Affiliate Summit East 2014 – Ian Fernando

Eine neue Woche geht zu Ende und wir stellen euch zum Abschluss eine neues Interview mit einem der Speaker des Affiliate Summit East 2014 vor.
Diesmal hatten wir das Vergnügen mit dem Blogger und Affiliate, Ian Fernando.

1.) Erzähle uns kurz etwas über dich – Wer bist du, was machst du?

Ich heiße Ian Fernando und ich bin Blogger, Affiliate, Advertiser und Produkthersteller. Ich arbeite bereits seit 7 Jahren im Internetbereich und genieße jede Minute davon. Eines meiner größten Pojekte derzeit betreibe ich in der Ernährungssparte, für welche ich Produkte entwickle. Das sind einerseits physische Produkte, wie Nahrungsergänzungsmittel und Ratgeber, andererseits Membershipsseiten. Dadurch habe ich mich als Unternehmer sehr entwickelt, da ich gerade ein Team von 12 Leuten koordinieren muss.

ian fernando ralf schmitz

2.) Was ist dein Spezialgebiet?

Ich würde sagen, kreatives Denken. Ich liebe mein Wissen und meine Erfahrung dafür zu verwenden, um Problem zu lösen. Ich denke gerade diese Fähigkeit hat mir geholfen schnell in meiner Branche zu wachsen und nicht auf der Strecke zu bleiben.
Denken ist gerade im Marketing ein sehr wichtiger Aspekt. Du musst schnell Entscheidungen treffen und dabei auch noch kreativ sein. Die Frage, die ich mir stelle ist folgende: „Wenn 100 Leute auf meine Anzeigen klicken, wieso kaufen dann nicht auch alle 100?“
Das ist immer die Frage und ich bin immer in der Stimmung um Dinge zu verändern und zu testen.

3.) Was war deine Hauptmotivation, um in diesem Feld anzufangen?

Als ich damals anfing, wurde ich gerade aus dem Haus meiner Eltern rausgeschmissen und war gezwungen in 3 Jobs zu arbeiten, um über die Runden zu kommen. Letzten Endes stellte ich mir die Frage, ob ich wirklich so leben will. Ist das wirklich alles was ich in den nächsten 10 Jahren, oder sogar bis zum Ende meines Lebens machen will?
Eines Tages als ich mit meinem Freunden auf einem Dachboden abhing und über die Welt philosophierte, fand ich meine Bestimmung. Einer meiner besten Freunde sagte, wenn er nur 40 000 $ im Jahr verdienen könnte, wäre er zufrieden und könnte überleben. Ich schaute ihn daraufhin mit einem ernsten Gesicht an und sagte ihm, du bist also 40.000 $ wert? Das war der Drehpunkt in meinem Leben, an dem ich entschied, das ich nicht 40.000 $ in einem Jahr, sondern 40 000 $ am Tag wer bin.

Ich fing daraufhin an mich zu informieren und startete ein kleines eBay Unternehmen, das mir aber sehr schnell über den Kopf wuchs und ich nicht mehr mit dem Kundenservice klarkam. Was ich brauchte, war eine anderer Weg Geld im Internet zu verdienen – ein Weg ohne Kundenservice, Emails und Anrufe. So kam ich zum Affiliate Marketing.

4.) Wie hast du dann direkt angefangen?

Ich schloss mich einem der wahrscheinlich ersten Affiliate-Netzwerke an. Sie halfen mir von einem Verdienst von 100 $ am Tag zu 1000 $ am Tag und nach all der harten Arbeit wurde ich einer der Top 5 Affiliates dieses Netzwerks. Daraufhin wurde ich eingeladen um ihr neues Büro in NewYork zu besichtigen.
Es war mein Affiliate-Manager, der mich antrieb und mir half die Grundlagen des Affiliate Marketing und des PPC Marketing zu verstehen.

fernando-img5.) Hattest du einige Startschwierigkeiten?

Na klar. Es gibt immer Höhen und Tiefen , wenn man etwas komplett neues lernt. Ich hatte zum Beispiel Schwierigkeiten damit zu verstehen wieso aus 100 Klicks nicht automatisch 100 Leads wurden. Affiliate Marketing ist ein Job der aus Versuchen und Fehlern besteht – das ist Marketing. Du probierst eine Idee aus und schaust ob es funktioniert oder nicht. Das ist die Natur jedes Marketing und Affilaite-Unternehmens.

6.) Wie lange musstest du auf deine ersten Erfolge warten?

Wahrscheinlich weniger als einem Monat. Und wenn du meinen ersten $ online meinst und die Zeit die ich brauchte, um frei von meinem Job zu sein, dann waren es 2 Jahre, die ich gebraucht habe.

7.) Was waren deine größten Rückschläge?

Im Grunde genommen bestanden meine Rückschläge aus meinen geringen Einnahmen. Ich musste mich dazu motivieren zu sparen zu testen und zu reinvestieren. Ich habe solange nichts von meinem Geld ausgegeben, bis ich wusste, dass ich genug Geld gespart hatte, um damit Spaß haben zu können.
Reinvestieren ist der wichtigste Teil. Ansonsten ruiniert man sich, wenn man versucht mit neuen Kreditkarten zu testen, ob eine neue Kampagne funktionieren könnte.
Das ist der Nachteil und davor haben die meisten Leute Angst.

8.) Wie motivierst du dich, um ständig am Ball zu bleiben und weiter zu machen?

Freiheit. Ich bin vor Kurzem von einem einmonatigen Trip aus Asien zurückgekehrt.
Reisen ist das, was ich liebe und davon bekomme ich nicht genug.
Ich werde dafür sorgen, dass ich immer die Freiheit behalten werde, mindestens 3-mal im Jahr für jeweils einen Monat reisen zu können. Für mich ist Freiheit viel wichtiger als Geld, weil es Zeit ist, die einer Person am meisten Wert bringt.

9.) Welche Vorbilder hast du?

Meine Vorbilder sind Milliardäre, die über das Leben und Selbstbestimmung philosophieren.
Ich habe keine spezifischen Vorbilder, aber soviel dazu, es sind die Leute die Geld machen.

10.) Was ist der beste Tipp, den du Start-ups geben kannst?

Glaube an das, was du machst. Habe eine konkrete Vision. Erobere diese Vision.

 

1.) Tell us who you are and what you´re actually doing?

My name is Ian Fernando and I am a blogger, Affiliate, advertiser, product creator, the internet! lol. I have been on the internet for 7 years now and I enjoy every minute of it. Currently on of my biggest ventures has been working in the diet space and creating products in that specific niche. Products from physical educational books to actual supplements to membership sites. This has grown me as an entrepreneur in general as I now manage a team of 12.

2.) What´s your specialty / your main expertise?

I want to say creativity thinking. I enjoying solving a problem and utilizing my mind and experience to figure out the next solution to the current problem. Which is why I think I have grown rapidly in this space and have not been faded out. Thinking is a very important aspect in marketing because you need to think fast and be creative while doing so. My question to myself is if 100 people clicked on my ad why didn’t 100 people convert? That is always the question and I an always in the mood to test and track changes.

3.) What was your main motivation to start in this field?

When I first started I actually was kicked out of my parents house and forced to work 3 jobs. With that said, I asked myself is this real life? Is this where and what I want to do over the next 10 years or the rest of my life. It was one day where I was hanging with my friends in an attic, just BS’sin where I found my call. One of my bfriend said, if ONLY I can make 40k a year I would be satisfied and be able to survive. I looked at him with an uttered face and told him so you are worth 40k? This is the turning point in my personal life where I went hard and decided I will not be worth 40k a year, but 40k a day.

I then, started researching and started a small ebay business that blew up to a point where i couldn´t handle customer service. I needed another way to make money online without the need of consumers emailing me and calling, this is where I found affiliate marketing.

4.) How did you start?

with the story above, I joined probably one of the first few affiliate networks out there, not in business anymore. They actually helped me from 100$ a day to 1k a day and from all the hard work I was top 5 affiliates for that network and was invited to view their new NY office among other elites that they flew over from across the states.

It was my affiliate manager that helped me get traction and understand the basis of affiliate marketing and how ppc marketing worked.

5.) Were there some initial difficulties you had to struggle with?

