Affiliate Summit East 2014 – Julie Gurner

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Kommen wir nun zu unserem zweiten Interview, exklusiv zum bevorstehenden Affiliate Summit East 2014.
Diesmal mit Dr.Julie Gurner,  Dr.Gurner.com

*Du findest alle Interviews sowohl in Deutsch, als auch in Englisch.


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1.) Wer bist du und was machst du Julie?

Ich bin Doktor der Psychologie und nutze meine Erkenntnisse über Menschen dazu, um Unternehmen darin zu helfen ihre Produkte besser an deren Zielgruppe zu bringen. Ich halte Vorträge, leite Workshops, biete private Beratungsgespräche an und betreibe unternehmensbezogene Werbung. Zurzeit bin ich im Beratungsausschuss von
zwei Start-Up-Unternehmen – Squareonemail.com und Progrress.ly.

2.) Was ist dein Spezialgebiet?

Ich bin Experte auf dem Gebiet der Verhaltenspsychologie.
Vielfach konnte ich diese Fähigkeiten dazu einsetzen die Produktivität von Arbeitern zu erforschen und diese durch technologische Unterstützung effizienter gestalten.

3.) Was waren deine Hauptbeweggründe in diesem Bereich anzufangen?

Es ist die Skalierbarkeit. Als Therapeut habe ich die Möglichkeit Menschen und sogar Generationen zu bewegen. Wenn man dazu noch mit Unternehmen, Produkten, Medien oder dem Internet arbeitet, ist man komplett unbegrenzt.

4.) Wie hast du angefangen?

Mit 25 habe ich meinen Doktor gemacht fing mit klinischer und forensischer Arbeit an.
Dadurch, dass mein „Piepser“ ständig piepste, sogar um 3 Uhr nachts, merkte ich schnell, dass das nicht das Leben war das ich für mich wollte.
Ich bin viele traditionelle Wege erfolgreich gegangen. Doch trotz des Erfolges war ich unbefriedigt und fühlte mich beschränkt.

Normalerweise wird Psychologie sehr beschränkt angewendet und das wollte ich ändern. Ich kannte mich sehr gut mit Menschen aus – wie sie denken, wie sie interagieren (mit Technik, anderen Menschen etc.), was ihre Schwachstellen sind und wie man diese ausmerzen kann. Daher fühlte es sich für mich richtig an in diesem Bereich ein Unternehmen zu gründen.

Ich konnte mich glücklich schätzen, weil ich sehr viele Leute in meinem Umfeld hatte die online arbeiteten – Start-Up Unternehmer, Affiliates, …
So geschah es, dass ich begann zusammen mit diesen Leuten an Projekten zu arbeiten und ihnen Rat zu geben.
Ich bekam plötzlich eMails und Anrufe und mit der Zeit kamen immer mehr Aufträge bei denen ich im Hintergrund mitarbeitete. Die ganzen Projekte reizten mich so arg, dass ich Vollzeit eingestiegen bin.
Die Arbeit in der Technologiebranche erlaubte mir immer an den neusten Technologien mitzuarbeiten, Menschen kennen zu lernen und ständig neue Kontakte zu knüpfen. Es gibt nichts was sich schneller entwickelt als das Internet, weshalb man ständig am Ball bleiben sollte bis es einem in Blut übergeht.

Ich liebe Leute, die Wissenschaft und es gefällt mir meine Fähigkeiten in einer unkonventionellen Art und Weise einzusetzen.

5.) Gab es bei dir Startschwierigkeiten?

Es war für mich sehr hart zu lernen wie man sich selbst promoted. Ich komme aus einer bescheidenen Familie weshalb es immer noch schwierig für mich ist.
Ich begann andere zu beobachten und verstand, dass man zwar ein geniales Produkt haben kann, solange aber niemand darüber bescheid weis, nützt es nichts.
Ich schaute mir Leute an die ziemlich schlecht darin waren sich selbst in Szene zu setzen, in anderen Feldern jedoch glänzten. Das war eine Erfahrung, die mir wirklich die Augen geöffnet hat. Also begann ich mich in dieser Richtung fortzubilden.

6.) Wann kamen bei dir die ersten Erfolge?

