Unternehmen erhalten: “…. möchten wir Sie informieren, dass die Cookie Laufzeit auf 2 Stunden reduziert wurde.”

Was zum Teufel? Zwei Stunden Cookie-Dauer?! Ab dem Zeitpunkt habe ich beschlossen mich nicht weiter mit diesem System zu befassen, denn wenn mein Cookie nur zwei Stunden sitzt, profitieren alle anderen von meinen Werbemaßnahmen und sacken (m)eine Provision ein, für die ich unter Umständen in Marketingmaßnahmen mit meiner Kohle investiert habe.

Beim Affiliate Marketing hingegen, erhalte ich für alle durch mich vermittelten Verkäufe sofort ab dem ersten Verkauf meine Provision und dabei muss ich mich wirklich nur um das reine Marketing kümmern, ohne mir mühsam eine Downline aufbauen zu müssen.

Ich will nicht abstreiten, dass das Affililate Marketing auch seine Zeit bedarf, aber alle Zeit und Mühe, die ich dort rein investiere, macht sich am Ende sofort auf meinem und nur auf MEINEM Konto bezahlt.

Ralf beim Affiliate Marketing am Strand von Punta Cana

Ralf beim Affiliate Marketing am Strand von Punta Cana

7. Persönliches Fazit

Sowohl im Affiliate Marketing als auch beim Multi Level Marketing kann man im Online Business durchstarten und je nach Geschick unendlich viel verdienen.

Beim Affiliate Marketing jedoch geht es vorrangig um den Verkauf des Produktes. Beim MLM empfiehlt es sich jedoch neben dem Verkauf der Produkte zusätzlich eine Downline mit qualifizierten Vertriebspartnern aufzubauen. Diese Aufgabe erfordert allerdings eine gewisse Beharrlichkeit und bedeutet zusätzlichen Arbeitsaufwand, da die Downline regelmäßig betreut werden muss.

Des Weiteren sehe ich im Affiliate Marketing den Vorteil, dass man nicht an eine bestimmte Produktpalette wie im MLM-Bereich gebunden ist, sonder für jedes x-beliebige und für unbegrenzt viele Produkte Marketing betreiben kann und somit ein stabiles Einkommen aus mehreren Quellen beziehen kann und definitiv auch sollte, damit man bei Löschung eines Partnerprogrammes nicht vor dem finanziellen Ruin steht.

Beim MLM hingegen können einem die Einnahmen, bei einer Änderung im Marketingplan oder bei der Verschiebung der Hierarchien in der Downline, von einem auf den anderen Tag wegbrechen.

Ein weiterer Aspekt der mich für das Affiliate Marketing sprechen lässt ist, dass es für jeden technisch kinderleicht umsetzbar ist und die Vorgehensweise immer gleich bleibt und man nicht an komplizierte Marketingpläne und Richtlinien gebunden ist.

Unter Berücksichtigung aller Vor- und Nachteile bin ich persönlich zu dem Entschluss gekommen, mich primär nur noch mit dem Affiliate Marketing zu beschäftigen und habe in Kürze der Zeit, in der ich mich mit dem Thema beschäftige, schon sehr gute Erfolge erzielen können.

Nach wie vor rate ich allen, von den Schnell-reich-werden-Gurus Abstand zu nehmen, denn sowohl das Affiliate Marketing, als auch das Multi Level Marketing erfordert Arbeit und eine gewisse Vorlaufzeit. Beide Systeme erfordern Geduld und Ausdauer und wenn man beide Eigenschaften mit sich bringt, kann man sich in relativer kurzer Zeit ein passives Einkommen aufbauen.