Of course like with anything brand new and new to learning there are going to be up and downs. I struggled with cash flow and trying to figure out why 100 clicks did not convert to 100 leads. Affiliate marketing is a trial and error job. It is marketing, you try one idea and see if it worked or not. That is the nature of any marketing firm and affiliate marketing.

6.) How long did you have to wait for your first successes?

probably just under a month. and if you mean first success my first dollar online. If you mean job free as success then it took me 2 years.

7.) What were your biggest setbacks and how did you deal with them?

setbacks were basically cashflow and just testing without the cash flow I needed. I simply had to motivate myself save and test and reinvest. I didn’t really take any money for myself until I knew I had extra money I can actually have fun with. Reinvesting is teh important part because you ruin your credit with multiple credit cards and over draft of debit cards etc just to see if a campaign will work or not. This is the huge downside and the part which scared a lot of people away the risk of losing.

8.) What is your main motivation to keep going on no matter what happens?

Freedom. I recently came back from a month long trip from asia. Traveling is what I enjoy doing and I do it a lot. I will make sure I  will always have the freedom to travel around the world at least 3 times a year for a month. I value freedom a lot more than money because it is time which is the most value to a person.

9.) What are your role models?

My role models are the ones who are billionaires who philosophizes on self empowerment and life. I don´t have one specifically but money makers are my role models.

10.) What is the best advice you can give to start-ups?

Believe in what you do. Have a direct vision. Capture that Vision. Conquer Your Vision.

 

Affiliate Summit East 2014 – David Vogelpohl

Eine neue neue Woche neigt sich dem Ende zu und somit kommen wir auch bereits zum nächsten Interview mit einem Speaker des bald anstehenden Affiliate Summit East 2014. Diesmal hatten wir das Vergnügen uns mit David Vogelpohl dem CEO von Marketing Clique auszutauschen. Was dabei herausgekommen möchten wir an dieser Stelle mit euch teilen.  Viel Spaß dabei!

*Du findest alle Interviews sowohl in Deutsch als auch in Englisch.

 

1.) David, erzähl uns wer du bist und was du machst

david-vogelpohlMein Name ist David Vogelpohl und ich bin der CEO von „Marketing Clique„. Wir sind ein Unternehmen, das sich mit Webentwicklung und Online-Marketing beschäftigt. Auf der einen Seite helfen wir Merchants dabei ihre Affiliate-Programme zu managen und auf der anderen Seite unterstützen wir Affiliates dabei die Produkte der Merchants besser zu promoten. Zusätzlich helfen wir Affiliates dabei, Websites und Software zu erstellen.

Ich bin jetzt seit 1996 im Affiliate Marketing und in der Webentwicklung tätig. Ich spreche auf vielen nationalen Veranstaltungen, wie der Pubcon, dem Affiliate Summit, WordCamp und vielen anderen. Außerdem schreibe ich Beiträge für das FeedFront Magazin, den Share-a-Sale Blog und den Performance Marketing Association´s Blog.

2.) Was ist dein Spezialgebiet?

Ich habe mich auf beide Seiten des Affiliate-Marketings spezialisiert. Einmal aus der Sicht des Publishers und aus der Sicht des Merchants. Dies umfasst die Erstellung und Vermarktung von Angeboten, angefangen von der Strategie bis hin zur Umsetzung.
Da ich umfangreiche Kenntnisse im Erstellen und Optimieren von WordPressseiten habe, sind viele der Seiten, die ich beim Aufbau unterstütze, Worpressbasiert.

3.) Was war deine Hauptmotivation, um gerade in diesem Feld zu starten?

Ich war eigentlich schon immer ziemlich Marketing begeistert. Der Wendepunkt kam im Abschlussjahr an der High-School. Wir mussten eine Präsentation zu einem beliebigen Produkt unserer Wahl halten. Da ich schon damals ein ganz schöner Fuchs gewesen bin, habe ich mich für das langweiligste Produkt entschieden, das mir spontan eingefallen ist – ein Rasensprenger.

An dem Tag an dem ich drankommen sollte, ging ich nicht zur Schule, sondern ging in einen Laden, um mich über Rasensprenger zu informieren (das waren die Zeiten in denen Suchmaschinen noch nicht verbreitet waren). Anschließend schlenderte ich in letzter Minute in die Schule und hielt meine Präsentation, die so gut war, dass ich unerwartet eine 1+ bekommen hatte.

Mir wurde klar, dass ich erfolgreich gewesen bin, weil ich eine andere Art zu denken hatte. Das war der Zeitpunk an dem ich wusste, dass ich immer Marketing betreiben werde. Das Internet war dafür wie geschaffen und so landete ich letzten Endes hier.

4.) Wie hast du ganz genau angefangen?

Während meiner Schulzeit hatte ich einen Job der mir überhaupt nicht gefallen hat. Eines Tages rief ein Kollege an und meldete sich krank – ich sollte an diesem Tag seine Kunden betreuen. Einer dieser Kunden hatte ein eigenes Internetunternehmen. Wir kamen ins Gespräch und zwei Wochen später war ich bei ihm angestellt.

Ich fing beim ihm als Mitarbeiter im technischen Support an, das war 1996. Zu der Zeit waren wir lediglich zu dritt und mein Chef nahm meine Vorschläge immer dankbar an. Ich konnte unsere Marketing-Kampagnen führen, startete ein Affiliate Programm, optimierte unsere Webseite und kreierte ein Reseller Programm.

Ich werde immer dankbar dafür sein, dass mein Kollege sich krankgemeldet hat.

David Vogelpohl5.) Gab es Anfangsschwierigkeiten, mit denen du zu kämpfen hattest?

Ich denke es war das unternehmerische Denken. Ich war 14 Jahre lang angestellt und wirklich erfolgreich, bevor ich mein eigenes Unternehmen startete. Gerade weil ich bereits erfolgreich war viel es mir ziemlich schwer mich selbstständig zu machen. Ich hatte Angst und fühlte mich wie paralysiert. Wenn ich jedoch nochmals anfangen könnte, hätte ich mich bereits früher selbstständig gemacht.

6.) Wie lange musstest du auf deine ersten Erfolge warten?

Ich konnte direkt von Anfang an erste Erfolge erzielen. Aber mein erster großer Erfolg kam, als ich für einen meiner damaligen Angestellten einen Millionen Dollar Auftrag abgeschlossen habe – von da an wusste ich, dass ich großes vollbringen kann. Das war ungefähr drei Jahre nachdem ich meine Karriere gestartet habe.

7.) Was waren deine größten Rückschläge?

Ich habe meine Karriere bereits in jungen Jahren begonnen und hatte ein kindliches Gesicht. Damit die Leute mich also ernst nehmen konnten, musste ich ein absoluter Experte auf meinem Gebiet werden.

Ich habe täglich ein Dutzend Blogs gelesen und als jemand anderes (der schlauer war) als ich für einen bestimmten Job genommen wurde, traf ich mich mit ihm und fragte ihn über sein Wissen und seine Techniken aus.

Schließlich wurde ich zum Experten und erlangte durch meine Kompetenz und Freundlichkeit einen gewissen Grad an Achtung in meiner Branche.

8.) Was motiviert dich dazu bei Rückschlägen weiter zu machen?

So funktioniert die Welt nunmal. Wenn man in ein Loch fällt, liegt es einem Selbst da wieder raus zu kommen. Der Rest der Welt bewegt sich weiter vorwärts, so ist der Lauf der Dinge.

9.) Welche Vorbilder hast du?

Für mich persönlich ist es mein Großvater. Seine Art und Weise hat ihm bei seiner Familie viel Ansehen gebracht. Ich versuche meine Bestes um es ihm gleich zu tun.

Bezogen auf meine Arbeit hatte ich bereits viele Mentoren, die mich auf meinem Weg geleitet und mir Inspiration gegeben haben. Die Branche in der ich arbeite ist großartig, vor allem die Möglichkeiten sich gerade mit bereits erfolgreichen Leuten auszutauschen ist enorm.

10.) Was ist der beste Rat, den du gerade Anfängern geben kannst?

Zwei Wörter: Stufenweises Testen. Wenn man ein neues Produkt auf dem Markt bringt, kann man am Anfang wirklich nicht sagen, ob die Leute es mögen werden oder nicht. Intelligente Menschen scheitern – die ganze Zeit.