Von der Zeit her hat es ca. 6 Monate gedauert. Wenn wir jedoch von meiner persönlichen Auffassung sprechen, habe ich das Gefühl, dass es länger gedauert hat.

Es war ziemlich cool meinen Namen und Meinung in Magazinen im Behandlungszimmer zu lesen, obwohl ich dazu sagen muss, dass mir vor Kurzem der Beitrag im Men´s Health Magazin besser gefallen hat, als der in der NBC oder in anderen Zeitschriften. Dort wurde ich darüber interviewt, wie Männer wahrgenommen werden, wenn Sie versuchen mit Frauen über die sozialen Netzwerke in Kontakt zu treten. An dieser Stelle ein kleiner Tipp: Wenn Frauen ein Bild von sich posten, auf dem Sie gerade einen Marathon beendet haben, ist es nicht ratsam zuerst ihre Brust zu kommentieren.

7. Was waren deine größten Rückschläge?

Ich denke mein größter Rückschlag war es ein beständiges Einkommen zu erschaffen. Ich habe dabei wundervolle, aber auch schreckliche Monate erlebt. Es ist ziemlich wichtig zu lernen wie Unternehmen handeln um beständig Einkommen zu erwirtschaften.

8. Was ist deine Hauptmotivation?

Meine Hauptmotivation ist das Leben an sich. Ich bin mit meiner Familie auf einer Farm aufgewachsen und ich weiß deshalb wie schwer das manchmal sein kann.
Jetzt habe ich ein sehr gutes Leben und das soll auch so bleiben. außerdem habe ich noch so viele Ziele die ich noch erreichen muss.

9. Was sind deine Vorbilder?

Ich schöpfe viel Kraft und Motivation von Leuten aus meinem Alltag und ich lerne viel von ihnen. Es kann passieren, dass ich jemanden im Supermarkt treffe und aus dieser Begegnung für mich etwas mitnehmen kann.
Aber ich muss sagen, dass mich Leute grundsätzlich sehr interessieren und ich mit jedem sehr gerne ein Gespräch anfange. Das heißt, dass ich nicht zu jemanden aufschaue, sondern mich eher an meinem Umfeld orientiere.

10. Was ist dein bester Tipp, den du Jungunternehmern geben kannst?

Es läuft nicht so ab wie in den Filmen gezeigt wird… also seid vorbereitet.

 

1.) Tell us who you are and what you´re actually doing?

I am a doctor of psychology who uses her expertise in people (and how they function) to advise companies and people around how they operate, the products they create, and the audiences they market to. I do speaking, workshops, private consulting, and business advising. Right now, I am also on the board of advisors for two startups – Squareonemail.com and Progress.ly – it’s fantastic.

2.) What´s your specialty / your main expertise?

My expertise is really in the way people operate psychologically – both in the „real world“ and online, which are increasingly blended. Often I’ve used this skill specifically in examining human productivity, and how we can leverage technology and our own biology to help us get things done most efficiently – it’s not always what people think.

3.) What was your main motivation to start in this field?

It was scale. As a therapist you can touch one person, and hopefully generations. As someone who works with companies, products, media and the internet? You are limitless.

4.) How did you start?

I got my doctorate when I was 25, and started in clinical and forensic work. I quickly realized that getting beeped (yes, I had a „beeper“) at 3am with patients was not the life I wanted. I tried a lot of very traditional paths that, though successful, were ultimately unsatisfying – they felt so confining and repetitive.

Psychology is usually so limitedly applied, and I wanted to really stretch it out. The one thing I knew well was people – how they think, how they interact (with technology, others, etc..), what their weak spots are, and how to optimize them. Applying this to a business seemed very natural.

I was fortunate to have a lot of people in my life who were working online in various capacities – startup folks, affiliates, and tech people…. and I found myself pairing up with them for projects, or giving them advice about certain things. The calls/emails started coming in more and more through word-of-mouth, and I was mostly „behind the scenes,“ for a while – but those projects were the things that really seemed to excite me. I knew I needed to go there full-throttle.

Doing work in technology allowed me to always be ingesting the newest science, working with people, and continually creating new connections. There is nothing more fast-evolving than the internet and you’ve got to be on your game. It gets in your blood.

I love people, I love science, and I like using my skill set in a way that most don’t think of.

5.) Were there some initial difficulties you had to struggle with?

