Affiliate Summit East 2014 – Ian Fernando

Eine neue Woche geht zu Ende und wir stellen euch zum Abschluss eine neues Interview mit einem der Speaker des Affiliate Summit East 2014 vor.
Diesmal hatten wir das Vergnügen mit dem Blogger und Affiliate, Ian Fernando.

1.) Erzähle uns kurz etwas über dich – Wer bist du, was machst du?

Ich heiße Ian Fernando und ich bin Blogger, Affiliate, Advertiser und Produkthersteller. Ich arbeite bereits seit 7 Jahren im Internetbereich und genieße jede Minute davon. Eines meiner größten Pojekte derzeit betreibe ich in der Ernährungssparte, für welche ich Produkte entwickle. Das sind einerseits physische Produkte, wie Nahrungsergänzungsmittel und Ratgeber, andererseits Membershipsseiten. Dadurch habe ich mich als Unternehmer sehr entwickelt, da ich gerade ein Team von 12 Leuten koordinieren muss.

ian fernando ralf schmitz

2.) Was ist dein Spezialgebiet?

Ich würde sagen, kreatives Denken. Ich liebe mein Wissen und meine Erfahrung dafür zu verwenden, um Problem zu lösen. Ich denke gerade diese Fähigkeit hat mir geholfen schnell in meiner Branche zu wachsen und nicht auf der Strecke zu bleiben.
Denken ist gerade im Marketing ein sehr wichtiger Aspekt. Du musst schnell Entscheidungen treffen und dabei auch noch kreativ sein. Die Frage, die ich mir stelle ist folgende: „Wenn 100 Leute auf meine Anzeigen klicken, wieso kaufen dann nicht auch alle 100?“
Das ist immer die Frage und ich bin immer in der Stimmung um Dinge zu verändern und zu testen.

3.) Was war deine Hauptmotivation, um in diesem Feld anzufangen?

Als ich damals anfing, wurde ich gerade aus dem Haus meiner Eltern rausgeschmissen und war gezwungen in 3 Jobs zu arbeiten, um über die Runden zu kommen. Letzten Endes stellte ich mir die Frage, ob ich wirklich so leben will. Ist das wirklich alles was ich in den nächsten 10 Jahren, oder sogar bis zum Ende meines Lebens machen will?
Eines Tages als ich mit meinem Freunden auf einem Dachboden abhing und über die Welt philosophierte, fand ich meine Bestimmung. Einer meiner besten Freunde sagte, wenn er nur 40 000 $ im Jahr verdienen könnte, wäre er zufrieden und könnte überleben. Ich schaute ihn daraufhin mit einem ernsten Gesicht an und sagte ihm, du bist also 40.000 $ wert? Das war der Drehpunkt in meinem Leben, an dem ich entschied, das ich nicht 40.000 $ in einem Jahr, sondern 40 000 $ am Tag wer bin.

Ich fing daraufhin an mich zu informieren und startete ein kleines eBay Unternehmen, das mir aber sehr schnell über den Kopf wuchs und ich nicht mehr mit dem Kundenservice klarkam. Was ich brauchte, war eine anderer Weg Geld im Internet zu verdienen – ein Weg ohne Kundenservice, Emails und Anrufe. So kam ich zum Affiliate Marketing.

4.) Wie hast du dann direkt angefangen?

Ich schloss mich einem der wahrscheinlich ersten Affiliate-Netzwerke an. Sie halfen mir von einem Verdienst von 100 $ am Tag zu 1000 $ am Tag und nach all der harten Arbeit wurde ich einer der Top 5 Affiliates dieses Netzwerks. Daraufhin wurde ich eingeladen um ihr neues Büro in NewYork zu besichtigen.
Es war mein Affiliate-Manager, der mich antrieb und mir half die Grundlagen des Affiliate Marketing und des PPC Marketing zu verstehen.

fernando-img5.) Hattest du einige Startschwierigkeiten?

Na klar. Es gibt immer Höhen und Tiefen , wenn man etwas komplett neues lernt. Ich hatte zum Beispiel Schwierigkeiten damit zu verstehen wieso aus 100 Klicks nicht automatisch 100 Leads wurden. Affiliate Marketing ist ein Job der aus Versuchen und Fehlern besteht – das ist Marketing. Du probierst eine Idee aus und schaust ob es funktioniert oder nicht. Das ist die Natur jedes Marketing und Affilaite-Unternehmens.

6.) Wie lange musstest du auf deine ersten Erfolge warten?

Wahrscheinlich weniger als einem Monat. Und wenn du meinen ersten $ online meinst und die Zeit die ich brauchte, um frei von meinem Job zu sein, dann waren es 2 Jahre, die ich gebraucht habe.

7.) Was waren deine größten Rückschläge?

Im Grunde genommen bestanden meine Rückschläge aus meinen geringen Einnahmen. Ich musste mich dazu motivieren zu sparen zu testen und zu reinvestieren. Ich habe solange nichts von meinem Geld ausgegeben, bis ich wusste, dass ich genug Geld gespart hatte, um damit Spaß haben zu können.
Reinvestieren ist der wichtigste Teil. Ansonsten ruiniert man sich, wenn man versucht mit neuen Kreditkarten zu testen, ob eine neue Kampagne funktionieren könnte.
Das ist der Nachteil und davor haben die meisten Leute Angst.

8.) Wie motivierst du dich, um ständig am Ball zu bleiben und weiter zu machen?

Freiheit. Ich bin vor Kurzem von einem einmonatigen Trip aus Asien zurückgekehrt.
Reisen ist das, was ich liebe und davon bekomme ich nicht genug.
Ich werde dafür sorgen, dass ich immer die Freiheit behalten werde, mindestens 3-mal im Jahr für jeweils einen Monat reisen zu können. Für mich ist Freiheit viel wichtiger als Geld, weil es Zeit ist, die einer Person am meisten Wert bringt.

9.) Welche Vorbilder hast du?

Meine Vorbilder sind Milliardäre, die über das Leben und Selbstbestimmung philosophieren.
Ich habe keine spezifischen Vorbilder, aber soviel dazu, es sind die Leute die Geld machen.

10.) Was ist der beste Tipp, den du Start-ups geben kannst?

Glaube an das, was du machst. Habe eine konkrete Vision. Erobere diese Vision.

 

1.) Tell us who you are and what you´re actually doing?

My name is Ian Fernando and I am a blogger, Affiliate, advertiser, product creator, the internet! lol. I have been on the internet for 7 years now and I enjoy every minute of it. Currently on of my biggest ventures has been working in the diet space and creating products in that specific niche. Products from physical educational books to actual supplements to membership sites. This has grown me as an entrepreneur in general as I now manage a team of 12.

2.) What´s your specialty / your main expertise?

I want to say creativity thinking. I enjoying solving a problem and utilizing my mind and experience to figure out the next solution to the current problem. Which is why I think I have grown rapidly in this space and have not been faded out. Thinking is a very important aspect in marketing because you need to think fast and be creative while doing so. My question to myself is if 100 people clicked on my ad why didn’t 100 people convert? That is always the question and I an always in the mood to test and track changes.

3.) What was your main motivation to start in this field?

When I first started I actually was kicked out of my parents house and forced to work 3 jobs. With that said, I asked myself is this real life? Is this where and what I want to do over the next 10 years or the rest of my life. It was one day where I was hanging with my friends in an attic, just BS’sin where I found my call. One of my bfriend said, if ONLY I can make 40k a year I would be satisfied and be able to survive. I looked at him with an uttered face and told him so you are worth 40k? This is the turning point in my personal life where I went hard and decided I will not be worth 40k a year, but 40k a day.

I then, started researching and started a small ebay business that blew up to a point where i couldn´t handle customer service. I needed another way to make money online without the need of consumers emailing me and calling, this is where I found affiliate marketing.

4.) How did you start?

with the story above, I joined probably one of the first few affiliate networks out there, not in business anymore. They actually helped me from 100$ a day to 1k a day and from all the hard work I was top 5 affiliates for that network and was invited to view their new NY office among other elites that they flew over from across the states.