Laura Geisbüsch

Hallöchen, mein Name ist Laura Geisbüsch und wie es sich bei den meisten der Szene schon rumgesprochen haben dürfte, bin ich die Tochter von Ralf Schmitz. Ihr denkt nun wahrscheinlich, dass ich als Tochter des Affiliatekönigs schon mit dem Laptop in der Wiege gelegen habe und mich ebenfalls ausschließlich mit Affiliate Marketing und dem World Wide Web beschäftigt habe… Aber SORRY, dem ist nicht so! Ich wusste ganz lange Zeit nicht einmal, was er da macht, beziehungsweise habe ich mich nie so wirklich dafür interessiert, denn mein Lebenslauf sah bis vor kurzem noch gaaanz anders aus. Aber fangen wir ganz von vorne an. Mehr hier http://ralf-schmitz.net/team/laura-geisbuesch

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20 Kommentare

  1. Bea   •  

    Ich hab beste Erfahrungen mit Affiliate-Marketing, aber bis dato nur enttäuschende mit MLM – also bleib ich bei dem was funktioniert.
    Ralf beim Arbeiten am Strand – genau so soll es sein!
    Lg
    Bea

  2. Paul   •  

    Für die Masse ist es unerheblich, am fehlenden kostenlosen Traffic oder fehlender MLM Struktur zu scheitern, ich kenne auch einen sehr erfolgreichen MLMler der aber den ganzen Tag im Stress ist, weil seine Downline ihn braucht ;).

    Affiliate ist da doch viel relexter, weil Outsourcing möglich, MLM Struktur aufbauen und dann für die Downline nicht mehr da sein, dürfte zwar auch funktionieren, aber massig Umsatz kosten.

  3. Eugen Fol   •  

    6500€ Umsatz zu machen und dann provisionsfähig zu sein ist natürlich zu hart und nicht jeder schaft das. Bei meisten MLM Firmen verdient man aber auch sofort.Ich kenne viele MLM Firmen wo ab 100€ Umsatz schon in Geld verdienen kommt.

  4. Roland Schäfer   •  

    Aber selbst 100 € Umsatz beim MLM sind 100 € Umsatz, die auch erst einmal erreicht werden müssen. Die müssen dann ja auch immer wieder Monat für Monat erreicht werden.

    Beim Affiliate Marketing bekomme ich auf den ersten Euro Umsatz / auf meinen ersten Verkauf meine Provision. Vielleicht bekomme ich die nicht sofort ausgezahlt, weil es vielleicht eine Auszahlungsgrenze von z.B. 25 € gibt, aber diese erwirtschaftete Provision verfällt nicht und das empfinde ich als entscheidenden Vorteil.

  5. Eugen Fol   •  

    @Roland Schäfer
    Bei MLM verdient man durch Verkauf und durch Strukturaufbau.Bei Verkauf verdient man auch auf den ersten Euro Umsatz sofort Geld,bei Strukturaufbau meistens ab 100€.

  6. Alexander Beer   •  

    Sind die 100.000nden Publisher DIE Kunden(Adressen) Sauger für die Merchants??

    Sie sind Publisher ?
    Sie sind stolzer Besitzer einer Webseite, eines Portals und machen Werbung für
    einige oder viele Merchants in einem oder mehreren Affiliate Netzwerken.
    (Partnerprogramme) ?

    Haben Sie bemerkt, dass wenn jemand über Ihre Webseite bei den sehr renommierten Merchants etwas bestellt hat, Sie zwar Ihre Provision (Werbekostenbeitrag)für diese
    Bestellung nach Ablauf einer bestimmten Frist erhalten?

    ABER: Der Kunde, der über Ihre Webseite (Ihren Tracking Code) bestellt hat bei dieser Bestellung natürlich seine Daten angegeben. Ab diesem Zeitpunkt ist dieser Kunde für Sie verloren! Er wird von nun an direkt vom Merchant „betreut“, erhält Mails mit neuen Angeboten etc. bis er sich von der Flut an Mails selber abmeldet.

    Für alle weiteren Bestellungen des Kunden, den SIE geworben haben, sehen Sie nichts mehr! Sie haben dafür gesorgt, dass der Merchant einen neuen Kunden UND eine neue Adresse gewonnen hat, die man mit Informationen versorgen kann.

    In den verschiedenen Affiliate Netzwerken sind hunderttausende Publisher registriert, die versuchen, mit mehr oder weniger Erfolg Geld zu verdienen.

    Nirgendwo machen die Merchants (Anbieter) darauf aufmerksam, dass der Publisher nur für den ERSTEN Verkauf eine Werbekosten Vergütung erhält.