For me, learning to be self-promotional was hard. I came from a family that really valued being humble, and it’s still tough for me. But then I started to watch others, and realized that you can have a fantastic product – but if no one knows it’s there, it doesn’t really matter. I watched self-promoters, who were actually pretty terrible, doing very well in other fields. I think that was a real eye-opener that you have to get yourself out there…and that’s what I did.

6.) How long did you have to wait for your first successes?

About 6 months or so if we are talking about numbers. If we’re talking about my own perception? It actually came much later. Seeing my name and opinion in magazines I see at the doctor’s office was pretty cool – Men’s Health Magazine I liked better than NBC or any other mention, but that was recently. I was interviewed about how men are often perceived on social media when trying to interact with women. Hint: If we post a picture showing us just completing a marathon, don’t first comment on our chest.

7.) What were your biggest setbacks and how did you deal with them?

I think my biggest setback was consistency. I’d have wonderful months, and months that were not so wonderful. Learning the cycles of how businesses operate, and setting up methods of consistent income was pretty key. It was just a matter of figuring it out.

8.) What is your main motivation to keep going on no matter what happens?

My main motivation is the life I lead now. I grew up on a family farm, and I know what it’s like to truly struggle. I live a really nice life, and I’d like to keep it….and I have so many personal goals I have yet to achieve.

9.) What are your role models?

I find a lot of strength and motivation in everyday people, and I learn a lot from them. I can meet a person in a grocery store line and take something away from them that sticks with me. People fascinate me in general, and I talk to everyone. I don’t really look up to others, I look within.

10.) What is the best advice you can give to start-ups?

It will not be like the movies….prepare yourself.

 

Affiliate Summit East 2014 – Lance Bachmann

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Bald ist es so weit, vom 10. bis zum 12. August startet der Affiliate Summit East 2014 in New York, die weltweit führende Affiliate-Marketing Konferenz und wir haben jetzt schon exklusiv mit einigen der Speaker gesprochen und möchten dir das Ganze natürlich nicht vorenthalten.
*Du findest alle Interviews sowohl in Deutsch, als auch in Englisch.

Im ersten Teil unserer Interview-Reihe möchten wir Dir ein Interview mit Lance Bachmann dem CEO und Gründer von 1SEO.com präsentieren.

 

Lance Bachmann

Lance Bachmann

1.) Wer bist du und was machst du Lance?

Ich bin der CEO und Gründer von 1SEO.com, einer All-Inclusive-Agentur für digitales Marketing in Bucks County, Pennsylvania. Unsere Dienstleitungen umfassen Suchmaschinenoptimierung, Pay-per-Click Beratung und Social Media-Optimierung für Kunden auf der ganzen Welt.

2.) Was ist dein Spezialgebiet?

Suchmaschinenoptimierung

3.) Was waren die Hauptbeweggründe für dich in diesem Bereich anzufangen?

Die Menschen verbringen heutzutage viel Zeit online und ich wollte Unternehmen helfen ihre potenziellen Kunden von dort zu bekommen, wo sich die meisten von ihnen aufhalten. Ein weiterer Ansporn der zu meiner Unternehmensgründung geführt hat, war außerdem die Menge an potenziellen Leads die Unternehmen bekommen könnten.

4.) Wie hast du in dem Bereich angefangen?

Bevor ich 1SEO.com gründete arbeitete ich für das Unternehmen AT & T. Während meiner Zeit dort gründete ich YellowPages.com für AT & T und half ihnen dabei diesen Teil des Unternehmens von $ 0 auf bis zu 160 Millionen US-Dollar Umsatz in nur kurzer Zeit auszubauen. Danach habe ich das Unternehmen verlassen und wagte mich an die Gründung von 1SEO.com ran.

5.) Gab es Startschwierigkeiten?

Wenn ich ehrlich sein soll, besteht die größte Schwierigkeit darin unsere Kunden davon zu überzeugen wie wichtig es ist SEO auf ihren Websites anzuwenden und sie dazu zu bewegen ihren Beitrag bei der Erstellung von Internet-Marketing-Kampagnen zu leisten.

6.) Wann kamen die ersten Erfolge?

