Brauche ich wirklich eine Liste? – Ein Gastartikel von Rigo Dade

Wenn du dich bereits einige Zeit mit dem Thema Internetmarketing beschäftigst, wirst du wissen, dass oft davon geredet wird wie wichtig es ist, eine eigene Liste aufzubauen. Und wirklich, es ist wahr: Du kannst nicht erwarten, dass du ein Internet-Business besitzen wirst, ohne dass es ein paar Leute gibt, die dich abonniert haben, regelmäßig deine E-Mails erhalten, bereit sind deinen Rat zu folgen und die Produkte kaufen, die du empfiehlst.

Auch wenn es nicht so scheint, ist Internetmarketing ein sehr persönliches Business. Nur wenn du eine Beziehung zu deinen Lesern aufbaust, so als würdest du mit jeder Person persönlich reden, hast du eine Chance, Online erfolgreich zu werden.

Also: Wie fängst du an? Ließ weiter, um es zu erfahren!

Brauche ich wirklich eine Liste?

Wenn du ein bisschen im Internet recherchierst, wirst du schnell herausfinden, dass es Leute gibt die sagen, es wäre von keiner großen Wichtigkeit und du würdest auch ohne eine eigene Liste sehr gut im Bereich des Internetmarketings vorankommen.

Glaube nicht ein Wort dieses Schwachsinns!

E-mail marketing puzzle

Listbuilding und Internetmarketing sind zwei Seiten der gleichen Münze. Du kannst das Eine nicht von dem Anderen trennen. Eine Liste aufzubauen ist einfach das Wichtigste, das ein Internetmarketer tun kann. Ein sogenannter “Guru” der dir sagt, “Listbuilding ist nicht so wichtig”, gibt einer der dümmsten Ratschläge, den es im Internet gibt.

Das hat schon viel zu sagen, denn es gibt wirklich viel Schwachsinn dort draußen.

Hier sind einige gute Informationen:

Eine qualitative Liste beschützt dein Business

Die Entscheidung eine Liste aufzubauen gibt dir die Chance, Online Langzeit-Umsätze zu erreichen, schützt die Brauchbarkeit & sichert das Überleben deines Internet-Businesses.

Aber es gibt Dinge die man beachten muss:

Jeder hasst Spam und ungewollte E-Mails und gewisse Richtlinie erschweren es den “skrupellosen Internetmarketern”, Spam und Ähnliches zu versenden.

“Massenemails” ohne Bezug zu den Empfängern solltest du unbedingt unterlassen.

Du musst nicht gerade ein Genie sein um zu wissen, wie sehr ein paar Hunderte oder Tausende unerwünschter E-Mails deinem Profit und Ruf lebenslang schaden können.

Du brauchst nicht nur deine eigene Liste, sondern Empfänger, die einen sogenannte double-Opt-in Prozess durchlaufen sind und bewilligt haben, deine E-Mails zu erhalten. Dieser Prozess ist dafür da, Empfänger vor unerwünschten E-Mails und dich vor teuren Abmahnungen und Unterlassungsklagen zu schützen.

Es demonstriert auch deine Entschiedenheit, nur E-Mails zu versenden, die die Empfänger erhalten wollen.

Es geht also alles darum, deine Leser zu behandeln, wie du selbst behandelt werden möchtest.

Eine qualitative Liste ist notwendig, um dein Online Business aufzubauen.

Diejenigen, die im Internet sehr erfolgreich sind, verbringen sehr viel Zeit damit, ihren Fokus auf den Aufbau einer Liste zu setzen.

Es ist niemals nebensächlich, sondern hauptsächlich.

Wirklich: Wenn du keine eigene Liste hast, hast du nicht einmal deine Zielgruppe definiert und du kannst somit, mit deinem Business, nicht aus dem Startbereich herausfinden.

Eine qualitative Liste beschert dir außerdem einen starken Einfluss, der dich auf die nächste Stufe bringt. Was meinst du, wie viele Menschen plötzlich mit dir zusammen arbeiten wollen wenn du in der Lage bist ,sofort mehrere tausend Menschen zu erreichen?