Der einzige Weg zum Erfolg ist die Einführung klarer Leistungskennzahlen und Testverfahren um diese zu optimieren. Wenn ein Testverfahren fehlschlägt, sollte man einfach so lange weiter testen, bis man Erfolge erzielt.

 

 

1.) Tell us who you are and what you´re actually doing?

I’m David Vogelpohl the CEO of Marketing Clique an advanced web development and online marketing company. We help merchants manage their affiliate programs by helping affiliates better promote the merchant’s offer. We also assist affiliates with creating websites and software.

I’ve been in affiliate marketing and web development since 1996 and I speak at national events like Pubcon, Affiliate Summit, WordCamp and others. I contribute to publications like FeedFront Magazine, the Share-a-Sale blog and the Performance Marketing Association’s blog.

2.) What´s your specialty / your main expertise?

I specialize in affiliate marketing on both the publisher and merchant side. This includes the creation and marketing of offers from strategy to implementation. Many of the sites I help build are WordPress based and I have extensive knowledge of using WordPress to build and optimize affiliate websites.

I am also highly proficient at PPC, Display, Software Design, WordPress, Ecommerce, Conversion Optimization, Retargeting and SEO

3.) What was your main motivation to start in this field?

I’ve pretty much always been like this. I guess the event that sold me on marketing was during my senior year of high-school. I had to give a presentation on any product I wanted. I was kind of a smart ass so I picked the most boring product I could think of, lawn sprinklers.

I waited until the day it was due and skipped school that morning to go to the store to do my research (this was before search engines were prevalent).

I strolled into class at the last minute, gave the presentation and unwittingly nailed it. I thought I would get a C at best, but I got an A+ and the class loved it.

I realized I had succeed because I was just wired to think a certain way. That’s when I knew I was always going do marketing. The Internet was just the most interesting place for marketing, so that’s how I ended up here.

4.) How did you start?

I was working in a job I didn’t really like while going to school. A co-worker called in sick one day. I was asked to assist his customers that day. One of the customers I met owned an Internet company. We got to talking and two weeks later I was working for him.

I started as a tech support rep for an ISP in 1996. There were only 3 people in the company and my boss was good about entertaining my suggestions. I was able to manage our marketing campaigns, start an affiliate program, optimize our website, and launch a reseller program.

I’ll always be thankful of the day that guy called in sick.

5.) Were there some initial difficulties you had to struggle with?

Probably entrepreneurship. I was *very* successful for the companies I worked at for nearly 14 years before I started my own business. The fear of branching out on your own can be paralyzing especially if you’re doing well where you’re at. If I had it to do over I would have started my business earlier in life.

6.) How long did you have to wait for your first successes?

I did well early on, but I guess my first big success was closing a million dollars in business for an early one of my employers. This was about 3 years after starting my career. That’s when I knew I could do big things.

7.) What were your biggest setbacks and how did you deal with them?

I started my career early in life and I used to have a bit of a baby face. I realized the only way to get people to take me seriously was to be an absolute expert in my field.

I read dozens of forums and blogs every day. If someone was hired that was smarter than me, I sat them down and asked endless questions about what they knew and the techniques they used.

Eventually I was an expert and was able to earn respect by being knowledgeable and friendly.

8.) What is your main motivation to keep going on no matter what happens?

It’s just the way the world works. The nature of things is to always push forward. If you fall into a hole, that’s on you. The rest of the world marches on. I know this and embrace it. Movement is inevitable so you might as well keep going.

9.) What are your role models?

Personally, my grandfather. His kind nature has earned him the respect of his family and friends his entire life. I try my best to mimic the man he is.

Professionally, I’ve had many mentors over the years who have helped guide me and give me inspiration. This industry is amazing at the level of engagement you can have with people much smarter than you.

10.) What is the best advice you can give to start-ups?

Two words… Incremental Testing. If you have a new product or a product in an existing space, it’s all the same. You really don’t know if the world is going to like your idea or approach. Smart people fail *all the time*.

The only way you’ll be successful is to establish clear KPI and test approaches to improve the KPI. If an approach fails, test new approaches until you succeed.

 

 

 

 

 

Affiliate Summit East 2014 – Carol Sankar

Bereits 4 Interviews mit den Speakern vom Affiliate Summit East 2014 haben wir veröffentlich weitere werden noch folgen. Im heuten Interview hatten wir das Vergnügen mit einer ganz besonderen Persönlichkeit zu sprechen, nämlich mit dem Carol Sankar.
Viel Spaß euch dabei!

*Du findest alle Interviews sowohl in Deutsch als auch in Englisch.

1.) Hallo Carol, wer bist du und was machst du eigentlich?

affiliate-summit-east-2014-Carol-SankarDanke der Nachfrage. Ich bin unter anderem Unternehmensberater, Autor und Coach. Ich arbeite meist mit Unternehmern zusammen, die gerade in der Planungs- und Entwicklungsphase ihres Businessmodels sind.

2.) Was ist dein Spezialgebiet?

Meine Hauptkompetenz besteht darin durch effektives und auf den Zielmarkt fokussiertes Marketing, profitable Unternehmen zu kreieren.

3.) Was war deine Hauptmotivation, um in diesem Gebiet anzufangen?

Vor 10 Jahren führete ich noch ein „typisches“, „normales“ Leben. Ich ging zur Arbeit, kam Abends zurück und versuchte zu überleben. Ich war mir immer schon bewusst, dass ich mehr vom Leben wollte, als nur das was ich bis dahin hatte, doch wusste ich nicht wie ich das anstellen sollte, geschweige den wie ich mein eigenes Unternehmen aufbauen sollte. Trotzdem nahm ich das Risiko auf mich und gründete ein Unternehmen aus meinem Wohnzimmer in New York heraus, an dem ich immer abends nach meinem Job arbeitete. Innerhalb weniger Monate stieg die Nachfrage nach meinen Dienstleistungen enorm an. Nach wenigen Monaten wandelte ich mein abendliches Hobby in eine Vollzeitbeschäftigung um.
Dazu muss man sagen, dass das alles vor der ganzen Sozail Media Zeit war, was heißt, dass ich täglich persönlich Networking betrieb.
Meine Hauptmotivation bestand darin, dass ich entgegen aller Erwartungen die Chancen nutzen wollte und ein eigenes Unternehmen aufbauen wollte.

4.) Gab es Anfangsschwierigkeiten mit denen du dich herumschlagen musstest?

Gerade während der Aufbauphase hatte ich mit vielen Dingen zu kämpfen. Darunter waren zum Beispiel fehlgeschlagene Partnerschaften und Joint Ventures, Kunden die mich abweisen und viel weitere Dinge. Ich betrieb ein kleines Beratungsunternehmen und hatte mit Konkurrenzbetrieben zu kämpfen die zur gleichen Zeit wie ich an den Start gingen. So geschah es, dass ich meine Preise angleichen musste. Viele dieser Hürden, denen ich entgegentreten musste, wurden durch persönliche Entscheidungen verursacht.

5.) Wie lange hat es gedauert bis sich deine ersten Erfolge eingeschlichen haben?

Ich würde sagen, dass mein erster messbarer Erfolg erst nach einigen Jahren eingetreten ist. Das war zu einer Zeit als ich dachte, dass mein Unternehmen zusammenbrechen würde. Doch im letzten Quartal erwirtschafteten wir unseren Hauptgewinn und wandelten unser komplettes Unternehmen um.

Carol-Sankar6.) Was war dein größter Rückschlag und wie hast du das überstanden?

Direkt als ich angefangen habe war mein größter Rückschlag die Finanzierung. Ich musste innovative Wege finden, um auch weiterhin das Wachstum und die Expansion unseres Unternehmens zu sichern und dabei unsere Quartalsziele zu erreichen. Ich habe immer daran festgehalten, dass unser Unternehmen über Kunden und Klienten finanziert werden sollte. Doch als die Konkurrenz in unserem Gebiet anstieg, musste ich neue Wege finden, um unsere Konkurrenz zu besiegen und unsere Dienstleistungen so zu vermarkten, dass eine höhere Nachfrage entsteht und wir nicht schon in der Anfangsphase Geld borgen müssen.

7.) Was ist deine Hauptmotivation?