It was my affiliate manager that helped me get traction and understand the basis of affiliate marketing and how ppc marketing worked.

5.) Were there some initial difficulties you had to struggle with?

Of course like with anything brand new and new to learning there are going to be up and downs. I struggled with cash flow and trying to figure out why 100 clicks did not convert to 100 leads. Affiliate marketing is a trial and error job. It is marketing, you try one idea and see if it worked or not. That is the nature of any marketing firm and affiliate marketing.

6.) How long did you have to wait for your first successes?

probably just under a month. and if you mean first success my first dollar online. If you mean job free as success then it took me 2 years.

7.) What were your biggest setbacks and how did you deal with them?

setbacks were basically cashflow and just testing without the cash flow I needed. I simply had to motivate myself save and test and reinvest. I didn’t really take any money for myself until I knew I had extra money I can actually have fun with. Reinvesting is teh important part because you ruin your credit with multiple credit cards and over draft of debit cards etc just to see if a campaign will work or not. This is the huge downside and the part which scared a lot of people away the risk of losing.

8.) What is your main motivation to keep going on no matter what happens?

Freedom. I recently came back from a month long trip from asia. Traveling is what I enjoy doing and I do it a lot. I will make sure I  will always have the freedom to travel around the world at least 3 times a year for a month. I value freedom a lot more than money because it is time which is the most value to a person.

9.) What are your role models?

My role models are the ones who are billionaires who philosophizes on self empowerment and life. I don´t have one specifically but money makers are my role models.

10.) What is the best advice you can give to start-ups?

Believe in what you do. Have a direct vision. Capture that Vision. Conquer Your Vision.

 

Case-Study: Macht SEO langfristig Sinn für dich als Affiliate?

SEO, oder kein SEO, das ist hier die Frage. Suchmaschinenoptimierung ist schon seit je her ein Bereich, der für reichlich Diskussionen in der Online-Marketing-Szene sorgt. Manche Leute schwören darauf, andere sagen es wäre reine Zeitverschwendung, vor allem in Zeiten von Google Pinguin, Panda und Co.

Doch was steckt wirklich dahinter? Macht SEO langfristig Sinn? Was sind die Vor- und was sind die Nachteile von Suchmaschinenoptimierung? Sollte jeder SEO betreiben oder sollte man es einfach Links liegen lassen? Das und vieles mehr werde in dieser Case-Study ans Licht bringen.

Viel Spaß dabei!

Was genau ist mit SEO gemeint?

Beginnen wir jedoch zuerst einmal mit der Begriffsklärung.
SEO (Suchmaschinenoptimierung) ist bereits über 10 Jahre alt und kommt ursprünglich aus den USA (search engine optimization). In erster Linie dient es dazu, neue als auch alte Webseiten suchmaschinengerecht zu optimieren, sodass diese von den Suchmaschinen als wichtig eingestuft und somit mit besseren Platzierungen belohnt werden – bessere Platzierungen heißt im Normalfall auch mehr relevanter Traffic, der auf unsere Seite kommt.

Man unterscheidet dabei zwischen der sogenannten On-Page- (alle Optimierungen die innerhalb der Seite vorgenommen werden) und der Off-Page Optimierung (alle Optimierungen die außerhalb der Seite vorgenommen werden).

Da Google mittlerweile einen Marktanteil von ca. 90% (man kann hier ruhig von einem Monopol sprechen) hat, wird heutzutage meist nur noch für diese eine Suchmaschine optimiert.

SEO eine Wissenschaft für sich

seo-science-wissenschaftEs gibt Dinge, die kann man nebenbei betreiben, andere Dinge, wie die Suchmaschinenoptimierung gehören jedoch nicht dazu.

Im Laufe der Jahre hat sich Suchmaschinenoptimierung grundlegend verändert. Konnte man vor einiger Zeit noch davon ausgehen, dass eine Website bereits durch die Anwendung weniger, grundlegender Optimierungs-Maßnahmen (Meta-, Titel-Tags, Backlincks, etc.), rasch auf die vorderen Plätze katapultiert wurde, ist das heutzutage leider nicht mehr so. Das hat natürlich zum größten Teil mit der Entwicklung von Google zu tun. Man weiß, dass der Suchalgorithmus von Google, der zur Bewertung und Einstufungen von Webseiten zurate gezogen wird, mittlerweile über 200 Parameter umfasst, von denen bis jetzt nur wenige sicher bekannt sind.
Googel ist dabei diesen Algorithmus ständig zu verbessern und erweitert die ausschlaggebenden Parameter konstant, das dient dazu um seinen Kunden (alle die etwas Suchen) immer die besten Ergebnisse zu den jeweiligen Suchanfragen zu liefern und dabei natürlich, durch immer besser auf die Kunden abgestimmte Angebote, optimalen Gewinn durch Werbeeinnahmen zu generieren.

Um nun wirkliche Erfolge mit SEO erzielen zu können, langt es also nicht mehr aus ein paar Sachen an der Seite zu verändern. Man muss sich genau mit der Materie auseinandersetzen, bestimmte Prinzipien verstehen und versuchen Google konstant über die Schulter zu schauen, ob irgendwo wieder etwas verändert worden ist das sich negativ auf unsere Platzierungen auswirken könnte.

Die Gefahren der Suchmaschinenoptimierung

Nachdem wir jetzt wissen, was SEO eigentlich ist und welches Know-how man benötigt um befriedigende Ergebnisse zu erzielen, würde ich jetzt gerne auf die Gefahren eingehen die Suchmaschinenoptimierung in sich birgt, wenn man sich lediglich auf diesen Bereich der Trafficgenerierung verlässt.
Vielen von euch werden schon ahnen, was jetzt kommen muss. Es gibt zwei große Feinde, die euren Top-Platzierungen im Weg stehen und somit all eure Bemühungen und Hoffnungen, die ihr in Suchmaschinenoptimierung gesteckt habt, zu Nichte machen können.

Jeder will ein Stück vom Kuchen

Egal ob SEO oder SEA (Serch Engine Advertising), man wird in der Regel eigentlich kaum Bereiche oder Nischen finden, in denen es nicht mindestens einen Konkurrenten gibt. Was sind jedoch die Auswirkungen von hoher Konkurrenz? Im Bereich SEA kann eine hohe Konkurrenz zu einem bestimmten Keyword höhere Klickpreise bedeuten, diese kann man jedoch relativ schnell umgehen, indem man seine Anzeigen zu einem anderen Keyword schaltet.

Schnelle Reaktionszeiten gibt es im Bereich SEO leider nicht. Wenn man seine komplette Seite, auf ein Keyword optimiert hat und plötzlich Konkurrenz auftritt, die konsequenter SEO betreibt als wir, wird uns diese Seite vom Thron stoßen und wir werden uns mit schlechteren Plätzen und somit mit weniger Traffic abfinden müssen.
Jetzt haben wir zwei Möglichkeiten, entweder wir betreiben weiterhin konsequente Optimierung und einen “natürlich” wirkenden Backlinkaufbau, oder wir schwenken auf ein anderes Keyword zur Optimierung um. Beide Möglichkeiten bringen einiges an Arbeit mit sich und müssen langfristig betrieben werden.

Das heißt im Klartext, wenn man eine Seite in einem hart umkämpften Markt ganz oben platzieren will, muss konstant daran gearbeitet werden. Dazu reichen selten nur wenige Wochen aus, da die Konkurrenz nie schläft und natürlich auch die vorderen Plätze für sich beanspruchen will. So ist es von außen betrachtet ein ständiges Katz und Mausspiel mit der Konkurrenz – man benötigt also jemanden der sich am besten ausschließlich um diesen Bereich kümmert.

Google aktualisiert gerne

penguin, panda, hummingbirdUnser zweiter Gegner, der zwischen uns und den Top-Platzierungen steht, ist Google selbst. Wie bereits erwähnt, ist Google ständig darum bemüht seinen Kunden ausschließlich die besten Ergebnisse zu liefern, weshalb er regelmäßig Updates durchführt, die teils dramatische Folgen für unsere Seiten haben können. Von einem auf den anderen Tag kann es gut möglich sein, dass unsere Seiten einfach um mehrere Plätze fallen oder teilweise zu bestimmten Suchbegriffen garnicht mehr auffindbar sind – weil sie durch Google´s verschärfte Kriterien nicht mehr als relevant eingestuft werden.