Als Beispiel: Wenn zwei oder mehrere Internetmarketer sich zusammentun, liegt die Kraft dahinter daran, dass sie ihre Listen miteinander kombinieren. Das ist der Grund wieso solche Partnerschaften so erfolgreich sein können, die Reichweite wird schlagartig enorm gesteigert.

Wenn du allerdings keine eigene Liste hast, wirst du nicht einmal einen Platz am Tisch bekommen.

Es steht also außer Frage, dass Listbuilding und Internetmarketing zwei Seiten der gleichen Münze sind.

Frag jeden gut-etablierten und erfolgreichen Internetmarketer, was der erfolgreichste und wichtigste Teil seines Businesses ist. Die Antwort wird sein: Listbuilding.

Was für Listen gibt es?

Jetzt weißt du, dass es von großer Wichtigkeit für einen Internetmarketer ist, eine Liste zu erstellen.

Es gibt mehrere Arten von Listen, die alle unterschiedlich sind.

1. Diese Art von Liste kannst du kaufen. Eine flüchtige Onlinesuche wird dir E-Mail-Listen anbieten, die es zu günstigem Preis gibt. Die Qualität kann jedoch dementsprechend auch zu wünschen übrig lassen. Hiervon rate ich dir direkt ab, Onlinemarkting.de erwähnt hier 8 Gründe dagegen.

2. Die zweite Art einer Liste besteht aus potentiellen Kunden. Diese Liste steht zur Verfügung, weil sie Leute beinhaltet, die deine Website besucht haben und sich über dein Eintragungsfeld in deine E-Mail Liste eingetragen haben. Damit haben sie Interesse an dem was du anbietest, jedoch noch nichts gekauft.

Du würdest einen großen Fehler machen, wenn du diese Liste unterschätzt, nur weil die Kunden bisher noch nichts gekauft haben.

3. Die dritte Liste ist die stärkste. Sie besteht aus Kunden, die mindestens einmal ein Produkt oder Service gekauft haben. Diese Kunden formen die Wirbelsäule deines Internet-Businesses.

Das beste an der dritten Liste ist, dass die Kunden bereits den Willen gezeigt haben, deine Produkte zu kaufen. Das macht sie viel Wertvoller als Interessenten, da sie wahrscheinlich wieder bei dir kaufen werden.

Es gibt natürlich noch anderes Listen, wie z.B. die Liste mit deinen Affiliates.

Wie fange ich an, meine eigene Liste aufzubauen?

Jetzt denkst du vielleicht, “Okay, ich bin überzeugt. Sag mir wie ich meine Liste aufbaue.”

Es gibt alle möglichen Ratschläge und Strategien im Internet, darüber wie du deine Liste aufbauen kannst oder solltest. Ein paar davon haben sich seit längerer Zeit konstant bewährt. Diese Strategien sind für jede Art von Online-Business praktisch und effektiv.

“Starte mit dem minimalsten Prozess”

Dieser ist eine Landingpage + eine Traffic-Quelle. Versuch nicht direkt am Anfang 20 unterschiedliche Dinge umzusetzen. Viele wollen viel zu viel auf einmal, sie verlieren auf dem Weg die Übersicht und die Motivation – darauf folgt dann meistens schnell das Ende.

Hauptsächlich werden Leads (Abonnenten) über eine Landingpage “eingesammelt”. Diese Website steht meistens für sich alleine im Internet und hat nur den Sinn, E-Mail Adressen einzusammeln.

Als Tausch für die E-Mail Adresse bietet man ein Geschenk, Freebie oder Lead Magnet genannt. Das kann alles mögliche sein: Eine Checkliste, ein kleiner Report, ein Video, etc.
Es muss nichts “Großes” sein, du solltest im Idealfall deine Zielgruppe ansprechen und ein bestimmtes Problem lösen.

Als nächstes benötigt man eine Traffic-Quelle, die auf diese Landingpage Besucher leitet und diese Besucher zu Leads werden.