Das dauerte nicht lange. Ich kannte mich in dem Bereich aus und ich wusste, dass ich immer in der Lage gewesen bin, dem Kunden mein Angebot zu vermitteln. Bis zum heutigen Tag arbeite ich dadurch noch mit vielen Kunden aus der Anfangszeit zusammen.

7.) Was waren deine größten Rückschläge und wie hast du diese überwunden?

Einer unserer größten Rückschläge sind Kunden die uns buchen und sich dann aber komplett zurückziehen. Wir machen natürlich die wichtige Arbeit, jedoch kennen unsere Kunden ihr Unternehmen am besten, weshalb es wichtig ist mit ihnen eine kontinuierliche und enge Beziehung aufzubauen, die nicht nur aus Telefongesprächen und ignorierten eMails besteht. Genauso wie unsere Kunden Resultate von uns erwarten, erwarten wir von unseren Kunden wichtige Informationen, um unsere Arbeit gut ausführen zu können. Genauso oft ist es ziemlich schwierig Kunden zu kommunizieren was wir letzten Endes für Arbeiten durchgeführt haben – das nötige Verständnis muss beim Kunden ersteinmal geweckt werden. Aus diesem Grund versuchen wir alles uns Mögliche, um im direkten Kontakt mit dem Kunden zu stehen und diesen konstant über die Dinge im SEO-Universum auf dem Laufenden zu halten.

8.) Was ist deine Hauptmotivation?

Ich verstehe, dass die Dinge sich ändern und ich habe verstanden, dass ich mich an diese Veränderungen anpassen muss, um weiter machen zu können. Ich werde also nie das „Handtuch werfen“ und stillstehen. Meine Hauptmotivation ist der Wunsch den Menschen beim Wachstum ihrer Unternehmen zu helfen.

9.) Wer sind deine Vorbilder?

In meinem Privatleben ist mein Bruder Fred mein Vorbild. Er ist ein großartiger Ehemann, Vater und ein aufrichtiger Familienmensch.
In meinem beruflichen Leben  ist es Charles Stubbs, der aktuelle CEO von Primedia. Ich lernte Charles kennen als er President und CEO von YellowPages.com war. Charles zeigte mir wie man fair und stramm mit Mitarbeitern umgeht und was noch wichtiger ist, wie ich mich selbst in den Griff bekomme.

10.) Was ist dein bester Tipp, den du den Leuten geben kannst?

Der beste Rat den ich Start-Ups geben kann, ist es sicherstellen, dass man bei dem was man macht mit Leidenschaft dabei ist.
Als Nächstes sollten Sie ihren Mitarbeitern Verantwortung übergeben und sicherstellen, dass diese die Aufgaben komplett verstanden haben.
Natürlich sollten sie dabei nicht vergessen sich selbst stätig fortzubilden, vor allem wenn Sie sich in der Internet-Marketing-Branche bewegen. Um oben auf zu sein, sollten Sie alles was sich machen zu einer Priorität umwandeln.

11.) Worüber wirst du beim Affiliate Summit East 2014 erzählen?

Wie man über Communities zu qualitativen Backlinks für Kunden kommt.

 

1.) Tell us who you are and what you´re actually doing?

I am the CEO and founder of 1SEO.com, an all-inclusive digital marketing agency based in Bucks County, PA. My company offers search engine optimization, pay per click services, and social media optimization services to clients all over the globe.

2.) What´s your specialty / your main expertise?

Search engine optimization.

3.) What was your main motivation to start in this field?

People spend a lot of time online these days, and I wanted to help businesses get their potential customers where they are the most. Plus, seeing the amount of potential leads that businesses could get online prompted me to formulate my company.

4.) How did you start?

Well, before I started 1SEO.com, I use to work for AT&T. While I was there I founded YellowPages.com for AT&T and helped take this part of the company from having $0 to having nearly $160 million in revenue in just a short amount of time. After that I left the company and ventured out to establish 1SEO.com.

5.) Were there some initial difficulties you had to struggle with?

Honestly, one of our biggest difficulties revolved around trying to convince our clients just how important it is to have SEO down to their websites, and how important it is for them to provide their input into their Internet marketing campaigns.

6.) How long did you have to wait for your first successes?

Not long. I knew the space and I knew what I was getting into and was able to understand how to communicate what I was offering my clients. Many of the first clients I signed are still with me to this very day.