Damit das nicht alles so theoretisch herüberkommt, habe ich hier direkt mal eine meiner eigenen Seiten als Beispiele mitgebracht.

Hier einmal ein Google Analytics Statistik:

statistik-google-penguin-update

Die Statistik zeigt die täglichen Besucherzahlen der Seite an. Bis zum 20.10.2013 lagen diese bei ca. 300 Besuchern pro Tag. Einen Tag später sind die Besucherzahlen auf lediglich 90 pro Tag gesunken. Doch woran lag das?

Nur wenige Tage zuvor kam am 4. Oktober 2013 ein neues Google Update mit dem Titel “Penguin” heraus. Dieses Update sorgte bei vielen Seiten für teilweise sehr große Veränderungen. Websites verloren zum Teil sehr gute Platzierungen oder wurden sogar abgestraft und das alles wegen einem Update von Google. Wenn man sich jetzt einmal vor Augen hält, dass Google alle paar Monate ein Update macht und jedes dieser Updates in gewisser Weise eine Gefahr für gut platzierte Seiten darstellt, dann muss man sich doch eventuell einmal fragen, ob es sich lohnt in dieser ständig angespannten Situation verbleiben zu wollen und sich dermaßen abhängig von Google machen zu lassen…

Wer sollte für SEO zuständig sein?

Stefan Rabsch der SEO-Manager von Zalando sagte einmal dazu: “SEO ist ein Marketing-Kanal, der zeitintensiv ist und Geduld erfordert…”. Und genau das ist der Punkt. Möchte man mit SEO erfolgreich sein, muss man sich in der Materie auskennen und seine Strategien langfristig ansetzen.

Doch wer soll sich damit konsequent befassen? Wenn ein Affiliate gerade am Anfang steht, hat er meistens andere Dinge auf die er sich konzentrieren muss, als sich intensiv mit der SEO-Materie auseinanderzusetzen, schließlich will er ja möglichst rasch seine Fixkosten (Domain, Hoster, Programme, etc.) wieder reinbekommen und die ersten Erfolge sehen – und gerade haben wir ja mitbekommen, das SEO keine Sache von lediglich 5 Minuten, sondern sehr zeitintensiv ist.
Macht es also gerade für Affiliates Sinn sich damit zu befassen, oder ist es nicht schneller und effektiver Traffic zu kaufen und sich seine Liste aufzubauen? Ich denke die zweite Variante ist gerade am Anfang vielversprechender. Vor allem, wenn man sich von Anfang an eher darauf konzentriert eine Liste aufzubauen, kann sich das bereits nach sehr kurzer Zeit definitiv mehr lohnen, denn auch mit einer kleinen Liste, kann man gutes Geld verdienen.
Hat man nach einiger Zeit eine gewisse Einkommensschwelle durch das eMail-Marketing erreicht, kann es durchaus Sinn machen sich auch mit den Bereich SEO auseinander zu setzten. Doch man sollte sich gleich zu Beginn Gedanken darüber machen dafür extra jemanden mit ins Boot zu holen, denn es wird definitiv eine längere Sache und ist mit einmaligem Aufwand nicht getan.

Bei großen Unternehmen die bereits einige Zeit bestehen und genug Kapital zum Investieren haben, kann es hingegen bereits von Anfang an durchaus Sinn machen sich auf SEO zu konzentrieren – erfolgreiche Beispiele dafür wären gerade Zalando, eBay, oder Amazon. Dabei stellt sich natürlich auch wieder die Frage ob eine Inhouse-SEO Abteilung geschaffen werden soll, die sich auch mit den Produkten und allen Details auskennt, oder ob man auf externe Unternehmen zurückgreift. Diese Frage kann jedoch pauschal nicht geklärt werden.

Was ist jetzt die optimale Lösung für Affiliates?

Aus eigener Erfahrung möchte ich persönlich sagen, dass gerade am Anfang der, ich nenne ihn mal SEO-Weg, im Vergleich zur Trafficgenerierung mit anderen Methoden, definitiv anstrengender und stumpfsinniger ist. Sehr viele Dinge wie zum Beispiel Backlinks setzen müssen einfach abgearbeitet werden, was nicht immer das spannendste ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass man gerade am Anfang bestimmte Nischen, in die man sich begibt, einfach falsch einschätzt oder die Konkurrenz zu leicht einstuft und sich über Wochen oder sogar Monate hin nichts bewegt – was für Anfänger, schnell extrem demotivierend sein kann. Ein weiterer Nachteil, den ich sehe, sind die doch sehr teuren Tools (meist Abos), die einem viele der für den SEO-Bereich wichtigen Werte zur Einschätzung der Konkurrenz und der Besucher aufzeigen. Natürlich gibt es auch hier wieder kostenlose Varianten, die einem die Arbeit jedoch oft nicht wirklich erleichtern.

Wenn ich also nochmals von vorne anfangen könnte, würde ich persönlich den “eMail-Marketing-Weg” wählen.

Ganz ohne SEO geht es nicht

Gerade erzähle ich euch noch, dass man sich lieber nicht auf SEO konzentrieren sollte und jetzt diese Überschrift?

Keine Sorge, was ich gerade geschrieben habe gilt immer noch, jedoch möchte ich euch an dieser Stelle trotzdem noch einen Tipp geben, wie man während dem Einstellen seiner Blogartikel, ganz nebenbei, noch den Grundbedarf an SEO decken kannst ohne zusätzlichen Aufwand.

Die Rede ist hier von einem kostenlosen, jedoch sehr effektivem Plugin für deinen WordPressblog, das euch dazu verhilft, jeden Artikel direkt beim Einstellen zu optimieren. Dieses praktische Plugin, nennt sich WordPress SEO by Yoast.

WordPress SEO by Yoast

In diesem Screenshot könnt ihr sehen, was dieses Plugin ganz genau macht. Nachdem ihr euren Blogartikel geschrieben habt, müsst ihr anschließend das Fokus-Keyword ausfüllen und dann euren Artikel abspeichern. Daraufhin wird euch unter dem Fokus Keyword-Feld genau angezeigt, wo euer Keyword vorhanden ist.

Dabei sind die Felder bei denen mit Grün “Yes” anzeigen wird bereits mit dem Suchbegriff versehen und die Felder mit einem Roten “no” sollten noch durch den Suchbegriff ergänzt werden.
In diesem Fall habe ich vergessen das Keyword in der Url unterzubringen, weshalb das “no” bei Seiten URL angezeigt wird. Sobald man das ergänzt hat, sollte man noch die Felder SEO-Titel und die Meta-Description ergänzen und damit wäre die Grundoptimierung euer Artikel gesichert.

Wie ihr seht, kann man sich am Anfang mit solchen praktischen Tools ein wenig auf das Thema SEO sensibilisieren, ohne sich ganz in den Bereich zu vertiefen. Die eigentliche Aufmerksamkeit sollten Affilites jedoch definitiv in eMail-Marketing stecken.

 

Affiliate Summit East 2014 – David Vogelpohl

Eine neue neue Woche neigt sich dem Ende zu und somit kommen wir auch bereits zum nächsten Interview mit einem Speaker des bald anstehenden Affiliate Summit East 2014. Diesmal hatten wir das Vergnügen uns mit David Vogelpohl dem CEO von Marketing Clique auszutauschen. Was dabei herausgekommen möchten wir an dieser Stelle mit euch teilen.  Viel Spaß dabei!

*Du findest alle Interviews sowohl in Deutsch als auch in Englisch.