Das ist der minimalste Prozess – es geht darum, sofort etwas auf die Beine & online zu stellen, danach kann man Optimieren und Dinge hinzufügen.

Eine weitere gute Möglichkeit ist der eigene Blog

Über verschiedene Anmeldefelder, die man auf seinen Blog anbringt, können sich die Leser in deine Liste eintragen. Diese Anmeldefelder sollten auffallen und direkt den Nutzen zeigen, den der Leser hat, wenn er sich einträgt. Ein Blog ist allerdings mit viel mehr Aufwand verbunden.

Mach dir einen Namen

Blogs/Foren

Kommentare und Posts auf Blogs und in Foren zu hinterlassen benötigt Zeit und eine Menge Durchhaltevermögen. Du wirst mindestens eine Stunde pro Tag damit verbringen müssen, wenn du diese Strategie wählst. Dennoch solltest du sie umsetzen, da sie extrem effektiv ist, um dein Branding aufzubauen und Kontakt mit etablierten Experten deiner Nische aufzubauen.

Du solltest drei wichtige Dinge wissen:

Blog Kommentare und Foren-Post bauen dein Branding enorm auf – doch achte darauf, dass sie nützlich sind und Mehrwert bieten.

Guter Inhalt wird deine Glaubwürdigkeit & Traffic erhöhen

Backlinks auf bekannten Websites steigert deine Position in den Suchmaschinen (Backlink = ein Link der von einer anderen Webseite auf deine leitet)

Stell sicher, dass du überwiegend auf gut besuchten Webseiten und Foren Kommentare und Posts hinterlässt. Du machst das ganze nicht aus Spaß, sondern weil eine gewisse Strategie dahinter steckt. Deine Zeit sollte immer sinnvoll investiert sein.

Gast-Artikel

Auf fremden Blogs Artikel zu veröffentlichen ist eine der besten Strategien auf die man sich, besonders am Anfang, konzentrieren sollte. Wenn der fremde Blog gut besucht ist und du einen sehr guten Artikel ablieferst, bekommst du eine enorme Aufmerksamkeit. Diese Strategie wird viel zu selten benutzt und unterschätzt.

Was aber noch viel wichtiger ist: Es ist eine sehr gute Methode um Beziehungen zu den Blog-Betreibern aufzubauen. Netzwerke sind enorm wichtig und wie schon beschrieben, können sie große Auswirkungen haben.

In diesem Artikel gehe ich genauer auf das Gast-Bloggen ein

Vielleicht bist du nicht sonderlich gut im Schreiben oder du bist knapp in der Zeit, um Artikel schreiben zu können, die andere Blogbetreiber veröffentlichen wollen. Das ist vollkommen verständlich.

Eine gute Lösung ist es, Ghostwriter (Freelancer) schreiben zu lassen und auf gegebenen Seiten wie Textbroker.de oder Content.de suchen.

Eine weitere Möglichkeit ist es, PLR Artikel oder Produkte zu benutzen die dir erlauben, deren Inhalte zu nutzen. Dies nennt man private Labelrechte, kurz PLR. Es erlaubt den Text gegebenfalls zu bearbeiten und dich selbst als Autor auszugeben.

Wie du dir sicher vorstellen kannst, wird dieser Inhalt aber nicht nur von dir benutzt. Daher solltest du den Inhalt anpassen und deinen eigenen Stil hinzuzufügen.

Für diese Strategien solltest du selbst auch einen eigenen Blog betreiben. Das ist kein absolutes muss, aber ich rate dir auf jeden Fall dazu.

Dein eigener Blog hilft dir deinen Expertenstatus zu untermauern, deine Reichweite zu erhöhen und natürlich deine Liste über Anmeldefelder aufzubauen.

Pay-Per-Click (PPC)

PPC/Bezahlen pro Klick Bedeutung: Es wird pro Klick auf ein Werbemittel bezahlt, wie zum Beispiel eine Anzeige auf Facebook oder einen Banner auf einer Webseite, also werden Besucher eingekauft (Werbeanzeige wird auf Facebook geschaltet, ein Besucher klickt auf diese Anzeige und landet auf deine Landingpage).