7.) What were your biggest setbacks and how did you deal with them?

One of our setbacks is our clients hiring us and disappearing. We do all of the “real work” but our clients know their business best, so it is important for us to have a relationship with them that is continuous instead of having our phone calls and emails ignored. We need stuff from them to do our job just like they want to see results. We also run into a lot of clients that just cannot grasp what we do for them, and we try to better their understanding by meeting with them and “showing the work” we have done so to speak. So, we do anything and everything we can to be in touch with them at all times, and make sure that they are always up-to-date with what is going on in the SEO universe.

8.) What is your main motivation to keep going on no matter what happens?

I understand that things change, and in order to keep going, I realize that I need to adapt to these changes. I will never “throw in the towel” so to speak. My main motivation is my desire to help people so that their business is able to grow.

9.) Who are your role models?

In my personal life, my role model is my brother Fred who is a great husband, father, and overall genuine family-man. When it comes to my professional life, my role model is Charles Stubbs who is the current President CEO of Primedia. I met Charles while he was President and CEO at YellowPages.com. Charles showed me how to be fair and tough on employees, as well as how I should handle my own.

10.) What is the best advice you can give to start-ups?

The best advice I can give to start-ups is that you need to make sure you are passionate about what you are doing. Secondly, you need to hold your employees accountable as well as make sure your messages for what you expect out of them come across loud and clear. Last but not least, you must not forget to educate yourself, especially if you are involved in the Internet marketing industry. No matter what you are doing, you should make it a priority to stay on top of what’s current.

11.) What are you going to talk about at the Affiliate Summit East 2014?

“How To Create Quality Links For Clients Using Community Outreach”

 

WordPress – das beste Content Management System für Online-Marketing?

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Das Internet ist wirklich etwas Geniales. Es eröffnen sich täglich – ja sogar stündlich – neue Möglichkeiten und das in jeder Lebenslage. In diesem Beitrag möchte ich auf das Content Management System WordPress näher eingehen und analysieren, ob es wirklich das beste System ist, um erfolgreiches Online-Marketing zu betreiben.

Selbstverständlich ist WordPress nicht das einzige gute CMS. Joomla, Drupal, TYPO3 und Contao sind ebenfalls kostenlose und sehr verbreitete Systeme. Warum hat sich allerdings gerade WordPress so schnell durchgesetzt? Schließlich ist es nicht das allererste kostenlose CMS was auf den Markt kam.

Seit wann gibt es WordPress?

Der WordPress-Entwickler Matthew Mullenweg entwickelte WordPress aus dem Blog-System b2/cafelog, nachdem die Entwicklung von b2 eingestellt wurde. Er kündigte im Januar 2003 an, dass er ein neues Blog-System entwickeln wollte, dass einfach zu bedienen, flexibel und an die individuellen Wünsche gut anpassbar sein sollte.

Ein Jahr später, am 3. Januar 2004, erschien die erste stabile WordPress-Version. Seit diesem Zeitpunkt wurde WordPress bereits über 60 Millionen mal heruntergeladen. Und es werden immer mehr Downloads!

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Wer übrigens wissen möchte wie oft die aktuelle Version schon heruntergeladen wurde, der kann dies hier tun.

Wie hat sich WordPress bis heute entwickelt?

Wie gut sich WordPress verbreitet hat und wie oft es heruntergeladen wurde wissen wir jetzt. Aber die Entwicklung von WordPress und insbesondere der WordPress Community ist ein interessanter und entscheidender Erfolgsfaktor des CMS.

Die Entwicklung von WordPress als CMS

Matthew Mullenweg entwickelte WordPress mit seinem Team sehr schnell und erweiterte es um weitere Funktionen, wie die Unterstützung von Plugins, die Verwaltung von statischen Seiten, Widgets, Themes und viele weitere Funktionen, die für uns heute selbstverständlich sind.

Egal welche und wie viele Funktionen bisher implementiert wurden, es wurde immer darauf geachtet, dass es für die User so einfach wie nur möglich ist WordPress zu bedienen.