    Dazu kommt noch, dass sich einige Publisher Methoden bedienen, um „Cookies“ zu schleudern, das heißt, möglichst viele „Cookies“ auf möglichst viele PCs zu bringen um zumindest während der Cookie Laufzeiten an (ERST) Bestellungen zu kommen.
    Einige Anbieter haben diese Möglichkeit durch besseren Kontrollmechanismen und Vorgaben (Bedingungen) eingeschränkt.

    FAZIT:
    Affiliate Netzwerke und Anbieter stellen den Publishern oft super Werkzeuge und Werbemittel zur Verfügung, die es auch technisch weniger versierten Publishern möglich machen, erfolgreich zu werben.
    Trotz allem, sind alle Publisher zusammen ein riesiger Kunden und Adressen Staubsauger für die Anbieter!

    TIP1:
    Nur in wenigen Partnerprogrammen werden Kunden auf Dauer den Publishern zugeordnet! In diesen Partnerprogrammen verdient ein Publisher an der ersten und an JEDER Folge Bestellung des Kunden.
    Es zahlt sich für jeden Publisher aus, sich genau zu überlegen für welchen Anbieter man wirbt. Am besten für jene, die darauf explizit drauf hinweisen, dass ein gewonnener Kunde auf Dauer dem Publisher zugeordnet bleibt, so lange der Publisher am Partnerprogramm teilnimmt.

  7. Roland Schäfer   •  

    @Eugen Fol
    Danke für den Hinweis.
    Ist aber trotzdem ärgerlich, wenn ich durch meine Downline nur 99 € „verdient“ habe, denn dann gehe ich ja für diesen Teil meiner Arbeit leer aus 🙂

  8. Eugen Fol   •  

    @Roland Schäfer
    Ich meine 100€ Umsatz und kein Verdienst. Und 100€ Umsatz kann man schon mit 1 Partner erreichen.

  9. Reiner Lang   •  

    Man muss jedes Geschäft erst mal aufbauen ob es ein Affililate oder ein MLM Geschäft ist spielt dabei keine Rolle.
    Bevor ich mich für ein Geschäft entscheide,schaue ich mir das Produkt an und stell mir folgende Frage wie viele Menschen kann ich mit dem Produkt überhaupt an sprechen.
    Der zweite Schritt ist was muss ich tun um bei dem Unternehmen Geld zu verdienen.

    Ich bin für ein Unternehmen im MLM tätig,mit deswn Produkt kann ich jeden Menschen ansprechen weil es jeder hat.
    Der verdienst liegt dann im Direktverkauf wo man sofort in seiner Tasche hat und durch den Strukturaufbau beziehe ich mein Passives Einkommen.

    Ich wünsche allen hier viel Erfolg

  10. Andreas   •  

    Ich kann Rainer Lang nur zustimmen. Ich war und bin im Empfehlungsmarketing tätig und seit zwei Monaten im VIP Affiliate Club. Es ist in beiden Fällen das Gleiche. Man muss einfach Arbeit investieren, ohne gleich Geld in die Tasche zu bekommen.
    Es ist Arbeit! Aus dem Bereich Empfehlungsmarketing kenne ich nun einige Leute persönlich, die eben etwas mehr Talent oder Geschick als andere haben und in kurzer Zeit beachtliche Erfolge erreichten.
    Im Affilate Marketing sehe ich es ähnlich. Es gibt sicher Leute die ein Händchen dafür haben und schnell erfolgreich sind und andere, bei denen es eben dauert. Dennoch..in beiden Branchen fliegen keinem die gebratenen Enten in den Mund. Es ist und bleibt Arbeit. Und ich persönlich finde es schrecklich, wenn ich dann Überschriften lese, wo einem versprochen wird, in den nächsten 48 Stunden die ersten tausen Euro zu verdienen (als Laie).
    Ich bin froh, den VIP Affilate Club für mich gefunden zu haben. Ralf ist einfach realistisch und macht..nach meiner Meinung..keine falschen Versprechen.
    Wer Erfolgreich sein möchte muss auch etwas dafür tun. Schlusspunktum.