Meine Hauptmotivation besteht darin die Hindernisse in meiner Branche zu bewältigen. Wenn die Herausforderung kommt bin ich bereit um eine Lösung zu finden, ganz egal wie groß diese zu sein scheint.
Ich habe erkannt, dass ich durch die Bewältigung dieser Hindernisse mehr Gewinn machen mit meinem Unternehmen.

8.) Was sind deine Vorbilder?

Ich habe so viele Vorbilder die mich auf meinem Weg angetrieben haben. Einer meiner größten Vorbilder war meine Familie – die endlose Unterstützung und der Glaube daran, dass ich es schaffe. Sie haben mich jeden Tag nach vorne gedrückt. Mein Großvater, meine Mutter, mein Mann und mein Cousin, die sich jeden Tag über meine Fortschritte informierten.

9.) Was ist der beste Rat den du Start-Ups geben kannst?

Der beste Rat den ich gerade „Anfängern“ geben kann ist, dass sie von Anfang an nach vorne drängen und sich effektiv vermarkten. Wir leben in einem Zeitalter, indem es auf das Marketing ankommt. Egal in welchem „Stadium“ sich ein Unternehmer befindet, er muss an erst Stelle Vermarkter sein und erst an letzter Stelle Unternehmer. Man muss seine Dienstleistungen direkt im Zielmarkt anbieten und darauf aus sein andere Leute durch Empfehlungen auf sich aufmerksam zu machen. Positioniere dich, baue das branding deines Unternehmens auf und die anderen werden dadurch dazu bewegt mit dir Geschäfte zu machen.

10.) Worüber wirst du beim Affiliate Summit 2014 sprechen?

Ich werde über einen Teil meines neuen Buches „Der Vertrauens-Faktor“ sprechen.
Ich werde aufzeigen wie man im globalen Markt mit Zuversicht gewinnt und wie man größere Verträge und Joint Ventures an Land zieht.
Im meinem Vortrag werde ich auch darauf eingehen, wie man sein Marketing effektiver nutzt und so zu einem „Money Marketing Magnet wird.

1.) Tell us who you are and what you´re actually doing?

Thanks for asking! I am a business consultant, author and coach who works with concept based entrepreneurs who are in the planning and implementation phases of developing their business models.

2.) What´s your specialty / your main expertise?

My main expertise if creating profitable business through effective marketing that focuses on target market focus

3.) What was your main motivation to start in this field?

10 years ago, I was living the „typical“ life of going to work, coming home and trying to survive. I knew I wanted more out of life, but did not know where, or even how to start a business. So I took a risk and started a business out of my living room in New York City that I would operate after work. Within months, demand for my services became overwhelming. Within months, I turned my evening hobby into a full time business. Remember, this was before the days of social media, so I was personally networking everyday. My main motivation was the fact that I wanted to defy the odds and move away from corporate America and build an enterprise.

4.) Were there some initial difficulties you had to struggle with?

I struggled with many elements during the start up phases of building my business. Some of the changes included failed business partnerships and joint ventures, clients who refused to follow up and much more. I operated a small consulting company and I also faced several competitors who began to launch around the same time which caused me to adjust my pricing as well. Many of the challenges I faced along the way were caused by personal choices and decisions that I never thought I would encounter.

5.) How long did you have to wait for your first successes?

I would say my first measurable success took approximately years and came at a crossroads in my business when I thought my business was about to collapse. We turned a majour profit in the final quarter and completely transformed

6.) What were your biggest setbacks and how did you deal with them?

My biggest setback when I first started was funding. I had to find innovative ways to continue to fund the growth and expansion of the business so that I can ensure we meet our goals per quarter. I have always believed that my company must be client and customer funded, but with the growth of competition, I had to find innovative ways to beat them at marketing our services so we can create a larger demand and not borrow in the early stages.

7.) What is your main motivation to keep going on no matter what happens?

My main motivation are the barriers that I am breaking in my industry. When the challenges come, I am ready to find a solution no matter how big they may seem. But I realize by pushing through the challenges, I gain more in my business.

8.) What are your role models?

I have so many role models who pushed me along the way. One of the biggest role models has been my family for the endless support and reminders about getting it done. They would push me everyday to move forward. From my Grandmother, my mother, my husband and my cousin would check on my progress all day.

9.) What is the best advice you can give to start-ups?

The best advise I can give any start up is to push forward and market effectively. We are in an age where marketing matters. Entrepreneurs in any stage must realize they are marketers FIRST and entrepreneurs last. You must push your services to your target market intentionally while making a global influence to attract others from referrals. Position yourself, brand your company and others will be moved to do business with you.

10.) What are you going to talk about at the Affiliate Summit 2014 East?

I will be discussing a portion of my new book The Confidence Factor. I will be discussing how to win in a global market with confidence and how to leverage larger contract and joint ventures. This discussion will also discuss how to leverage larger opportunities in your marketing as well so you can become a Money Marketing Magnet.

 

Affiliate Summit East 2014 – Frank Kasimov

In 4 Monaten ist es soweit, der Affiliate Summit East 2014 startet! Es werden viele namenhafte Speaker live auf der Bühne stehen und über die aktuellsten Geschehnisse im Online-Marketing berichten. Vorab findest du schon jetzt exklusive Interviews mit den Top-Speakern.

Im heutigen Interview haben wir mit Frank Kasimov von CallMarketPlace.com gesprochen!

*Du findest alle Interviews sowohl in Deutsch, als auch in Englisch.

 

1) Wer bist du und was machst du Frank?

Frank KasimovIch bin der Mitbegründer von CallMarketPlace.com. Wir sind eine Plattform auf der Affiliates Pay-Per-Call-Angebote aus über 30 verschiedenen Branchen in den Vereinigten Statten, Großbritannien und Kanada bewerben können. Als Betriebsdirektor bin ich dafür verantwortlich, dass unsere Arbeitsabläufe reibungslos verlaufen.

2.) Was ist dein Spezialgebiet?

Anders als Affiliate-Netzwerken arbeiten wir bei CallMarketplace.com direkt mit den Endkunden zusammen. Alle Angebote die wir bewerben sind Exklusivangebote die auf keinem anderen Netzwerk angeboten werden.
Mein persönliches Fachgebiet ist das Online Marketing, sowohl im B2B als auch im B2C Bereich.

3.) Was war deine Hauptmotivation um in diesem Gebiet anzufangen?

Mein Partner und ich sind seit 2003 in der Online Marketing Branche tätig. In über 10 Jahren Erfahrungen mit Kundenakquise, in 10 verschieden Branchen, haben wir herausgefunden, dass die meisten Unternehmen es vorziehen für Anrufe als für Dienstleistungen zu zahlen, weshalb wir uns entschlossen CallMarketPlace.com zu gründen.

4.) Wie hast du angefangen?

Nachdem ich in der Schule gelernt hatte wie man Websites erstellt, setzte ich meine erste Lead-Sammel-Seite auf die mir Provsionen brachte. 2011 verkaufen meine Eltern und ich unser erstes Unternehmen. CallMarketPlace.com ist unser zweites Unternehmen. Beim zweiten Mal macht man nicht mehr die gleichen Fehler.

5.) Was für Anfangsschwierigkeiten gab es bei euch?

Advertiser davon zu überzeugen anstatt für Verkäufe für Anrufe zu zahlen. Die meisten Advertiser möchten das Risiko nicht auf sich nehmen über Anrufe Kunden zu akquirieren.

6.) Wann kamen die ersten Erfolge?

Es dauerte 6 Monate, bis wir das erste Mal profitabel wurden. Meine zwei Partner und ich hatten für die ersten 6 Monate keine Angestellten und arbeiteten vollkommen ohne Bezahlung.

7.) Was ist deine Hauptmotivation, die dich antreibt?

Unsere Hauptmotivation ist es Arbeitsplätze zu erschaffen. Dadurch, dass wir Advertisern und Affiliates helfen zu wachsen, ist es allen beteiligten möglich mehr Leute einzustellen.

8.) Wer sind deine Vorbilder?

Die Mitbegründer von Google Larry Page und Sergey Brin.

9.) Was ist dein bester Tipp für Start-Ups?

Lest „The Lean Startup“ von Eric Ries.