Die Entwicklung von WordPress als Community

Da sich WordPress immer größerer Beliebtheit erfreute, entstand quasi automatisch eine große Fangemeinde und somit auch eine riesen Community um das CMS herum. Ich denke, dass WordPress gerade durch diese starke Community erst so richtig erfolgreich werden konnte. Denn in der WP-Gemeinde befinden sich nicht nur  Endverbraucher, sondern auch extrem viele hochqualifizierte Programmierer, die regelmäßig für neue Plugins und Themes sorgen.

Was macht WordPress so besonders (für uns Online-Unternehmer)?

Das Besondere an WordPress ist vor allem die Einfachheit und die Flexibilität. Kaum ein anderes CMS lässt sich so extrem einfach, vor allem auch für Laien, an die eigenen Wünsche und Vorstellungen anpassen wie WordPress! Zusätzlich macht es WordPress den Entwicklern sehr einfach eigene Ideen in das CMS mit einzubringen, z.B. in Form von eigenen Plugins und Themes.

Die Installation

Für Unternehmer muss alles immer sehr schnell umgesetzt werden und dafür eignet sich WordPress einfach am besten. Die Installation ist in wenigen Minuten erledigt und extrem einfach gestaltet. Auch das ist ein Grund dafür, warum WordPress so enorm erfolgreich geworden ist. Die Einfachheit des CMS fängt schon bei der Installation an.

Die Funktionen

WordPress bringt von Haus aus sehr viele Funktionen mit und man kann im Prinzip sofort loslegen und alles so einrichten und gestalten wie man es gerne haben möchte.

Die Plugins

Falls doch einmal die eine oder andere Funktion fehlen sollte, dann lässt sich dies sehr schnell mit Hilfe eines der inzwischen über 29.000 kostenlosen Plugins beheben. Darüber hinaus ist es auch sehr lukrativ geworden eigene Plugins zu entwickeln und sie dann zu verkaufen, was sehr viele Programmierer tun. Daher sind bei Weitem mehr als „nur“ die 29.000 Plugins in der offiziellen Plugin Datenbank für WordPress verfügbar.

Die Themes

Mit einem einzigen Klick lässt sich das komplette Design ändern. Themes sind, neben den Plugins, eine sehr große Erleichterungen für alle WordPress-Nutzer. Das hat man auch im Online-Marketing erkannt und hier viele Designs entwickelt, die vor allem auf das Marketing ausgerichtet sind und somit viele zusätzliche Funktionen mitbringen.

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Ein sehr beliebtes WordPress-Theme für Online-Unternehmer ist das kostenpflichtige Theme OptimizePress, womit sich, wie mit kaum einem anderen Theme, Produkte perfekt präsentiert und beworben werden können.

Warum die Beliebtheit von WordPress nicht nur Vorteile hat!

Jede Medaille hat zwei Seiten und so hat es nicht nur Vorteile eines der beliebtesten Content Management Systeme zu nutzen. Jedenfalls sollte man genau darauf achten in welchem Bereich WordPress eingesetzt wird!

Hacker

Für Hacker ist es nahezu ein Kinderspiel sich Zugang zu einem WordPress Blog zu verschaffen, denn der gesamte Code ist ja frei verfügbar und kann von jedem Menschen auf der Welt eingesehen werden. Dadurch können Hacker in aller Ruhe nach Schwachstellen im System suchen und diese testen.

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Glücklicherweise gibt es inzwischen viele gute Sicherheitsplugins, die Hackern das Leben schwer machen und somit zu 99% verhindern, dass jemand Zugang zum eigenen Blog erhält.

Auch Backups lassen sich für WordPress vollautomatisch regelmäßig machen. Hierfür gibt es ebenfalls gute kostenlose und kostenpflichtige Plugins.

Spam

Da WordPress besonders bei Google sehr beliebt ist, kann man relativ schnell und einfach mit seinem Blog Top Platzierungen in der beliebten Suchmaschine erreichen. Das verleitet viele Spammer dazu, solche Blogs mit Spam-Kommentaren zu bombardieren.

Mit entsprechenden Antispam-Plugins lässt sich so ein Spam zwar sehr gut eindämmen, aber dennoch wird das gesamte System mehr oder weniger durch solche Aktionen zusätzlich belastet. Und das kann in besonders extremen Fällen sogar dazu führen, dass eine Webseite, die mit WordPress läuft, vorübergehend nicht erreichbar ist. Zum Glück kommt so etwas aber extrem selten vor.