    Mit den Besten Wünschen für euren Erfolg!

  11. Matthias   •  

    Hallo Ralf,

    ein sehr interessanter Beitrag!

    Als aller erstes ist es schön, dass Du Dich nun doch mal im MLM versucht hast. Kann ich mich sehr gut daran erinnern, dass Du vor nicht all zu langer Zeit MLM noch mit dem (illegalen) Schneeball-System verwechselt/verglichen hast.

    Übrigens Ralf, beim MLM bricht das System nicht zusammen wenn der Markt gesättigt ist. Denn das System hält sich ja nicht durch Kopfgelder, sondern durch das Endprodukt, d.h. auch wenn alle nur theoretisch Direktvertrieb betreiben würden, würde das Unternehmen Umsätze erzielen. Dies was Du meinst, gilt lediglich im illegalen Schneeballsystem und Ponzysystemen. Einen guten Vergleich findest Du dazu auch in Wikipedia oder auch in meinem Blog. Einige Unternehmen sind schon seit über 40 Jahren auf dem Markt und erzielen über 10 Milliarden Euro Umsatz jährlich und Partner/Distributoren teilweise seit Jahren über 1 Million an mtl. Provision (im Affiliatemarketing kenne ich im Übrigen bisher keinen einzigen welcher das auch nur annähernd erzielen würde).

    Schade natürlich, dass Du dabei eine Firma gewählt hast welche solch unfaire Bedingungen stellt. Dies ist natürlich ein absolutes „No Go“ und gerade zum Anfang ist es wichtig, das man verdient. Nicht zuletzt um sein Marketing refinanzieren zu können. Und natürlich auch damit alle Partner schnell Ergebnisse sehen und somit motiviert sind. Hier muss man natürlich eine gewisse Erfahrung mitbringen, auch was den jeweiligen Vergütungsplan betrifft (Binärplan, Unilevel, Stufenplan, Matrixplan etc.). Auch ich bin da damals anfangs auf die Nase gefallen und habe ebenfalls im ersten MLM keinen Cent verdient.

    Auszahlungsgrenzen gibt es teils sowohl im MLM wie auch im Affiliatemarketing, also diesbezüglich nimmt sich das nichts. Bei meiner Firma sind es bspw. 50 Euro.

    Ich würde Dich auch gerne – auch wenn Du erstmal schlechte Erfahrungen gesammelt hast – vom Gegenteil überzeugen Ralf. Ich habe selber seit 2008 – neben meinem Studium – in 3 unterschiedlichen MLM-Firmen ein vierstelliges Monatseinkommen (gerne belege ich das natürlich) aufgebaut, weit über 300 Firstliner/Partner ins Unternehmen gebracht. Und das alles mit einem Startkapital von mtl. nicht mehr als 100 Euro. Letztendlich konnte ich so erst mein Privatstudium finanzieren (knapp 20.000 Euro).

    Gerne zeige ich Dir auch jemanden der mit gerade mal 25 Jahren kurz davor ist Multimillionär zu werden und das obwohl er vom Marketing höchstwahrscheinlich wesentlich weniger Ahnung hat als wir beide. Der große Vorteil im MLM ist – von Affiliatemarketern wohl generell total unterschätze – „die Macht der Hebelwirkung“ – welches immerhin jetzt auch Digistore24 erkannt hat. Vor allem dadurch war es auch mir möglich mit jeweils wenig Werbebudget ein Einkommen aufzubauen, wofür ich im klassischen Vertrieb/Affiliatemarketing wahrscheinlich einen 5-stelligen Monatsbetrag für benötigt hätte.

    Ich sehe Affiliatemarketing und MLM auch nicht als Konkurrenz, sondern als ideale Synergie an. So kann ich den Leuten welche bspw. (erstmal) nein zu meinem MLM sagen an diesen durch passende Affiliateangebote – Followupmails nach Eintrag auf Landingpage – meine Werbeausgaben refinanzieren. Übrigens, ein Kompliment an dieser Stelle auch Ralf zu Deinen neuen Produkten der Leadrefinanzierung. Ich werde dies mal die kommenden Wochen ausprobieren und schauen wie sich dadurch die Abschlussquoten – im MLM – entwickeln. Wenn es passt, dann habe ich jetzt – dank Dir – auch das passende Affiliate-Angebot im Frontend.