PPC-Marketing kann ein sehr schneller Weg sein, seine Liste aufzubauen, man kann quasi sofort Ergebnisse in Form von Leads oder Verkäufen sehen.

Allerdings gibt es Punkte die du beachten musst.

1. Es ist nicht kostenlos! Je mehr Geld, desto mehr Leads
2. Wissen aneignen, probieren und lernen – um kein Geld zu verbrennen
3. Werbekosten sollten so schnell wie möglich refinanziert werden
4. Sehr wichtig: Starte mit einer einzigen Traffic-Quelle

Mehr Geld – Mehr Leads

Ganz einfach: Umso mehr Geld du investierst, umso mehr Menschen erreichen deine Anzeige. Aber das muss noch lange nicht profitabel sein, profitabel ist es erst wenn die Leads mehr Wert sind und einnehmen als deine investierte Summe.

Als einfaches Beispiel: 100 Leads in 20 Minuten zu erhalten ist eine gute Sache. Wenn du dafür aber über 1000 Euro ausgegeben hast, sieht es nicht mehr ganz so gut aus, da ein Lead im Durchschnitt 1 Euro pro Monat Wert ist.

Das Beispiel ist nur zum verdeutlichen, es ist natürlich eine totale Milchmädchenrechnung.

Deine Werbeanzeige kann aber auch sehr gut laufen. Wenn das der Fall ist, kann man diese hochskalieren und profitabel viele Leads sammeln.

Wissen aneignen, probieren und lernen

Ich weiß, ich weiß: Alle verdienen 3748,37€ pro Tag mit PPC-Marketing und haben niemals Geld verbrannt. Ich persönlich war von diesem Phänomen leider nicht betroffen und habe Verlust gemacht. Doch die Summen sind überschaubar, wenn man immer mit kleinen Tagesbudget beginnt. Damit will ich nicht sagen, dass deine erste Kampagne nicht erfolgreich sein kann – ich will sagen, mach niemals den Fehler und schalte teure Anzeigen, ohne diese getestet zu haben.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich, besonders durch das Rumprobieren und Schalten von Anzeigen, sehr viel lernen konnte, obwohl das Thema kein Neuland war.

Bitte stecke nicht direkt den Kopf in den Sand, auch du kannst es lernen!

Werbekosten refinanzieren

Eine sehr gute Strategie ist es, die Werbekosten sofort mit einem günstigen Angebot zu refinanzieren. Nach einer Eintragung landet die Person z.B. auf einer Seite, auf der du ein Produkt für kurze Zeit günstiger anbietest (Das Angebot sollte der Wahrheit entsprechen).

Diese Strategie habe ich selber damals von Ralf Schmitz gelernt und du solltest sie dir hier ansehen.

Starte mit einer einzigen Traffic-Quelle

Ein extrem wichtiger Punkt: Konzentriere dich auf eine einzige Quelle. Es gibt unzählige “PPC-Traffic Quellen”, mach auf keinen Fall den großen Fehler und spalte deinen Fokus auf viele verschiedene dieser Quellen ohne, eine davon gemeistert zu haben. Du musst dich am Anfang auf eine Traffic-Quelle beschränken, deinen Fokus auf diese richten und solange bei dieser bleiben, bis du mit ihr Gewinn erzielt hast. Danach kannst du eine Neue dazu nehmen, wenn du willst.

Glückwunsch

Du hast es bis zum Ende geschafft, ich wünsche dir ganz viel Erfolg mit deiner eigenen Liste.