10.) Worüber wirst du beim Affiliate Summit East 2014 sprechen?

In meinem Vortrag „Stop Leaking Leads“ möchte ich den Leuten beibringen wie sie mehr Leads generieren, diese Leads dann effektiver in Käufer verwandeln und das ohne dabei mehr Geld auszugeben.

 

 

1.) Tell us who you are and what you´re actually doing?

I am a co-founder of CallMarketPlace.com. CallMarketPlace.com is where affiliates can promote pay per call offers from over 30 different verticals in United States, Great Britain, and Canada. I am a Chief Operating Officer of the company. I make sure that our operations are running smoothly.

2.) What´s your main expertise?

CallMarketplace.com is an aggregetor of calls. Unlike an affiliate network, we work directly with end buyers. All the offers that we promote are 100% exclusive to CallMarketplace.com and cannot be found on any other network. My personal expertise is online marketing. I have both business to consumer and business to business online marketing experience.

3.) What was your main motivation to start in this field?

My co-founders and I have been in the online marketing industry since 2003. With over 10 years experience in customer acquisition in different verticals we have discovered that most companies prefer to pay for calls vs leads and this is why we created CallMarketPlace.com.

4.) How did you start?

After learning how to build websites in college I build my first lead generation website that started earning me commissions. In 2011, my partners and I sold our first company to a private equity firm. CallMarketPlace.com is our 2nd company. We are making less mistakes 2nd time around.

5.) Were there some initial difficulties you had to struggle with?

Answer 5: Convincing advertisers to pay for calls vs per sale is not easy. Most advertisers don’t want to take any risk converting calls to paying clients.

6.) How long did you have to wait for your first successes?

It took us 6 months to become profitable. I have two co-founders. We did not have any employees for 6 months and did not take any salary during that time.

7.) What is your main motivation to keep going on no matter what happens?

We are helping many advertisers and affiliates grow their business. As a result of this, our advertisers and affiliates and our company can hire more people. Creating jobs is our main motivation.

8.) What are your role models?

Co-Founders of Google Larry Page and Sergey Brin.

9.) What is the best advice you can give to start-ups?

Read „The Lean Startup“ book by Eric Ries.

10.) What are you going to talk about at the Affiliate-Summit  2014?

My lecture is called „Stop Leaking Leads“. I want to teach people how to get more leads without spending more and how to convert leads to sales more effectively.

Affiliate Summit East 2014 – Adam Riemer

Im dritten Interview in unserer Reihe zum Affiliate Summit East 2014 sprechen wir mit Adam Riemer,
dem Gründer von Adam Riemer Marketing.

*Du findest alle Interviews sowohl in Deutsch, als auch in Englisch.

Adam Riemer1.) Wer bist du und was machst du Adam?

Mein Name ist Adam Riemer und ich habe ein kleine Marketing Firma namens „Adam Riemer Marketing“. Ich helfe Unternehmen bei der Suchmaschinenoptimierung, Konversionrateoptimierung und auch bei der Wertsteigerung durch den Einsatz von Affiliate Programmen. Zusätzlich sind wir auch auch in Bereichen des PPC, des Email-Marketings und ein paar anderen Marketingprogrammen sehr stark vertreten.

2.) Was ist dein Spezialgebiet?

Linkaufbau, Content-Generierung und Affiliate Management

3.) Was waren deine Hauptbeweggründe in diesem Bereich anzufangen?

Ich habe mich einfach in dieses Gebiet verliebt. Affiliate Marketing ist sehr sozial und wenn man es richtig anstellt ist es einer der besten Wege für eine positive Kapitalrendite.

Zudem habe ich durch diese Branche sehr viele Freunde gefunden, mit denen ich mich auch außerhalb des Berufslebens sehr gut verstehe. Ein Bereich der mir auch sehr am herzen liegt ist das Thema SEO.
Dadurch, dass sich die Voraussetzungen in diesem Bereich ständig verändern macht es sehr viel Spaß und ist immer wieder eine Herausforderung. Gerade wenn es darum geht kleinen Firmen dabei zu helfen sich gegen die ganz Großen Unternehmen in den Suchmaschinen durchzusetzen.

4.) Gab es bei dir Startschwierigkeiten?

Gerade am Anfang gibt es immer irgendwelche Herausforderungen die man zu bewältigen hat. Man hat zu wenig Startkapital, andere Unternehmen versuchen einem die Kunden wegzunehmen, Deine Website wird von Suchmaschinen abgestraft oder irgendjemand versucht dich bei den Kunden schlecht zu machen.
Was ich dabei gelernt habe ist sich immer seine Ziele bewusst zu machen, fokussiert zu bleiben und zu versuchen sich nicht von negativen Geschehnissen runterziehen zu lassen.
So etwas ist natürlich leicht gesagt und auch ich schaffe das immer noch nicht hundertprozentig, aber ich glaube auch nicht das es überhaupt jemanden gibt der das schon geschafft hat.

5.) Wann kamen bei dir die ersten Erfolge?

Ich weiss nicht was Erfolg sein soll. Ob es für kurze Zeit ein Ranking bei Google auf dem 1 Platz war oder meine erste Affiliate-Provision mit meiner eigenen Seite in den ersten Wochen. Ich war Glücklich und habe immer ziemlich lange gearbeitet – auch an den Wochenenden.

6.)Was waren deine größten Rückschläge?

Es gab Zeiten in denen ich die Miete nicht bezahlen konnte und ich mir zusätzlich Sorgen über neue Konkurrenz machen musste die unsere Kunden abwarb. Genauso kam es vor, dass Händler, weil sie nicht mehr konkurrenzfähig waren, plötzlich Partnerprogramme geschlossen haben mit denen ich regelmäßige Einnahmen erzielte.
Daraufhin begann ich die Händler zu schulen und zeigte Ihnen sowohl die guten als auch die schlechten Seiten von Affiliate und SEO. Oft stellten diese sich dann um, begannen gezielt SEO zu betreiben und konnten somit ihre Programme und Kampagnen fortführen.

7.) Was ist deine Hauptmotivation?

Ich liebe das was ich mache und die Branche in der ich arbeite. Affiliate Marketing und SEO waren gut zu mir.
Die zahlreichen Leute die ich getroffen habe wie Missy Ward, Shawn Collins, Brian Littleton, Tony Wright, Haiko de Poel, Tricia Meyer, Rexanne Mancini und viele andere, haben mir geholfen meine Sicht auf die Dinge zu gestalten, mich auf den richtigen Weg zu bringen und mir ermöglicht selbstständig zu arbeiten. Ich bin allen die mir geholfen haben sehr dankbar und weiß gar nicht wie ich ihnen das alles zurückzahlen soll.

8.) Wer sind deine Vorbilder?

Zu meinen Vorbildern gehören mein Mutter Madonna, Barbra Streisand, Kristen Chenoweth und einige der Leute die ich darüber hinaus getroffen habe. Genauso sind aber auch die Leute die zu meinen Freunden gehören Menschen die ich respektiere und zu denen ich aufschaue.
Ich bin sehr glücklich darüber diese ganzen Leute kennen gelernt zu haben und bin bemüht sowohl von ihnen zu lernen als auch mit ihnen befreundet zu sein.

9.) Was ist dein bester Rat für Leute die am Anfang stehen?

Geb nicht auf! Es kann schwer sein weiter zu machen. Es wird Zeiten geben wo du dir wünscht einfach mal eine Pause einlegen zu können und es wird wiederum Zeiten geben in denen du niedergeschlagen bist und aufgeben willst. Aber geb nicht auf und stelle sicher, dass du immer auf deine Ziel hinarbeitest. Wenn du hart arbeitest und alles tust kannst du erfolgreich werden ohne jemanden zu verletzen oder etwas falsches zu machen.
Sogar wenn es nicht klappen sollte weißt zu zumindest, dass du er versucht hast.

10.) Worüber wirst du beim Affiliate Summit erzählen?

Ich werde über Gelegenheiten reden die man im Bezug auf das Geld verdienen mit der Webseite verpasst hat und über Marketing Kanäle sprechen.
Der Vortrag ist perfekt geeignet für Affiliates und Händler. Affiliates können eine Menge neuer Ideen mitnehmen wie sie Geld verdienen können und Händler können die Informationen dazu verwenden ungenutzes Potential auf Affiliateseiten bei neuen und bestehenden Partnern zu erkennen und zu optimieren.