 

1.) David, erzähl uns wer du bist und was du machst

david-vogelpohlMein Name ist David Vogelpohl und ich bin der CEO von „Marketing Clique„. Wir sind ein Unternehmen, das sich mit Webentwicklung und Online-Marketing beschäftigt. Auf der einen Seite helfen wir Merchants dabei ihre Affiliate-Programme zu managen und auf der anderen Seite unterstützen wir Affiliates dabei die Produkte der Merchants besser zu promoten. Zusätzlich helfen wir Affiliates dabei, Websites und Software zu erstellen.

Ich bin jetzt seit 1996 im Affiliate Marketing und in der Webentwicklung tätig. Ich spreche auf vielen nationalen Veranstaltungen, wie der Pubcon, dem Affiliate Summit, WordCamp und vielen anderen. Außerdem schreibe ich Beiträge für das FeedFront Magazin, den Share-a-Sale Blog und den Performance Marketing Association´s Blog.

2.) Was ist dein Spezialgebiet?

Ich habe mich auf beide Seiten des Affiliate-Marketings spezialisiert. Einmal aus der Sicht des Publishers und aus der Sicht des Merchants. Dies umfasst die Erstellung und Vermarktung von Angeboten, angefangen von der Strategie bis hin zur Umsetzung.
Da ich umfangreiche Kenntnisse im Erstellen und Optimieren von WordPressseiten habe, sind viele der Seiten, die ich beim Aufbau unterstütze, Worpressbasiert.

3.) Was war deine Hauptmotivation, um gerade in diesem Feld zu starten?

Ich war eigentlich schon immer ziemlich Marketing begeistert. Der Wendepunkt kam im Abschlussjahr an der High-School. Wir mussten eine Präsentation zu einem beliebigen Produkt unserer Wahl halten. Da ich schon damals ein ganz schöner Fuchs gewesen bin, habe ich mich für das langweiligste Produkt entschieden, das mir spontan eingefallen ist – ein Rasensprenger.

An dem Tag an dem ich drankommen sollte, ging ich nicht zur Schule, sondern ging in einen Laden, um mich über Rasensprenger zu informieren (das waren die Zeiten in denen Suchmaschinen noch nicht verbreitet waren). Anschließend schlenderte ich in letzter Minute in die Schule und hielt meine Präsentation, die so gut war, dass ich unerwartet eine 1+ bekommen hatte.

Mir wurde klar, dass ich erfolgreich gewesen bin, weil ich eine andere Art zu denken hatte. Das war der Zeitpunk an dem ich wusste, dass ich immer Marketing betreiben werde. Das Internet war dafür wie geschaffen und so landete ich letzten Endes hier.

4.) Wie hast du ganz genau angefangen?

Während meiner Schulzeit hatte ich einen Job der mir überhaupt nicht gefallen hat. Eines Tages rief ein Kollege an und meldete sich krank – ich sollte an diesem Tag seine Kunden betreuen. Einer dieser Kunden hatte ein eigenes Internetunternehmen. Wir kamen ins Gespräch und zwei Wochen später war ich bei ihm angestellt.

Ich fing beim ihm als Mitarbeiter im technischen Support an, das war 1996. Zu der Zeit waren wir lediglich zu dritt und mein Chef nahm meine Vorschläge immer dankbar an. Ich konnte unsere Marketing-Kampagnen führen, startete ein Affiliate Programm, optimierte unsere Webseite und kreierte ein Reseller Programm.

Ich werde immer dankbar dafür sein, dass mein Kollege sich krankgemeldet hat.

David Vogelpohl5.) Gab es Anfangsschwierigkeiten, mit denen du zu kämpfen hattest?

Ich denke es war das unternehmerische Denken. Ich war 14 Jahre lang angestellt und wirklich erfolgreich, bevor ich mein eigenes Unternehmen startete. Gerade weil ich bereits erfolgreich war viel es mir ziemlich schwer mich selbstständig zu machen. Ich hatte Angst und fühlte mich wie paralysiert. Wenn ich jedoch nochmals anfangen könnte, hätte ich mich bereits früher selbstständig gemacht.

6.) Wie lange musstest du auf deine ersten Erfolge warten?

Ich konnte direkt von Anfang an erste Erfolge erzielen. Aber mein erster großer Erfolg kam, als ich für einen meiner damaligen Angestellten einen Millionen Dollar Auftrag abgeschlossen habe – von da an wusste ich, dass ich großes vollbringen kann. Das war ungefähr drei Jahre nachdem ich meine Karriere gestartet habe.

7.) Was waren deine größten Rückschläge?

Ich habe meine Karriere bereits in jungen Jahren begonnen und hatte ein kindliches Gesicht. Damit die Leute mich also ernst nehmen konnten, musste ich ein absoluter Experte auf meinem Gebiet werden.

Ich habe täglich ein Dutzend Blogs gelesen und als jemand anderes (der schlauer war) als ich für einen bestimmten Job genommen wurde, traf ich mich mit ihm und fragte ihn über sein Wissen und seine Techniken aus.

Schließlich wurde ich zum Experten und erlangte durch meine Kompetenz und Freundlichkeit einen gewissen Grad an Achtung in meiner Branche.

8.) Was motiviert dich dazu bei Rückschlägen weiter zu machen?

So funktioniert die Welt nunmal. Wenn man in ein Loch fällt, liegt es einem Selbst da wieder raus zu kommen. Der Rest der Welt bewegt sich weiter vorwärts, so ist der Lauf der Dinge.

9.) Welche Vorbilder hast du?

Für mich persönlich ist es mein Großvater. Seine Art und Weise hat ihm bei seiner Familie viel Ansehen gebracht. Ich versuche meine Bestes um es ihm gleich zu tun.

Bezogen auf meine Arbeit hatte ich bereits viele Mentoren, die mich auf meinem Weg geleitet und mir Inspiration gegeben haben. Die Branche in der ich arbeite ist großartig, vor allem die Möglichkeiten sich gerade mit bereits erfolgreichen Leuten auszutauschen ist enorm.

10.) Was ist der beste Rat, den du gerade Anfängern geben kannst?

Zwei Wörter: Stufenweises Testen. Wenn man ein neues Produkt auf dem Markt bringt, kann man am Anfang wirklich nicht sagen, ob die Leute es mögen werden oder nicht. Intelligente Menschen scheitern – die ganze Zeit.

Der einzige Weg zum Erfolg ist die Einführung klarer Leistungskennzahlen und Testverfahren um diese zu optimieren. Wenn ein Testverfahren fehlschlägt, sollte man einfach so lange weiter testen, bis man Erfolge erzielt.

 

 

1.) Tell us who you are and what you´re actually doing?

I’m David Vogelpohl the CEO of Marketing Clique an advanced web development and online marketing company. We help merchants manage their affiliate programs by helping affiliates better promote the merchant’s offer. We also assist affiliates with creating websites and software.

I’ve been in affiliate marketing and web development since 1996 and I speak at national events like Pubcon, Affiliate Summit, WordCamp and others. I contribute to publications like FeedFront Magazine, the Share-a-Sale blog and the Performance Marketing Association’s blog.

2.) What´s your specialty / your main expertise?

I specialize in affiliate marketing on both the publisher and merchant side. This includes the creation and marketing of offers from strategy to implementation. Many of the sites I help build are WordPress based and I have extensive knowledge of using WordPress to build and optimize affiliate websites.

I am also highly proficient at PPC, Display, Software Design, WordPress, Ecommerce, Conversion Optimization, Retargeting and SEO

3.) What was your main motivation to start in this field?

I’ve pretty much always been like this. I guess the event that sold me on marketing was during my senior year of high-school. I had to give a presentation on any product I wanted. I was kind of a smart ass so I picked the most boring product I could think of, lawn sprinklers.

I waited until the day it was due and skipped school that morning to go to the store to do my research (this was before search engines were prevalent).

I strolled into class at the last minute, gave the presentation and unwittingly nailed it. I thought I would get a C at best, but I got an A+ and the class loved it.

I realized I had succeed because I was just wired to think a certain way. That’s when I knew I was always going do marketing. The Internet was just the most interesting place for marketing, so that’s how I ended up here.

4.) How did you start?

I was working in a job I didn’t really like while going to school. A co-worker called in sick one day. I was asked to assist his customers that day. One of the customers I met owned an Internet company. We got to talking and two weeks later I was working for him.