Dieser Artikel wurde von Rigo Dade geschrieben. Mehr über Rigo Dade:

[column size=one_third position=first ]rigo-dade-gastartikel3[/column] [column size=two_third position=last ]Rigo Dade ist Blogger und Internetmarketer. Auf seinem Blog behandelt er die Themen des Internetmarketings und der Persönlichkeitsentwicklung.
Blog: www.rigodade.com[/column]

Ralf Schmitz

Dieser Artikel wurde von Ralf Schmitz auch Bekannt als "Der Affiliate König" veröffentlicht. Als Affiliate hat Ralf Schmitz sich in extrem Kurzer Zeit ein gigantisches Online-Business aufgebaut. Sein Unternehmen Ralf Schmitz Internetmarketing Inc., gestartet in 2006 als Einzelkämpfer, ist heute mit 5 Mitarbeitern und mehr als 1,5 Millionen Euro Jahresumsatz unterwegs. Seit 2009 lebt Ralf auf Mallorca, seit 2011 abwechselnd auf Mallorca und in Naples/Florida.

Facebook Kommentare

15 Kommentare

  1. Sven Hansen   •  

    Diesen Artikel sollten sich wirklich alle Amateure zu Gemüte führen. Ich weiß noch wie ich angefangen habe und einfach wie wild Links verteilt habe ohne auf Listenaufbau zu setzen :D. Es ist wirklich das aller wichtigste, sich eine große Liste aufzubauen und somit Geld auf Knopfdruck verdienen zu können. Ich bitte jeden Anfänger der das jetzt liest, BITTE baut euch eine Liste auf!
    Super Artikel! Liebe Grüße

    Sven 😉

    • Rigo Dade   •  

      Ich hatte das Glücks, gleich zu Anfang „den einen Tipp“ erhalten zu haben – mich immer auf meine Liste zu fokussieren.

      Du hast absolut Recht, man lässt so viel Potenzial liegen, wenn man die Besucher einfach wieder gehen lässt und hofft sie kommen von alleine wieder. Hoffen ist nicht so mein Fall :).

      Danke für dein Feedback – viel Erfolg weiterhin.

      Beste Grüße
      Rigo

  2. Thomas Friese   •  

    Danke für die Inspiration und die offenen Worte. Ich denke, nein ich bin entschlossen, ich werde mit diesen und anderen Anregungen bald ein eigenes Projekt starten; bald heißt aller Wahrscheinlichkeit nach Anfang Mai 2015 … die Gedanken formen sich schon sehr konkret … more to come.

    • Rigo Dade   •  

      Hallo Thomas,

      Vielen Dank für dein Feedback!

      Ich wünsche dir ganz viel Erfolg für dein Projekt –
      Beste Grüße
      Rigo Dade

  3. Hartmut Knorr   •  

    Die Aussagen kann ich aus meiner Erfahrung heraus voll und ganz bestätigen. Erst als ich begann eine qualitativ hochwertige Liste aufzubauen, habe ich meine ersten Verkäufe überhaupt erzielt. Jetzt lege ich einen viel größeren Fokus für den Aufbau der Liste, denn diese ist die Basis eines erfolgreichen Online Business.
    Mit sportlichen Ostergrüßen
    Hartmut Knorr

    • Rigo Dade   •  

      Sehr gut Hartmut,

      ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg!

      Gruß
      Rigo

  4. Joachim Häfner   •  

    Danke für die Tipps. Ich bin erst vor kurzem mit meinem ersten Projekt gestartet und meine Liste ist noch klein. Im Moment bin ich ziemlich unschlüssig wie ich meine Liste ansprechen soll. Mit Du oder Sie? Auch meine Landingpage habe ich in verschiedenen Versionen mit Du und Sie online. Sollte man sich da konsequent festlegen oder wie macht man das am besten?

    Viele Grüße, Joachim

    • Rigo Dade   •  

      Hallo Joachim,

      ich würde mich da festlegen, gerade wenn du einen Blog oder ähnliches betreibst solltest du konsequent bleiben.

      Trotzdem können unterschiedliche Landingpages gut sein, da du z.B Personen die auf Xing unterwegs sind, anders ansprechen solltest, als welche auf Facebook.
      Auch deine Zielgruppe kann hier eine Rolle spielen.

      Ganz persönlich würde ich dir aber raten, befasse dich nicht so lange mit „solchen“ Fragen, dafür sind sie meiner Meinung nach nicht bedeutend genug.