Fazit

Mein persönliches Fazit ist, dass sich WordPress durch die Einfachheit und Flexibilität am besten für Online-Marketing eignet. Für Blogs und Verkaufsseite gibt es meiner Meinung nach nichts besseres, da WordPress hierbei einem die besten Möglichkeiten bietet.

Allerdings sollte man sich immer vorher ganz genau überlegen, ob sich WordPress für den geplanten Einsatz wirklich eignet oder man doch lieber auf ein anderes CMS zurückgreifen sollte. Das kann z.B. der Fall sein, wenn es um sensible Kundendaten geht und ein hoher Sicherheitsstandard gewährleistet werden muss!

Die 100% Empfehlung von Ralf Schmitz – STEBB von Markus und Jakob ist absolut krass und anders und ..

Unsere Empfehlung! 3D

Zu diesem Video und damit zu dieser Empfehlung stehe ich zu 100%. Hier stimmt alles. Die Qualität, der Service, die Tipps, die Tricks, die Anleitungen und und und. Schau einfach das Video ….



Hier geht es zu STeeB, zu Markus und zu Jakob (Coupon-Code “schmitz100”)


In diesem Video geht es um 2 Personen die mir imponieren. Ich rede von Markus Cerenak und Jakob Schweighofer. Beide habe ich (darüber bin ich froh) 2013 auf dem Internet-Marketing-Kongress in Berlin kennenlernen dürfen. Abends im Biergarten haben wir uns sicher 2 Stunden unterhalten. Nicht nur über Online-Marketing oder Bloggen. Nein, auch privat und über andere Dinge des Lebens.

Ich finde das sind die Momente wo man jemand kennenlernt. Wo man merkt und spürt wie er tickt. Und bei beiden hatte ich sofort das Gefühl ….. Hey die sind cool … mit denen kommst du klar. Was soll ich sagen. Ich habe mich nicht geirrt. Wir haben regelmäßig Kontakt, wir tauschen uns aus und profitieren voneinander. Ja, die beiden sind irgendwie anders. Sie packen Dinge anders an, sie sind einfach positiv anders!

Und genau das ist auch der Videokurs der beiden….. Stebb …. Starte einen erfolgreichen Blog …. alleine das Video auf der Verkaufsseite ist es schon wert das man es anschaut. Egal ob man dann kauft oder nicht. An diesem Video erkennt man wie beide ticken….. Einfach anders 🙂

Deswegen sind auch dieses Video und dieser Text anders als sonst von mir. Dabei belasse ich es jetzt. Das ist halt anders 🙂 Ab geht es zu Stebb von Markus und Jakob => hier (Coupon-Code “schmitz100”)

Internet Marketing Kongress 2014 – Die mobile Revolution wird alles verändern! (Tag 2)

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Gregor Muszkiet berichtet Live vom IMK 2014 in Berlin

Der „Internet Marketing Kongress 2014“ ist vorbei! Zwei absolut geniale Tage mit Unmengen an unglaublichem Input. Jetzt heißt es definitiv hinsetzten, das Gelernte umsetzen und endlich etwas Tun! Oder mit den Worten aus dem Vortrag von Danny Adams: „Wenn man später nach Hause kommt und das hier gelernte nicht sofort umsetzt, dann war alles UMSONST!“

Der zweite Tag war (für mich) extrem lang. Anstatt mich nämlich direkt um Punkt 18:00 Uhr auf den Heimweg zu begeben, habe ich noch die geniale Möglichkeit genutzt, um mit Besuchern zu sprechen und noch einige Interviews mit den Speakern zu führen.
Darunter war auch Tom Kaules, mit dem ich mich so gut verstanden habe, dass wir am Ende (mit Ausnahme des Abbauteams) die absolut letzten gewesen sind, die das Café Moskau, in dem der Internet Marketing Kongress 2014 stattgefunden hat, verlassen haben 😉

Als Konsequenz daraus habe ich mich natürlich erst um 9 Uhr abends auf den Weg nach Hause machen können. Nachdem ich dann, nach sechs ewig langen Stunden Fahrt, aus Berlin, voller Euphorie und total übermüdet um 4 Uhr morgens ins Bett gefallen bin, war ich verständlicherweise gestern zu überhaupt nichts mehr zu gebrauchen… (zum Glück muss man als Online-Marketer nicht um 7 Uhr morgens aufstehen 😉 )
Heute, zwei Tage später, bin ich endlich wieder bei Kräften und möchte für euch den zweiten Tag vom „Internet Marketing Kongress 2014″ nochmals detailliert Revue passieren lassen!