    Ich garantiere Dir jetzt schon Ralf, dass Du ins MLM so oder so früher oder später erneut zurückkommen wirst, denn Du wirst mit der Zeit unweigerlich mehr Leute kennen lernen welche hier gute Einnahmen erzielen als im Affiliatemarketing. Die Schwierigkeit im Affiliatemarketing ist halt, dass Du immer nur addieren kannst – 2. Ebene Digistore24 mal als Ausnahme -, im MLM hingegen duplizieren, d.h. 2x2x2x2 macht mittel- bis langfristig mehr als 2+2+2+2.

    Doch wie gesagt auch im MLM gibt es viele schwarze Schafe, genauso wie auch im Affiliatebereich. Einer der größten Fehler im MLM ist bspw. – dies war einer von meinen – bei einem Unternehmen einzusteigen welches noch keine 5 Jahre auf dem Markt ist, denn 95% überleben diese kritische Anfangszeit nicht.

    Liebe Grüße aus Schwerin

    Matthias

    PS: Und wie gesagt, melde Dich einfach bei mir Ralf wenn Du Dich eines besseren überzeugen lassen möchtest. Gerne können wir uns mal die Tage gemeinsam austauschen.

    • Ralf Schmitz   •  

      Garantiert und niemals wirst du mich im MLM sehen. Nebenbei habe ich mich auch da nicht versucht, denn der Artikel ist ja von Laura und nicht von mir.

  12. Daniel   •  

    Network Marketing MLM oder wie auch immer man es nennen möchte hat mich noch nie überzeugt. Schon im knusprigen Alter von 19 geriet ich mal an einen windigen Italo der mir sein MLM Network als Weg zum Erfolg, wie er es in der Zeitungsannonce nannte, anpreisen wollte.

    Jung dynamisch aber keineswegs doof. Hätte den Leuten überteuertes Geschirr andrehen sollen. Nein danke.

    Als ich eines meiner kostenlosen Ebooks, das ich auch meiner Seite anbiete, zu genau diesem Thema gelesen habe fühlte ich mich stark an dieses Erlebnis erinnert. Das Vorgehen im Network Marketing erinnert sehr an die Versicherungsvertreter die hoffnungsfroh erst einmal Familie und Verwandschaft nerven.

    Die meisten springen schnell wieder ab wenn sie nicht wissen wie sie offline Leads oder sagen wir mal Kontakte machen sollen. Der Druck ist immer noch sehr gross. Aber die Zeiten haben sich geändert. Leichter ist es sicher nicht geworden.

    Affiliate Marketing ist geil. Aber es gibt auch noch viele andere geile Dinge mit denen man im Internet Geld verdienen kann. Aber schliesslich sollte man sich fokussieren, sonst verliert man den Überblick.

    • Gregor Muszkiet   •  

      Hallo Daniel,

      du hast es auf den Punkt gebracht, MLM ist keineswegs leicht und gerade
      die Freunde und Verwandten sind für Einsteiger in diesem Bereich die
      „Versuchskaninchen“ die dann für kurze Zeit mit machen, bis Sie merken,
      das MLM knallharte Arbeit ist, die man nicht mal eben so nebenher machen
      kann.

      Man kann nur sagen, „jedem das seine“ 😉

      Beste Grüße,
      Gregor

  13. Thomas   •  

    zum wiederholten Mal ein sehr informativer Beitrag den du hier geschrieben hast. Bin schon auf den nächsten Artikel gespannt.

  14. Andreas   •  

    Hey, coole Seite bzw. gute Erklärung! Ich weiß, daß viele Menschen im Network Marketing nicht erfolgreich geworden sind. Das liegt i.d.R. allerdings weniger am Pronzip des MLM selber, sondern vielmehr an der schlechten Umsetzung durch die Unternehmen, durch zu komplizierte/zu viele Produkte mit tlw. wenig Mehrwert für den Kunden oder einfach an mangelhafter Unterstützung durch den Sponsor, weil dieser bspw. selber noch keinerlei Erfahrung mit dem Geschäft hat.