I started as a tech support rep for an ISP in 1996. There were only 3 people in the company and my boss was good about entertaining my suggestions. I was able to manage our marketing campaigns, start an affiliate program, optimize our website, and launch a reseller program.

I’ll always be thankful of the day that guy called in sick.

5.) Were there some initial difficulties you had to struggle with?

Probably entrepreneurship. I was *very* successful for the companies I worked at for nearly 14 years before I started my own business. The fear of branching out on your own can be paralyzing especially if you’re doing well where you’re at. If I had it to do over I would have started my business earlier in life.

6.) How long did you have to wait for your first successes?

I did well early on, but I guess my first big success was closing a million dollars in business for an early one of my employers. This was about 3 years after starting my career. That’s when I knew I could do big things.

7.) What were your biggest setbacks and how did you deal with them?

I started my career early in life and I used to have a bit of a baby face. I realized the only way to get people to take me seriously was to be an absolute expert in my field.

I read dozens of forums and blogs every day. If someone was hired that was smarter than me, I sat them down and asked endless questions about what they knew and the techniques they used.

Eventually I was an expert and was able to earn respect by being knowledgeable and friendly.

8.) What is your main motivation to keep going on no matter what happens?

It’s just the way the world works. The nature of things is to always push forward. If you fall into a hole, that’s on you. The rest of the world marches on. I know this and embrace it. Movement is inevitable so you might as well keep going.

9.) What are your role models?

Personally, my grandfather. His kind nature has earned him the respect of his family and friends his entire life. I try my best to mimic the man he is.

Professionally, I’ve had many mentors over the years who have helped guide me and give me inspiration. This industry is amazing at the level of engagement you can have with people much smarter than you.

10.) What is the best advice you can give to start-ups?

Two words… Incremental Testing. If you have a new product or a product in an existing space, it’s all the same. You really don’t know if the world is going to like your idea or approach. Smart people fail *all the time*.

The only way you’ll be successful is to establish clear KPI and test approaches to improve the KPI. If an approach fails, test new approaches until you succeed.

 

 

 

 

 

Arbeiten von Zuhause mit Hilfe von Affiliate-Marketing

Ist man auf der Suche nach neuen Verdienstmöglichkeiten, dann erscheint vielen das Internet als Paradies für leichte Arbeiten, mit denen sich viel Geld verdienen lässt. Ob man Emails lesen soll oder als Produkttester gefragt ist, viele Arbeiten erweisen sich bei näherem hinsehen leider keinesfalls so vielversprechend, wie sie angepriesen werden. Doch es gibt auch lohnende Arbeiten von Zuhause, wo man sich mit dem richtigen Konzept noch ein ordentliches Einkommen erschaffen kann.

Arbeiten von zuhause – als Affiliate kann die eigene Homepage zur Einnahmequelle werden

Hat man eine eigene Internetseite, dann kann diese Homepage dazu beitragen, dass man sich eine feste Einnahmequelle schaffen kann. Wer kennt nicht das ärgerliche Gefühl, wenn man auf Internetseiten mit permanenter Werbung überrascht wird. Doch gerade dieses Ärgernis kann zum Vorteil bei der Suche nach einer geeigneten Einnahmequelle werden, wenn man seine Chance auf einen guten Verdienst nutzen will. Nach der Informationssuche im Bereich des Affiliate Marketing sollte man sich über die besten unabhängigen Affiliate Netzwerke auf dem Markt einen Überblick verschaffen. Nachdem man sich aus dem zahlreichen Angebot für eine geeignetes Netzwerk entschieden hat kann man mit einem Publisher Account, einer Webseite, einem Online Shop oder mit einem Blog beim Arbeiten von Zuhause aus erste Gewinne erzielen.

Werbung im Internet – immer noch eine lohnende Einnahmequelle

arbeiten von zuhause-money-xsFür die Bezahlung der Affiliate Werbung gibt es verschiedene Möglichkeiten. So kann man Cost per Click, Cost per Lead oder Cost per Order als Bezahlung erhalten und je nach beworbenem Produkt und der Hompage auf der man die Anzeigen plaziert, unterschiedliche Umsätze erzielen. Cost per Sale kann ca. 5 bis 50 % Provision einbringen, Cost per Lead bringt in der Regel von einem bis 30 Euro und wer sich für Cost per Click entscheidet, der kann in einem Affiliate Netzwerk 50 Cent bis zu einem Euro verdienen.

Natürlich muss man bei der Werbung auf der eigenen Webseite jetzt zu den geeigneten Möglichkeiten greifen, dabei erfreut sich die Bannerwerbung immer noch besonderer Beliebtheit. Will man mit Cost per Click Erfolg haben, dann eignen sich Gewinnspiele sehr gut. Jetzt beginnt die Arbeit an der eigenen Internetseite, denn es heißt die potenziellen Kunden auf die Seite zu locken, denn nur so kann das Affiliate Marketing wirklich erfolgreich werden. Natürlich wäre es toll, wenn man sich einfach nur eine Seite voller Werbung gestalten müsste, die Besucher der Webseite würden auf die einzelnen Werbeeinbleungen klicken und das Geld würde einfach so sprudeln. Doch der Internetnutzer möchte eine gut gemachte Internetseite besuchen und hier nebenbei noch mit gutem Content und passender, interessanter Werbung unterhalten werden, die Lust auf mehr macht und zum klicken animiert.

Arbeiten von zuhause – Vorteile einer Tätigkeit als Affiliate

Möchte man als Mutter neben der Kindererziehung noch Geld verdienen oder sucht man neben einer normalen Tätigkeit noch ein zweites Standbein, weil das erste Einkommen nicht zum gewünschten Leben reicht, dann ist das Arbeiten von Zuhause als Affiliate wirklich ideal. Der Vorteil eines orts- und zeitunabhängigen Arbeitens macht diese Form der Internettätigkeit für so manchen Arbeitssuchenden so interessant. Während man sich am Tage um die Familie kümmern kann, können die Abendstunden dafür genutzt werden, dass man die eigene Internetseite so optimiert gestalten kann, dass immer mehr Internetnutzer zu Besuchern und anschließend zu Kunden werden können. Auch sollte man sich nach von Zeit zu Zeit nach neuen Werbeeinblendungen umschauen, damit der Besucher der Webseite nicht  immer wieder auf den gleichen Werbebanner blicken muss. Abwechslung ist Trumpf beim Arbeiten von Zuhause, aber für den Anfang sollte man sich auf wenige wirklich gut gestaltete Werbeeinblendungen fokussieren, denn so kann wirkliches Interesse bei den Besuchern der Internetseite geweckt werden.

Möchte man seinen Lebensunterhalt mit Affiliate Marketing verdienen, dann lohnt es sich, wenn man sich auf fachmännischen Rat bei der Gestaltung der eigenen Webseite verlässt, aber auch bei der Suche des besten Affiliate Netzwerkes kann man Unterstützung gebrauchen. Ein Coach ist hierfür die beste Wahl, aber genauso kann man zu Affiliate Treffen gehen, denn hier sind die Großen der Branche vertreten, die gerne mit interessanten Vorträgen und guten Ratschlägen hilfreich zur Seite stehen wollen. Eine hervorragende Internetseite, ein gutes Affiliate Netzwerk und viele Besucher der eigenen Webseite, auch heute kann man noch gute Gewinne beim Affiliate Marketing machen.

 

 

Affiliate Summit East 2014 – Carol Sankar

Bereits 4 Interviews mit den Speakern vom Affiliate Summit East 2014 haben wir veröffentlich weitere werden noch folgen. Im heuten Interview hatten wir das Vergnügen mit einer ganz besonderen Persönlichkeit zu sprechen, nämlich mit dem Carol Sankar.
Viel Spaß euch dabei!

*Du findest alle Interviews sowohl in Deutsch als auch in Englisch.