1.) Tell us who you are and what you´re actually doing?

My name is Adam Riemer and I have a small marketing firm Adam Riemer Marketing (link to http://www.adamriemer.me). I help companies with their SEO, conversion rate optimization and also cleaning up and growing value adding Affiliate Programs. My company is also very strong with PPC, email and a few other marketing channels.

2.) What´s your specialty / your main expertise?

Link building, content creation and ethical Affiliate Management.

3.) What was your main motivation to start in this field?

I fell in love with it. Affiliate Marketing is very social and the best possible channel for a positive ROI when done the right way. I have also made a ton of friends within the industry that have become some of my best friends in non-work life as well. SEO is also something I love because it is always changing and it is fun to always have a new challenge and be able to help small companies compete with and beat the big brands in the search engines.

4.) Were there some initial difficulties you had to struggle with?

There are always challenges when you’re starting out. Whether it is not having any capital to having other companies try and poach clients, having your sites fall out of the engines or a network writing you to tell you not to remove a partner that was ripping your client off, then reaching out to your clients to get rid of you. The thing I learned is to remember what your goals are, stay focused and try not to let the negative things get you down. It’s a lot easier to say than do and is something I still haven’t 100% mastered…but I don’t think anyone actually ever does.

5.) How long did you have to wait for your first successes?

I don’t know what success would be. If it was a first ranking in the search engines, not long. My first Affiliate Commission with my own websites was within the first couple weeks. I was lucky though and have always worked very long hours and on the weekends.

6.) What were your biggest setbacks and how did you deal with them?

There were times that I couldn’t afford rent, had to worry about competitors coming in and taking clients or when merchants would close programs I was making money with.  The way I deal with it is to help educate merchants on both the negative sides of Affiliate and SEO and also the good sides. The result was that they began to use SEO and where able continue their programs and campaigns instead of shutting them down.

7.) What is your main motivation to keep going on no matter what happens?

Because I love what I do and the industries I work in. Affiliate Marketing and SEO have been good to me. The people that I have met like Missy Ward, Shawn Collins, Brian Littleton, Tony Wright, Haiko de Poel, Tricia Meyer, Rexanne Mancini and a ton of other people helped shape my views, set me on the right track and be able to work for myself. I am very grateful to everyone who has helped me and never know how to say thank you enough.

8.) What are your role models?

My role models are my Mom, Madonna, Barbra Streisand, Kristen Chenoweth and some of the people I met above. The people I know and call my friends are also people I look up to and respect. I am very fortunate to be able to know the people I mentioned in your other question and have them to learn from as well as be friends with.

9.) What is the best advice you can give to start-ups?

Don’t quit. It can be hard to get going, there will be a million times you wish you could take a break and there are times you will get depressed and want to quit. Don’t quit and make sure you continue to work towards your goals. If you work hard and do everything you can to succeed without hurting anyone or doing anything wrong, even if it doesn’t work out, you can at least know you tried.

10.) What are you going to talk about at the Affiliate-Summit 2014?

My session is about missed opportunities to make money with your websites and marketing channels. It is perfect for Affiliates and for Merchants. Affiliates can discover a ton of new ways to make money and Merchants can use this information to help their Affiliates with their sites as well as find missed opportunities with partners that are already driving traffic and sales.

Tom Kaules von podcastakademie.com im Video-Interview

Gregor Muszkiet aus dem Team von Ralf Schmitz hat beim Internet-Marketing-Kongress die Chance genutzt einige Top-Marketer näher unter die Lupe zu nehmen, und den ein oder anderen für ein Interview vor die Kamera gezerrt 🙂 Hier das erste Video-Interview mit Tom Kaules!

Hier das komplette Interview mit Tom Kaules auch zum lesen (Transkript):

Gregor: So! Hallo zusammen Gregor Muszkiet hier live vom Internet-Marketing-Kongress 2014. Zwei unglaubliche Tage sind schon fast vorbei. Zwei Tage mit extrem viel Content und extrem hoch qualitativen Informationen, Tipps und Tricks, die uns die Speaker hier heute und gestern mit uns geteilt haben.

Ich habe mir jetzt mal einen Speaker raus gepickt und direkt mal hier neben mich gesetzt. Hallo Tom!

Tom Kaules: Servus! Grüß dich!

Gregor: Das ist Tom Kaules und er würde uns jetzt erst Mal ein paar Dinge über sich erzählen würd ich sagen 🙂

Tom Kaules: Fang ich mal an, oder? 🙂

Also mein Name ist Tom Kaules, ich bin Moderater und Herausgeber der weltbekannten Podcast-Show Tom’s Talktime wird kommen. Ich habe zuuufällig auch gerade meinen Flyer dabei, den ich mal eben in die Kamera halte. 🙂 Meine Podcast-Show ist in über 90 Ländern weltweit vertreten. D. h. ich hab Zuhörer aus sag’ ich mal fast der halben Kugel, wenn man’s so will, von der halben Welt und im internationalen Ranking bin ich in der Kategorie Business-News auf Platz 1 mit meiner Show. Thema ist logischerweise Erfolg, im Erfolgs-Podcast. D. h. viele unternehmerische Dinge auch, wie man erfolgreich Business aufbauen kann, Tipps und Tricks dazu, aber auch privatere Dinge, weil Erfolg heißt ja bei Weitem nicht nur ein finanzieller Erfolg, sondern ein ganzheitlicher Erfolg. Genau, darüber rede ich in meinem Podcast drüber.

Gregor: Das Geniale dabei ist, das haben wir vielleicht jetzt nicht genau heraus gestellt, dass du ja auf Deutsch deinen Podcast machst. D. h. du erreichst immens viele Leute, aber nicht mit der englischen Sprache, wie es eigentlich dann logischer wäre, sondern auf Deutsch bist du quasi auf Platz 1 und erreichst immens viele Leute.

Tom Kaules: Genau. Das ist dann auch das Besondere, was mich viele Leute dann fragen, dieses „90 Länder, cool! Aber…hm…ich würd’s ja auch gern machen, aber ich bin halt im Englischen nicht so fit. Hätte ich denn auch eine Chance, wenn ich das auf Deutsch machen würde?“ Wo ich dann sage „Äh … ich mach die auf Deutsch“ 🙂 Was viele Leute gar nicht überreißen, dass die Deutschen sich anscheinend auf der ganzen Welt rumtreiben, in so vielen Ländern. Also das ist halt einfach krass.

Gregor: Unglaublich. Du hast ja gestern gesprochen, vor vielen Leuten und die Stimmung war, das hat man gesehen, echt gut. Wenn du jetzt mal kurz zusammenfassen müsstest in 2-3 Sätzen, was so deine Hauptmessages an die Leute, an die Zuhörer von dir, waren…

Tom Kaules: Ich rede sehr viel über Themen … Business, wie man was aus sich machen kann, sich selbst verwirklichen kann, usw. und ich stelle halt immer wieder fest, dass viele Menschen vom Gedanken heran gehen anfangen wirklich mit’m Kopf zu denken und sich die Frage stellen „Okay, womit kann ich jetzt am meisten Geld verdienen?“ und dadrum ein Business herum bauen wollen. Und wundern sich dann, dass das meistens in die Hose geht. Und für mich ist das eigentlich glasklar, dass alles was im Kopf entsteht, das kann nur in die Hose gehen, wenn ich ein Business aufbaue. Das Business muss hier entstehen (klopft sich dabei auf die Brust), auch wenn sich das jetzt bisschen kitschig anhört, aber das muss aus dem Herz raus kommen. Von dir! Von innen heraus muss das kommen, weil der Begriff Beruf und BerufUNG sind nicht ohne Grund so nah aneinander. Es hat schon was miteinander zu tun.

Gregor: Ja, genau wie du sagst. Wenn die Motivation an sich nicht stimmt, dann wird die auch nicht lange anhalten. Und wenn die ersten Hürden kommen, dann steht man da und schaut plötzlich blöd drein, weil man keinen Antrieb mehr hat. Weil einen das Thema nicht interessiert.