      Entschuldige meine späte Antwort.
      Beste Grüße
      Rigo

  5. Artur   •  

    Hi Rigo,

    dem kann ich nur zustimmen. Ich bekomme meine Einnahmen hauptsächlich nur über E-Mailmarketing.

    Und mit Hilfe einer Refinanzierung, kannst du deine Liste praktisch für umsonst aufbauen.

    Gruß Artur

    • Rigo Dade   •  

      Hey Artur,

      danke für deinen Kommentar!
      Eine Refinanzierung ist ein wichtiger Punkt, auch diese sollte man schnell einfügen bzw umsetzen – auch wenn es heißt, dass man nur dafür ein Produkt erstellen muss.

      Sie dient als „Kundenaktivator“, was in meinen Augen noch viel wichtiger ist, als das refinanzieren der Werbekosten.

      Beste Grüße
      Rigo

  6. Pingback: Der wichtigste Teil deines Business ist deine Liste

  7. Michael Stunz   •  

    Hallo Rigo!

    Super Artikel! Wie immer! 😉

    Natürlich liegt das Geld in der Liste, ich bin sie auch noch am aufbauen…..was kein Spaziergang ist. Ich finde es ist am schwersten guten traffic auf seine Seite zu bekommen.
    Interessant ist was bei mir die letzten Tage passiert ist! Ich hatte auf einmal das 50fache an Seitenaufrufen.
    Und das nur weil ein anderer Michael Stunz für aufsehen gesorgt hat. Und dann ziemlich viele Menschen „Michael Stunz“ in google eingegeben haben.Das positive ist das ich in google ziemlich nach vorne gerutscht bin. Ich glaube im Moment liegt mein Blog sogar an erster stelle.
    Aber niemand hat sich in meine Liste eingetragen weil es ihn einfach nicht interessiert hat!

    Gruß
    Micha

    • Rigo Dade   •  

      Hallo Michael,

      das ist wirklich interessant, hört man wohl auch nicht oft, in meinem Fall wohl fast unmöglich :).

      Wie du schon geschrieben hast, vorhandenes Interesse ist natürlich sehr wichtig. Diese Besucher haben wahrscheinlich gemerkt, dass du „der Falsche“ bist und haben sich direkt wieder verabschiedet.

      Dennoch habe ich auch schon sehr oft mit absoluten „Junk-Traffic“, gute Ergebnisse erzielen können, dieser muss nur sehr stark & gezielt angesprochen werden.

      Ich würde dir raten mehrere Opt in Felder auf deiner Webseite einzubinden.
      Ein paar Anregungen:

      Dein Header ist sehr groß, da könntest du auch direkt eine Headbox einbinden + ein Benefit liefern.

      Dein Feld in der Sidebar geht total unter, es sollte viel stärker auffallen, gerade heutzutage sind die Besucher absolut blind für diese Felder geworden.
      Dazu solltest du in deiner Headline viel spezifischer sein: was für ein E-Book bietest du an, welches Problem löst du, was haben deine Leser davon, etc.

      Auch eine Lightbox solltest du einfügen, diese haben bei mir die höchste conversion rate (abgesehen von landingpages).

      Am besten du Split-testes diese dann auch direkt und schaust was bei dir gut ankommt.

      Beste Grüße
      Rigo Dade

  8. Thomas   •  

    Hallo Rigo,

    cooler Beitrag und finde es cool wenn Du auf das Thema Outsourcing erwähnst weil viele von uns machen und die Leute welchen Deinen Artikel lesen vielleicht meinen wir machen alles selbst was ja nicht wirklich stimmt. Denn wir können ja nicht überall Experten sein 😉

    Arbeite weniger & Outsource mehr!
    Thomas

    • Rigo Dade   •  

      Hallo Thomas,

      das kann ich nur unterstreichen, ich habe sehr früh mit dem „outsoucing“ angefangen , es ist wichtig bestimmte Dinge abzugeben – bzw viele Dinge gleichzeitig „anzustoßen“.

      Beste Grüße
      Rigo

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