1.) Hallo Carol, wer bist du und was machst du eigentlich?

affiliate-summit-east-2014-Carol-SankarDanke der Nachfrage. Ich bin unter anderem Unternehmensberater, Autor und Coach. Ich arbeite meist mit Unternehmern zusammen, die gerade in der Planungs- und Entwicklungsphase ihres Businessmodels sind.

2.) Was ist dein Spezialgebiet?

Meine Hauptkompetenz besteht darin durch effektives und auf den Zielmarkt fokussiertes Marketing, profitable Unternehmen zu kreieren.

3.) Was war deine Hauptmotivation, um in diesem Gebiet anzufangen?

Vor 10 Jahren führete ich noch ein „typisches“, „normales“ Leben. Ich ging zur Arbeit, kam Abends zurück und versuchte zu überleben. Ich war mir immer schon bewusst, dass ich mehr vom Leben wollte, als nur das was ich bis dahin hatte, doch wusste ich nicht wie ich das anstellen sollte, geschweige den wie ich mein eigenes Unternehmen aufbauen sollte. Trotzdem nahm ich das Risiko auf mich und gründete ein Unternehmen aus meinem Wohnzimmer in New York heraus, an dem ich immer abends nach meinem Job arbeitete. Innerhalb weniger Monate stieg die Nachfrage nach meinen Dienstleistungen enorm an. Nach wenigen Monaten wandelte ich mein abendliches Hobby in eine Vollzeitbeschäftigung um.
Dazu muss man sagen, dass das alles vor der ganzen Sozail Media Zeit war, was heißt, dass ich täglich persönlich Networking betrieb.
Meine Hauptmotivation bestand darin, dass ich entgegen aller Erwartungen die Chancen nutzen wollte und ein eigenes Unternehmen aufbauen wollte.

4.) Gab es Anfangsschwierigkeiten mit denen du dich herumschlagen musstest?

Gerade während der Aufbauphase hatte ich mit vielen Dingen zu kämpfen. Darunter waren zum Beispiel fehlgeschlagene Partnerschaften und Joint Ventures, Kunden die mich abweisen und viel weitere Dinge. Ich betrieb ein kleines Beratungsunternehmen und hatte mit Konkurrenzbetrieben zu kämpfen die zur gleichen Zeit wie ich an den Start gingen. So geschah es, dass ich meine Preise angleichen musste. Viele dieser Hürden, denen ich entgegentreten musste, wurden durch persönliche Entscheidungen verursacht.

5.) Wie lange hat es gedauert bis sich deine ersten Erfolge eingeschlichen haben?

Ich würde sagen, dass mein erster messbarer Erfolg erst nach einigen Jahren eingetreten ist. Das war zu einer Zeit als ich dachte, dass mein Unternehmen zusammenbrechen würde. Doch im letzten Quartal erwirtschafteten wir unseren Hauptgewinn und wandelten unser komplettes Unternehmen um.

Carol-Sankar6.) Was war dein größter Rückschlag und wie hast du das überstanden?

Direkt als ich angefangen habe war mein größter Rückschlag die Finanzierung. Ich musste innovative Wege finden, um auch weiterhin das Wachstum und die Expansion unseres Unternehmens zu sichern und dabei unsere Quartalsziele zu erreichen. Ich habe immer daran festgehalten, dass unser Unternehmen über Kunden und Klienten finanziert werden sollte. Doch als die Konkurrenz in unserem Gebiet anstieg, musste ich neue Wege finden, um unsere Konkurrenz zu besiegen und unsere Dienstleistungen so zu vermarkten, dass eine höhere Nachfrage entsteht und wir nicht schon in der Anfangsphase Geld borgen müssen.

7.) Was ist deine Hauptmotivation?

Meine Hauptmotivation besteht darin die Hindernisse in meiner Branche zu bewältigen. Wenn die Herausforderung kommt bin ich bereit um eine Lösung zu finden, ganz egal wie groß diese zu sein scheint.
Ich habe erkannt, dass ich durch die Bewältigung dieser Hindernisse mehr Gewinn machen mit meinem Unternehmen.

8.) Was sind deine Vorbilder?

Ich habe so viele Vorbilder die mich auf meinem Weg angetrieben haben. Einer meiner größten Vorbilder war meine Familie – die endlose Unterstützung und der Glaube daran, dass ich es schaffe. Sie haben mich jeden Tag nach vorne gedrückt. Mein Großvater, meine Mutter, mein Mann und mein Cousin, die sich jeden Tag über meine Fortschritte informierten.

9.) Was ist der beste Rat den du Start-Ups geben kannst?

Der beste Rat den ich gerade „Anfängern“ geben kann ist, dass sie von Anfang an nach vorne drängen und sich effektiv vermarkten. Wir leben in einem Zeitalter, indem es auf das Marketing ankommt. Egal in welchem „Stadium“ sich ein Unternehmer befindet, er muss an erst Stelle Vermarkter sein und erst an letzter Stelle Unternehmer. Man muss seine Dienstleistungen direkt im Zielmarkt anbieten und darauf aus sein andere Leute durch Empfehlungen auf sich aufmerksam zu machen. Positioniere dich, baue das branding deines Unternehmens auf und die anderen werden dadurch dazu bewegt mit dir Geschäfte zu machen.

10.) Worüber wirst du beim Affiliate Summit 2014 sprechen?

Ich werde über einen Teil meines neuen Buches „Der Vertrauens-Faktor“ sprechen.
Ich werde aufzeigen wie man im globalen Markt mit Zuversicht gewinnt und wie man größere Verträge und Joint Ventures an Land zieht.
Im meinem Vortrag werde ich auch darauf eingehen, wie man sein Marketing effektiver nutzt und so zu einem „Money Marketing Magnet wird.

1.) Tell us who you are and what you´re actually doing?

Thanks for asking! I am a business consultant, author and coach who works with concept based entrepreneurs who are in the planning and implementation phases of developing their business models.

2.) What´s your specialty / your main expertise?

My main expertise if creating profitable business through effective marketing that focuses on target market focus

3.) What was your main motivation to start in this field?

10 years ago, I was living the „typical“ life of going to work, coming home and trying to survive. I knew I wanted more out of life, but did not know where, or even how to start a business. So I took a risk and started a business out of my living room in New York City that I would operate after work. Within months, demand for my services became overwhelming. Within months, I turned my evening hobby into a full time business. Remember, this was before the days of social media, so I was personally networking everyday. My main motivation was the fact that I wanted to defy the odds and move away from corporate America and build an enterprise.

4.) Were there some initial difficulties you had to struggle with?

I struggled with many elements during the start up phases of building my business. Some of the changes included failed business partnerships and joint ventures, clients who refused to follow up and much more. I operated a small consulting company and I also faced several competitors who began to launch around the same time which caused me to adjust my pricing as well. Many of the challenges I faced along the way were caused by personal choices and decisions that I never thought I would encounter.

5.) How long did you have to wait for your first successes?

I would say my first measurable success took approximately years and came at a crossroads in my business when I thought my business was about to collapse. We turned a majour profit in the final quarter and completely transformed

6.) What were your biggest setbacks and how did you deal with them?

My biggest setback when I first started was funding. I had to find innovative ways to continue to fund the growth and expansion of the business so that I can ensure we meet our goals per quarter. I have always believed that my company must be client and customer funded, but with the growth of competition, I had to find innovative ways to beat them at marketing our services so we can create a larger demand and not borrow in the early stages.

7.) What is your main motivation to keep going on no matter what happens?

My main motivation are the barriers that I am breaking in my industry. When the challenges come, I am ready to find a solution no matter how big they may seem. But I realize by pushing through the challenges, I gain more in my business.

8.) What are your role models?

I have so many role models who pushed me along the way. One of the biggest role models has been my family for the endless support and reminders about getting it done. They would push me everyday to move forward. From my Grandmother, my mother, my husband and my cousin would check on my progress all day.

9.) What is the best advice you can give to start-ups?

The best advise I can give any start up is to push forward and market effectively. We are in an age where marketing matters. Entrepreneurs in any stage must realize they are marketers FIRST and entrepreneurs last. You must push your services to your target market intentionally while making a global influence to attract others from referrals. Position yourself, brand your company and others will be moved to do business with you.