Tag 2

Die heutigen Speaker haben meine Vorfreude von gestern absolut bestätigt. Genau wie gestern wurden exklusive Erfahrungen, Tipps und Tricks mit den Besuchern geteilt.
Den Anfang heute um 9:00 Uhr machte Jens Karlsdorf, ein „Uhrgestein“ der Marketing- und Vertriebsbranche.
Mit seinem Vortrag zum Thema Xing und Kundenaufbau, gelang es ihm gekonnt die noch müden Besucher aufzuwecken und einen gelungenen Auftakt für den bevorstehenden Tag zu liefern.

Nach Jens Karlsdorf kam um 10:00 Uhr eins meiner persönlichen Highlights des Tages, nämlich Marcel Knopf.
Obwohl er noch relativ jung ist, hat Marcel schon eine steile Unternehmerkarriere hinter sich gebracht. Sein Vortrag bestand im Großen und Ganzen aus drei Hauptthemen, die da wären: Mindset und Überzeugung, Know-how und Umsetzung und dem dritten Punkt nämlich seinen Profitaktiken, in denen er ausgiebig über die Vorgehensweise beim Einsatz von AdWords redete und den ein oder anderen Insider-Tipp an den Mann brachte.

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An dritter Stelle sensibilisierte Mario Wolosz um 11:30 Uhr seine Zuhörer, anhand von vielen Praxisbeispielen und Kundenstimmen, für die Wichtigkeit einer funktionierenden und leistungsfähigen Email-Marketing Software.

Bevor es dann wieder zum wohlverdienten Mittagessen ging, kam heute erneut Alireza Zokaifar auf die Bühne. In diesem zweiten Teil seines Vortrages erkläre er anhand der eigens dafür entwickelten „Hollywood-Strategie“ wie man professionelles Storytelling zielgerichtet im Online-Marketing einbindet.

13:15 Uhr Mittagspause

Direkt nach dem Mittagessen gab es dann noch eine kleine Überraschung. Martin Glanert, der am Samstag leider wegen Krankheit ausfallen musste, war heute wieder fit und konnte dank den anderen Speakern, die ihre Vorträge jeweils um 5 – 10 Minuten gekürzt hatten, doch noch seinen Vortrag halten. Dieser beschäftigte sich unter anderem mit der richtigen Nutzung von WordPressseiten und innovativen Systemen zur Leadgenerierung.

Einen eher ungewöhnlichen, jedoch trotzdem sehr gelungenen Vortrag, lieferte uns der aktuelle Präsident der EO Germany-West Sven Umlauf. Sein Thema war die Kapitalgenerierung für Wachstum von Unternehmen durch Crowdfinancing.

Der letzte Redner war Danny Adams, ein weiteres Highlight des Tages. Sein Ziel war es den Zuschauern eine Schritt für Schritt Anleitung zum Erstellen eines eigenen digitalen Infoproduktes an die Hand zu geben und diese direkt zum Umsetzen des Gelernten anzutreiben – was ihm auf jeden Fall exzellent gelungen ist!

Nach diesem höchst inspirierenden Vortrag neigte sich die Veranstaltung ihrem Ende zu.
Eine Stunde lang hatten alle Besucher abschließend noch die Möglichkeiten den Speakern, die sich zusammen auf der Bühne versammelt hatten, noch die ein oder andere Frage, die ihnen auf dem Herzen brannte, zu stellen.

Fazit:
Eine Top gelungene Veranstaltung. Ganz egal ob man Anfänger, Fortgeschrittener, oder Profi im Online-Business ist, jeder hat hier die Möglichkeit noch das ein oder andere zu lernen und gerade in den zahlreichen Pausen Networking zu betreiben, wirklich geniale Kontakte zu finden und von der Erfahrung aller Teilnehmer zu profitieren.
Hut ab Heiko Häusler, ein wirklich geniales Event! Nächstes Jahr wieder!

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Internet Marketing Kongress 2014