    Unter folgendem Link findet Ihr übrigens ein sehr interessantes Network Marketing, bei dem man sogar OHNE Einstiegskosten und OHNE Verkäufe bzw. Abschlüsse (!) schnell Geld verdienen und sich ein Team aufbauen kann! Einfach mal ansehen:

  15. Walter Bracun   •  

    Danke für diesen umfassenden und informativen Beitrag bzw. Vergleich von Affiliate Marketing und Multi Level Marketing.
    Ich sehe das so: Wer gerne mit Leuten redet, die vermutlich zuerst fremd sind und in weiterer Folge zur Downline werden, ist sicher im MLM besser aufgehoben.
    Wer jedoch lieber von zu Hause aus arbeitet und weniger gern mit Leuten redet, ist vermutlich mit Affiliate Marketing besser bedient, was jedoch nicht ausschließt, trotzdem mit Leuten zu reden. 🙂
    Weiterhin alles Gute und viel Erfolg!
    Walter Bracun

  16. Klaus Zirkelbach   •  

    Hallo Ralf,

    ich denke gerade für Menschen welche planen ins Online-Business einzusteigen, ist dieser Artikel

    SEHR HILFREICH und INFORMATIV 🙂

    Danke und FG, Klaus

  17. Aline   •  

    Hi Laura!

    Riiesen Kompliment und herzlichen Dank, dass du so transparent und offen kommunizierst insbesondere uns einen tieferen Einblick hinter die Kulissen gibst.

    Dein Beitrag hat mich wirklich fasziniert!
    In den vergangenen Monaten habe ich mich eingehend über das Thema ‚Geld verdienen im Internet‘ und Affiliate-Marketing beschäftigt, hab mich mal vor Jahren erfolgslos mit MLM versucht, bin zwischenzeitlich auf unzählige Möglichkeiten gestossen, habe einiges ausprobiert, viel recherchiert und auch einiges an Geld verloren.

    Leider gibt es so viele dubiose, intransparente, illegale oder einfach betrügerische Methoden, mit welchen den unwissenden Internet-Nutzern Geld aus der Tasche gezogen wird.

    Das wunderschöne an Affiliate-Marketing im Allgemeinen, finde ich persönlich, dass mit gutem Herz vielen Menschen einen enormen Mehrwert weitergegeben wird und ich denke nur mit viel Leidenschaft, langem Atem und grossem Engagement wird aus einem Affiliate-Business eine Geldmaschine.

    Mir ist aufgefallen, dass es einige sehr erfolgreiche Affiliate-Marketer gibt, die 5-oder-auch-6stellig im Monat verdienen, dies oft ohne Vorkenntnisse und mit enorm geringem Startkapital.

    Ich habe selbst für wenige Euro das im deutschsprachigen Raum nach eigenen Angaben erfolgreichste Affiliate-Marketing-System erworben und als Unerfahrener alles 1:1 nachgebaut und nach rund 3 Wochen schon mehr als 280 Euro am Tag verdient. Das Beste daran ist, wenn es mal steht, läuft es automatisiert. So konnte ich Ende 2015 meinen Job künden und kann jetzt von den Online-Einnahmen besser leben wie zuvor als Angestellter.

    Kann es kaum erwarten noch mehr spannende und wertvolle Beiträge von dir zu lesen!

    Wünsche dir nur das Beste für dein Business und weiterhin viel Erfolg!

  18. Ewald   •  

    Ich habe mir den Artikel durchgelesen und muss wirklich sagen das ich beeindruckt bin welche Erfahrung manche Personen in der Branche sammeln und das in so einer kurzen Zeit ich selber bin erst seit knapp 15 Monaten in der Branche dabei und lebe schon seit 6 Monaten gut davon.
    Ich habe vor kurzen Angefangen Online zu rekrutieren und wollte mal Fragen wie Ihr meine Webseite findet.
    Freue mich schon auf eure Bewertungen 🙂

    mit freundlichen Grüßen

    Ewald Sander

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