10.) What are you going to talk about at the Affiliate Summit 2014 East?

I will be discussing a portion of my new book The Confidence Factor. I will be discussing how to win in a global market with confidence and how to leverage larger contract and joint ventures. This discussion will also discuss how to leverage larger opportunities in your marketing as well so you can become a Money Marketing Magnet.

 

Von Zuhause Geld verdienen mit Affiliate Marketing

Ein wichtiger neuer Kanal im Online Marketing ist das Affiliate Marketing, denn die ersten Schritte im Internetvertrieb sollten nicht riskant und auch nicht teuer sein. Gerade darum ist Affiliate Marketing das richtige Programm für Einsteiger, die von Zuhause Geld verdienen möchten. Viele Menschen träumen davon, Geld im Internet zu verdienen, mit Affiliate ist es möglich, 200 Euro am Tag und mehr zu verdienen. Viele arbeiten bereits hauptberuflich mit der neuen Marketing Strategie.

Affiliate Marketing ist Promoten im Netz

Beim Affiliate Marketing empfiehlt man Dienstleistungen oder Produkte in der virtuellen Welt und bekommt dafür Vermittlungsprovisionen. Ein kommerzieller Anbieter, auch Merchant genannt, stellt seine Werbemittel zur Verfügung und der Affiliate bewirbt das Produkt oder die Dienstleistung auf der eigenen Seite und setzt sie auch beim E-Mail-Marketing oder Keyword-Advertising ein. Über einen Affiliate Link kann der Merchant genau feststellen, woher der Erfolg stammt und bezahlt Vermittlungsprovisionen an die einzelnen Affiliate-Partner, der so von Zuhause Geld verdienen kann. Inzwischen gibt es eigene Affiliate-Netzwerke, wie Zanox oder Webgains, welche die erforderlichen Tools anbieten und auch über einen entsprechenden Affiliatestamm verfügen. So kann man ohne große Marketingmaßnahmen Erfolg versprechende Partnerschaften aufbauen und von Zuhause Geld verdienen.

promotion affiliate

Mit jedem Klick wird eine Provision ausbezahlt

Als Affiliates setzt man Werbelinks auf eigenen Internetseiten, auf Blogs, Newslettern, Feeds, Videos und auch Suchmaschinen und erhält je nach Affiliate Links die entsprechende Provision. Für jeden Klick erhält man Geld, das nennt man auch Pay per Klick und auch für Anmeldungen Pay per Lead und vor allem für jeden Kauf, Pay per Sale, erhält man die entsprechende Erfolgsprovision vom Betreiber des Programms. Dieses Partnersystem ist besonders für kleinere oder mittlere Webseiten geeignet, bei welchen eine eigene Vermarktung noch nicht in Frage kommt, die noch nicht ausgelastet sind und die durch Provisionen von Zuhause Geld verdienen möchten.

Wie schnell kann ich mit Affiliate-Marketing Geld verdienen?

Viele werden sich fragen, wie lange es dauert, bis man mit Affiliate Marketing wirklich von Zuhause Geld verdienen kann. Dafür gibt es keine genaue Antwort, das hängt immer davon ab, wie intensiv man es betreibt und wie erfolgreich die gesetzten Maßnahmen sind. Hat man bereit eine Seite, die im Netz etabliert ist, wird man schneller Erfolg haben, als wenn die Seite erst im Aufbau ist. Außerdem ist die Themenauswahl der Seite von großer Bedeutung. Technische Themen eignen sich für Affiliate besser als Berichte über Frühstücksmüsli. Je nach Netzwerk werden auch verschiedene Auszahlungsmodalitäten festgelegt. Manche Netzwerke zahlen monatlich, andere erst nach einem Vierteljahr, trotz allem eine gute Möglichkeit, wenn man von Zuhause Geld verdienen möchte.

Gewisse Investitionen sind für den Erfolg vonnöten

Natürlich muss man als Affiliate-Partner auch Zeit investieren, je mehr Zeit zur Verfügung steht, umso mehr Erfolg wird man damit haben. Auch ein gewisser Geldeinsatz ist erforderlich, so können professionelle Texte angekauft oder ein professionelles Layout erworben werden. Auch der Ankauf von Backlinks kann zu einer schnelleren Entwicklung und damit schnelleren Erfolg dienen. Wer selber Texte schreiben kann und sich mit Suchmaschinenoptimierung auskennt, kann natürlich eine Menge Geld sparen. Wer von Zuhause Geld verdienen möchte, der sollte sich auf alle Fälle das notwendige Know-how aneignen. Am Anfang passieren sicher Fehler, die später nicht mehr vorkommen. Wer mit Leidenschaft hinter seinem Projekt steht, wird sicher Erfolg haben, nicht immer soll der Gedanke an den Verdienst im Vordergrund stehen, dieser stellt sich dann ohnehin von selbst ein.

Betreiber können Affiliate-Netzwerke nutzen oder ein eigenes Partnerprogramm aufbauen

Merchants können ein eigenes Partnerprogramm aufbauen, spezielle Softwarelösungen, wie „Quality Click“ oder „Affiliate to date“ können über einen eigenen Server oder einen Application Service Provider betrieben werden. Der Vorteil liegt in der einmaligen Investition, die Affiliate Aquise ist jedoch wesentlich aufwendiger als über Affiliate-Netzwerke. Die Entscheidung, welche Strategie die jeweils beste ist, liegt an den zeitlichen und vor allem finanziellen Ressourcen der Onlinehändler.

Affiliate Summit East 2014 – Frank Kasimov

In 4 Monaten ist es soweit, der Affiliate Summit East 2014 startet! Es werden viele namenhafte Speaker live auf der Bühne stehen und über die aktuellsten Geschehnisse im Online-Marketing berichten. Vorab findest du schon jetzt exklusive Interviews mit den Top-Speakern.

Im heutigen Interview haben wir mit Frank Kasimov von CallMarketPlace.com gesprochen!

*Du findest alle Interviews sowohl in Deutsch, als auch in Englisch.

 

1) Wer bist du und was machst du Frank?

Frank KasimovIch bin der Mitbegründer von CallMarketPlace.com. Wir sind eine Plattform auf der Affiliates Pay-Per-Call-Angebote aus über 30 verschiedenen Branchen in den Vereinigten Statten, Großbritannien und Kanada bewerben können. Als Betriebsdirektor bin ich dafür verantwortlich, dass unsere Arbeitsabläufe reibungslos verlaufen.

2.) Was ist dein Spezialgebiet?

Anders als Affiliate-Netzwerken arbeiten wir bei CallMarketplace.com direkt mit den Endkunden zusammen. Alle Angebote die wir bewerben sind Exklusivangebote die auf keinem anderen Netzwerk angeboten werden.
Mein persönliches Fachgebiet ist das Online Marketing, sowohl im B2B als auch im B2C Bereich.

3.) Was war deine Hauptmotivation um in diesem Gebiet anzufangen?

Mein Partner und ich sind seit 2003 in der Online Marketing Branche tätig. In über 10 Jahren Erfahrungen mit Kundenakquise, in 10 verschieden Branchen, haben wir herausgefunden, dass die meisten Unternehmen es vorziehen für Anrufe als für Dienstleistungen zu zahlen, weshalb wir uns entschlossen CallMarketPlace.com zu gründen.

4.) Wie hast du angefangen?

Nachdem ich in der Schule gelernt hatte wie man Websites erstellt, setzte ich meine erste Lead-Sammel-Seite auf die mir Provsionen brachte. 2011 verkaufen meine Eltern und ich unser erstes Unternehmen. CallMarketPlace.com ist unser zweites Unternehmen. Beim zweiten Mal macht man nicht mehr die gleichen Fehler.

5.) Was für Anfangsschwierigkeiten gab es bei euch?

Advertiser davon zu überzeugen anstatt für Verkäufe für Anrufe zu zahlen. Die meisten Advertiser möchten das Risiko nicht auf sich nehmen über Anrufe Kunden zu akquirieren.

6.) Wann kamen die ersten Erfolge?