Tom Kaules: Genau, das ist es. Und wenn du halt deiner Leidenschaft nachgehst, von dem, ich sag jetzt mal Herzthema, wenn du dich von deinem Herzthema beschäftigst, dann ist es egal, wie groß die Hindernisse vor dir sind, du denkst dann „Hindernis? Alles klar! Kein Thema! Steigen wir eben drüber und machen weiter.“ Weil wenn du für irgendetwas brennst, dann kommt auch der Erfolg von alleine. Dieses Setup „ich brauch erst was womit ich Geld verdienen kann und wenn ich Geld hab, dann bin ich auch glücklich.“ … das ist totaler Bullshit… darf ich Bullshit hier sagen? 🙂

Gregor: Ist okay … lassen wir drin 🙂

Tom Kaules: Legt nen Piep drauf 🙂

Gregor: Na, solang du geil nicht sagst…

Tom Kaules: Nee, also geil würd ich nicht sagen, also so was… 🙂 Viele denken halt vonwegen, wenn die dann irgendwann mal richtig Geld verdienen, dann sind se glücklich und das ist totaler … eben genannter Bullshit. Viel besser und erfolgsversprechender ist es, wenn du überlegst, was finde ich geil – jetzt hab ich’s doch gesagt – also was finde ich sehr ansprechend – ist jetzt besser ausgedrückt – und dieser Leidenschaft, dieser Passion einfach nachgehst, dann wirst du, es geht gar nicht anders, erfolgreich, weil die Menschen um dich rum die spüren, dass du für ein Thema brennst, dass du die einfach auf einer ganz anderen Ebene erreichst und wenn du diesen Erfolg hast, dann kommt das Geld von ganz alleine. Hört sich jetzt sehr einfach an… Es ist sogar auch einfach, aber es ist für viele unvorstellbar, dass das so ist.

Gregor: Indem du, in deinem Vortrag gestern haben wir es ja gesehen, mit deinem Produkt, sage ich mal, oder mit deinem Coaching machst du ja genau das, Leute, die ne eigene Passion haben, die ein Hobby zum Beruf machen wollen, denen verhilfst du ja dazu gerade mit deinem Produkt im Endeffekt.

Tom Kaules: Genau. Das Produkt, um dass es bei mir im Grunde genommen geht, ist ja ein Podcast. Und meine Message ist ja, du kannst mit deiner Leidenschaft Geld verdienen, indem du einfach nur darüber sprichst, was deine Leidenschaft ist. Und das ist jetzt vollkommen egal, ob es ein Business-Thema handelt, dass man sagt „Okay, meine große Leidenschaft ist Autotuning, weil ich halt auch eine Autowerkstatt hab und ich find das richtig geil und deswegen rede ich halt auch über Autotuning“, dann hab ich zwar irgendwo ein Business-Thema, ist aber trotzdem eine Leidenschaft. Ich kann aber genau so gut über mein Hobby Mountain-Biking oder Gleitschirmfliegen reden, oder über irgendein Nerd-Thema, sag ich jetzt mal, worüber ich irgendwelche Computer-Podcasts mache, wo ich erkläre und drüber erzähle, mit anderen Leute diskutiere, wie man bestimmte Programmierungen durchführt, oder irgendwelche Setups mache. Völlig egal!

Gregor: Du ermöglichst dem Nerd einfach Nerd zu sein und jedem Menschen, so zu sein, wie er sein möchte und mit dem was er mag, Geld zu verdienen im Endeffekt.

Tom Kaules: Genau richtig und das Schöne ist, der der das dann nachher hört, der wird sich für das Thema interessieren. Bleiben wir mal bei dem Beispiel Mountain-Biking. Wenn ich ein Podcast zum Thema Mountain-Biking mache, wer wird den logischerweise hören?

Gregor: Mountain-Biker

Tom Kaules: Mountain-Biker! Oder Wannabe-Mountain-Biker :-), die ager potenzielle Kunden sein können, für diese Szene. Und alle die, die den nicht hören werden, sind eben nicht Mountain-Biker. Und das ist auch gut so, denn dadurch haben wir eine 100 % targetierte (???) Zielgruppe und damit kann ich dann z. B., und da sind wir jetzt schon bei einer Möglichkeit einen Podcast zu finanzieren, bzw. mich selbst zu finanzieren, ein Podcast ist schließlich kostenlos.

Gregor: Genau, es ist ja ganz wichtig, dass der Podcast, die Information, die die Kunden bekommen, kostenlos ist.

Tom Kaules: Genau. Das ist ein ganz wichtiger Punkt beim Podcasting. D. h. ich „verkaufe“ ja ein kostenloses Produkt. Und das wird natürlich per Mund-zu-Mund-Propaganda weiter empfohlen, oder wir reden ja auch von der viralen Verbreitung, was du mit diesen Tools halt hast. So und jetzt kann ich z. B. hingehen, wenn ich z. B. diesen Mountain-Biking Podcast aufsetze, kann ich an die Industrie gehen und sagen „Hier Fahrradhersteller oder Zubehörhersteller! Horch zu, hast du Interesse mit mir zusammen zu arbeiten, ich kann dir einen Kanal einrichten, ich habe Zugriff auf eine Hörerschaft von 1000, 10000 oder 100000 Leuten, aus 20, 50, 100 Ländern, die eben Mountain-Biker sind. Die das Thema Mountain-Biking ganz klar interessiert und ich dir Statistiken zeigen, schwarz auf weiß, wie viele das sind. Hast du Lust bei mir nen Werbespot zu schalten?“ Das ist eine von vielen Methoden, wie man damit wirklich richtig gutes Geld machen kann.

Gregor: Also echt ne coole Sache. Auf jeden Fall! Hat mir persönlich auch sehr gut gefallen dein Vortrag. Wie sieht bei dir eigentlich 2014 jetzt aus? Neues Jahr! Wo geht’s hin? Kommt jetzt was ganz Großes von dir? Oder was passiert da?

Tom Kaules: Also grundsätzlich sage ich immer das aktuelle Jahr wird das beste Jahr meines Lebens und jetzt die letzten Jahre hat das auch immer gut geklappt. Früher war auch mal so ne schwarze, dunkle Zeit, in dem ich durch das Tal der Tränen musste, aber ich glaube das hat jeder mal erlebt. That’s life. Und 2014 wird wieder das geilste Jahr meines Lebens werden, das wird noch mal ein Quantensprung werden, weil wir haben nämlich, also damit meine ich meine Frau und mich, wir haben am 31.12.2013, also noch vor ein paar Wochen, relativ spontan einen 11-Meter-US-Schlitten-Wohnmobil gekauft. 🙂

Gregor: Mit Fußballfeld 🙂

Tom Kaules: Genau und zwei Toren… also allem was man so braucht um sehr puristisch campen zu können :-)) Das war so ein Traum von uns, den wir schon seit ein paar Jahren immer wieder haben, den wir aber immer wieder vor uns her geschoben haben, eben weil wir in der Vergangenheit richtig coole Jahre hatten, wo wir gesagt haben „Hey, das läuft jetzt so gut, wir können nicht auf Weltreise gehen.“ … Also eigentlich dämlich. Und gerade deshalb, weil ich ja immer sage, durch Podcasting, durch Internetmarketing bist du lokal unabhängig.

Gregor: Jetzt musst du auch mal das machen, was du predigst.

Tom Kaules: Genau und da hab ich gedacht, jedes Mal, wenn ich auf der Bühne stehe, erzähle ich den Leuten, es ist geil die Freiheit zu genießen und du kannst dies und du kannst das, usw., wo ich mir dann gedacht hab… so Moment… ich mein, ich nehme mir zwar schon viel Freizeit und wir reisen auch viel, aber wir reisen nie lange. Also, wenn wir reisen sind es meistens so, was weiß ich, 4 Wochen oder so. Ist halt dann ne normale Reise. Es ist okay, aber es ist jetzt nicht lang! Also es würde halt mehr gehen. Und dann haben wir uns halt einfach gesagt, komm weißte was, wir tun uns jetzt von Wolfsheim „Kein Weg zurück“ – ich weiß nicht ob du das kennst? –

Gregor: Ja, doch kenne ich.

Tom Kaules: Da ist ein Passus drin, der lautet:“und irgendwann ist auch ein Traum zu lange her.“ Und wenn man diesen Satz noch mal bewusst hört „Irgendwann ist auch ein Traum zu lange her.“ … In diesem einen Satz steckt so viel Wahrheit drin und so viel Weisheit, wo ich dann denk „Wow!“

Gregor: Das kennt glaub ich jeder. Nur niemand macht’s sich dann so wirklich bewusst. Oder ist ehrlich zu sich. Aber da bist du ja jetzt aufm guten Weg.

Tom Kaules: Genau. Und darauf haben wir dann gesagt, den Traum den haben wir jetzt schon so lange und bevor der irgendwann zu lange her ist, weil vielleicht irgendwann mal was passiert – gesundheitlich, finanziell, steckt man nicht drin, weiß man nicht – machen wir’s einfach jetzt! Und geplant ist, das hängt jetzt auch so ein bisschen von den Formalitäten ab – Visa und so diesen ganzen Schnick Schnack, was man halt alles so braucht, leider heutzutage – ist die Planung, dass wir also wirklich ab Mitte April für vielleicht ein Jahr, vielleicht werden es auch zwei Jahre, auf Reisen gehen.

Unser Freundeskreis, dem wir gesagt haben, wir werden für ca. 1 – 2 Jahre auf Reisen gehen, die lagen trommelnd aufm Boden und haben gesagt „wenn ihr ein mal hier weg seid, dann kommt ihr wahrscheinlich in den nächsten 10 Jahren nicht zurück.“ .. Wo ich gedacht habe „Weiß ich nicht“ 🙂 Momentane Planung ist tatsächlich 1 – 2 Jahre, aber wir schließen es auch nicht aus zu verlängern. Go with the flow.

Gregor: Wenn es sich gut anfühlt… hey! Und es funktioniert…

Tom Kaules: Wir fangen einfach damit an und so lange wir die Möglichkeit haben und das Universum es gut mit uns meint… why not?

Gregor: Give it a shot 🙂 Perfekt, also dein Jahr 2014 wird genial! Oder geil! 🙂

Tom Kaules: …wird ein hammer geiles Jahr werden.

Gregor: Jetzt vielleicht noch zum Abschluss… IMK 2014! Deine Highlights!

Tom Kaules: Meine Highlights IMK 2014! Das ist schwer! Ehm… haben wir noch ne halbe Stunde? 🙂

Gregor: Beschränk dich vielleicht 🙂

Tom Kaules: Okay, also vielleicht erst Mal generell von Branchen-Events, was ja der IMK ist, ist das ein Must-Have. Du triffst so viele coole Leute, sei es jetzt die Speaker auf der einen Seite, aber auch vom Publikum. Du hast so viel Know-how, für mich jetzt, ich hab so viel auch vom Publikum gelernt! Entweder während ich auf der Bühne steh, oder auch in den Gesprächen, die sich zwischendurch ergeben. Da sind so viele Gold-Nuggets drin, die man heraus ziehen kann untereinander. Du kriegst den Schulterschluss zu den anderen Experten, man tauscht sich noch mal zwischen den Speakern aus. Das Networking bei so was ist einfach gigantisch. Und jetzt gerade auch hier auf dem Internet-Marketing-Kongress, ein paar Hundert Leute sind einfach da, man kann brainstormen, man kann sich austauschen. Selbst wenn die Vorträge nicht da wären, was natürlich wichtig ist, weil ich ja auch da war. Selbst wenn du nur rein diese Menge an Fachleuten hast, auf einem Haufen, und gar kein Vortrag wäre, sondern nur des Networkings wegen, allein dafür würde es sich schon lohnen. Und dann hast du aber auch hammer geile Speaker drauf, die wirklich ne coole Message haben, die coole Tools dir mitgeben können, wo du auch wieder viel raus saugen kannst. Klar, ich mein es gibt Leute die sagen auch „So Kongresse sind wieder so Verkaufsveranstaltungen und blablabla.“ Natürlich wird auf nem Kongress auch verkauft, was ich persönlich auch legitim finde, unter der Bedingung, dass vorher natürlich Content geliefert wird. Wenn ich mich natürlich jetzt ne Stunde hinstelle und ne Stunde einfach nur mein Produkt promote, das is n No-Go! Das geht gar nicht! Das is ganz klar. Aber wenn ich jetzt, bei mir wars ne 3/4 Stunde, 50 Minuten oder so was, habe ich halt Content geliefert und dann hab ich so 10 Minuten halt ein Produkt angeboten und das finde ich vollkommen legitim. Wer damit ein Problem hat, hat glaube ich mit einer ganz anderen Sache ein Problem.

Gregor: Das könnte es sein, denn wer mit 45 Minuten Informationen nichts anfangen kann, kostenloser Information, dann liegt’s aber nicht am Speaker. Dann muss man sich n bisschen selbst in n Arsch treten.

Tom Kaules: Eben und allein dieser kostenlose Content, der von den Speakern kam, also ich hab jetzt leider nicht alle Vorträge mitgekriegt, weil halt hier n Gespräch, da n Gespräch oder halt die Interviews die man immer so führen muss 😉 Heieieieiei!

Gregor: Ja, das sind immer die lästigen Leute 🙂

Tom Kaules: Aber das was ich halt mitgekriegt hab, das waren richtig coole Infos, wo ich dachte „Oh! Klingeling!“ Logisch, gleich aufgeschrieben. Das sind Dinge, die man einfach mitnimmt, die man dann parat hat.

Gregor: Also du konntest auf jeden Fall auch für dich was mitnehmen…

Tom Kaules: Definitiv! Also auf alle Fälle ganz großes JA AUSRUFEZEICHEN!

Gregor: Nächstes Jahr wieder…?

Tom Kaules: Unter der Bedingung …

Gregor: Aaah, wenn deine Reise …

Tom Kaules: Ja, also wenn irgendwo grob in der Nähe bin, ich sag mal im Umkreis von 500 – 1000 km, definitiv ja! Also ganz klar! Wenn wir grade irgendwo in Australien sind muss ich ehrlich sagen, dann würde ich für den Kongress jetzt nicht zwingend nach Deutschland kommen.

Gregor: Da würde ich jetzt auch nicht so tauschen.

Tom Kaules: Aber für diejenigen, die hier irgendwo in Deutschland oder Europa sind, kann ich nur sagen IMK ist ein Must-Have in der Internetszene. Ganz klar.

Gregor: Ja also jetzt hast du allein hier noch ein bisschen Content geliefert, was ja perfekt ist. IMK klare Empfehlung, auch nächstes Jahr wieder! Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir.

Tom Kaules: Ja, wenn ich jetzt hier noch Content geliefert habe, muss ich natürlich auch noch mein Produkt verkaufen, das heißt in den nächsten 10 Minuten werde ich jetzt noch kurz was erzählen, das kostet nämlich keinen… 🙂 Nein, das kostet nämlich gar nicht, aber ich muss meinen Podcast noch Mal anteasern, Leute! Also geht einfach auf tomstalktime.com, völlig kostenlos und dort bekommt ihr wirklich geile Erfolgstippps, Interviews mit Top-Unternehmern, Sportlern, usw. und ja, wie gesagt komplett for free! So! Das war’s jetzt… Einfach drauf gehen, anhören, weiterempfehlen und auf iTunes bitte gehen und kurz ne Bewertung abgeben, fände ich auch richtig cool, natürlich auch nur, wenn euch der Podcast gefällt, ganz klar, ich will keinen zu irgendwas zwingen, aber da könnt ihr mir noch mal nen riesen Gefallen mit tun, damit ich je mehr Bewertungen ich habe, desto mehr Reichweite habe ich, so mehr Leute kann ich inspirieren und wie gesagt es ist for free.

Gregor: Ja, so sind se die Leute die in Amiland wohnen 🙂
So, also Tom, war ein geniales Interview. Euch viel Spaß dieses Jahr, deiner Frau und dir. Wird bestimmt genial! Wir sehen uns bald wieder und euch auch alles Gute vom IMK 2014 euer Gregor!

Tom Kaules: Und denkt immer dran: Wer will findet Wege, (beide zusammen) wer nicht will findet Gründe! Ciao euer Tom.

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Hier gibt es noch (Sponsor) Karten für die Affilidays 2014 in Neuwied am 12. und 13. April 2014 mit Speakern aus den USA