Es dauerte 6 Monate, bis wir das erste Mal profitabel wurden. Meine zwei Partner und ich hatten für die ersten 6 Monate keine Angestellten und arbeiteten vollkommen ohne Bezahlung.

7.) Was ist deine Hauptmotivation, die dich antreibt?

Unsere Hauptmotivation ist es Arbeitsplätze zu erschaffen. Dadurch, dass wir Advertisern und Affiliates helfen zu wachsen, ist es allen beteiligten möglich mehr Leute einzustellen.

8.) Wer sind deine Vorbilder?

Die Mitbegründer von Google Larry Page und Sergey Brin.

9.) Was ist dein bester Tipp für Start-Ups?

Lest „The Lean Startup“ von Eric Ries.

10.) Worüber wirst du beim Affiliate Summit East 2014 sprechen?

In meinem Vortrag „Stop Leaking Leads“ möchte ich den Leuten beibringen wie sie mehr Leads generieren, diese Leads dann effektiver in Käufer verwandeln und das ohne dabei mehr Geld auszugeben.

 

 

1.) Tell us who you are and what you´re actually doing?

I am a co-founder of CallMarketPlace.com. CallMarketPlace.com is where affiliates can promote pay per call offers from over 30 different verticals in United States, Great Britain, and Canada. I am a Chief Operating Officer of the company. I make sure that our operations are running smoothly.

2.) What´s your main expertise?

CallMarketplace.com is an aggregetor of calls. Unlike an affiliate network, we work directly with end buyers. All the offers that we promote are 100% exclusive to CallMarketplace.com and cannot be found on any other network. My personal expertise is online marketing. I have both business to consumer and business to business online marketing experience.

3.) What was your main motivation to start in this field?

My co-founders and I have been in the online marketing industry since 2003. With over 10 years experience in customer acquisition in different verticals we have discovered that most companies prefer to pay for calls vs leads and this is why we created CallMarketPlace.com.

4.) How did you start?

After learning how to build websites in college I build my first lead generation website that started earning me commissions. In 2011, my partners and I sold our first company to a private equity firm. CallMarketPlace.com is our 2nd company. We are making less mistakes 2nd time around.

5.) Were there some initial difficulties you had to struggle with?

Answer 5: Convincing advertisers to pay for calls vs per sale is not easy. Most advertisers don’t want to take any risk converting calls to paying clients.

6.) How long did you have to wait for your first successes?

It took us 6 months to become profitable. I have two co-founders. We did not have any employees for 6 months and did not take any salary during that time.

7.) What is your main motivation to keep going on no matter what happens?

We are helping many advertisers and affiliates grow their business. As a result of this, our advertisers and affiliates and our company can hire more people. Creating jobs is our main motivation.

8.) What are your role models?

Co-Founders of Google Larry Page and Sergey Brin.

9.) What is the best advice you can give to start-ups?

Read „The Lean Startup“ book by Eric Ries.

10.) What are you going to talk about at the Affiliate-Summit  2014?

My lecture is called „Stop Leaking Leads“. I want to teach people how to get more leads without spending more and how to convert leads to sales more effectively.

Nebenher Geld verdienen mit Affiliate-Marketing

Hast du dich auch schon des Öfteren geärgert, wenn bei Youtube Videos oder Onlinespielen immer wieder Werbung eingeblendet wird? Öffnet sich bei dir auch bei jedem Klick ein Pop-Up und füllt deinen Bildschirm aus? Wenn dich das stört, solltest du vielleicht mal überlegen die Seiten zu wechseln und dich einfach mal darüber informieren, warum bei so vielen Internetseiten die Werbung zum Standardprogramm gehört. Solltest du nämlich auf der Suche nach einer Chance sein nebenher Geld verdienen zu können, dann wirst du die Werbung mit ganz anderen Augen sehen müssen.

Als Affiliate nebenher Geld verdienen

Fragst du dich nicht auch manchmal, warum die meisten Internetseiten Werbung für andere Unternehmen machen? Die Antwort ist ganz simpel, es bringt zusätzliche Einnahmen für die Seite. Als sogenannter Affiliate können diese Seitenbetreiber ihren Gewinn mit dieser Werbung erheblich erhöhen. Hier geht es aber nicht nur darum, dass sich die Menschen wie beim Fernsehen die Werbung nur ansehen können, hier möchte der Werbekunde, dass die Internetnutzer auf die Werbeeinblendungen klicken und dadurch auf die entsprechenden Werbeseiten weitergeleitet werden. Ziel ist es hier entweder die Email-Adresse des Besuchers zu bekommen oder direkt ein Produkt an diesen zu verkaufen – an beiden Interaktionen hat der Affiliate die Möglichkeit mitzuverdienen.

Alles beginnt mit einem Affiliatenetzwerk

Ob bei Zanox, affilinet, SuperClix, Tradedoubler oder Trade Tracker, in diesen Netzwerken findest du unzählige Produkte die du bewerben kannst. Dazu gehören große Unternehmen wie Douglas, QVC, Saturn oder Otto, aber auch weniger bekannte, kleinere Unternehmen die du alle samt bewerben kannst. Nach der Anmeldung für eines der so genannten Partnerprogramme hast du nun zahlreiche Möglichkeiten diese zu bewerben. Beispiele wären Werbemittel wie Banner oder Popups, AdClips, aber genauso Targeting oder Verbal Placement durch die du Besucher deiner Homepage auf die Partnerseiten locken kannst. Wenn du bereits einen Online Shop oder einen eigenen Blog hast, dann solltest du dir diese Chance mit der du nebenher Geld verdien kannst einmal durch den Kopf gehen lassen.

Vergütung ist nicht gleich Vergütung

vergütungNatürlich erfolgt die Bezahlung der Provision im Normalfall nach einem erfolgreichen Produktverkauf. Doch daneben existieren noch zahlreiche andere Vergütungsarten, wie zum Beispiel das so genante Pay per Click (PPC) das es dir ermöglicht bereits an reinen Klicks auf die Werbemittel Einnahmen zu erzielen. Diese Variante wird jedoch durch in der Vergangenheit immer wieder auftretende Betrugsfälle von den Unternehmen immer seltener verwendet.

Viele Unternehmen interessieren sich jedoch für die Daten der Internetnutzer die auf ihre Werbung klicken, aus diesem Grund gibt es auch die sogenannte Pay per Lead Vergütungsart. Hier wird bereits nach einer reinen Eintragung des Besuchers z.B. in einen Newsletter eine Vergütung bezahlt.

Der Start in die eigene Unabhängigkeit

Vom Großteil der Menschen wird Affiliate-Marketing gerade am Anfang neben dem Beruf durchgeführt. Dabei ist das erste Ziel der Meisten sich einen angenehmen zusätzlichen Nebenverdienst zu sichern und seinen Lebensstandard ein wenig zu erhöhen. Ist dieser Punkt jedoch einmal erreicht, kann es schnell passieren, dass sich das Online-Geschäft plötzlich von der Neben- zur eigentlichen Haupteinnahmequelle entwickelt und einem dadurch vollkommen neue Freiheiten bietet die eine normaler Angestellter niemals haben könnte.

Dazu gehören an erster Stelle das Zeit- und vor allem Ortsunabhängige arbeiten. Im Klartext heißt das soviel wie, nie wieder um 7 Uhr aufstehen, oder morgens im Stau stehen. Nie wieder mit unliebsamen Kollegen im Büro versauern und nie wieder ein Chef der einem sagt was man bis wann gefälligst zu tun hat – ein Leben nach den eigenen Vorstellungen!
Wer einmal an diesem Punk angelangt ist und diese neu gewonnene „Freiheit“ für sich entdeckt hat, der möchte so etwas nie wieder missen.

Was du brauchst!

Um erfolgreich im Affiliate-Marketing starten zu können, benötigst du nicht viel. Neben den oben genannten Partnerprogrammen für die du dich bewerben musst, benötigst du lediglich eine Internetseite oder einen richtig eingerichteten Blog eine gute Anleitung an die du dich hältst und die du Schritt für Schritt umsetzt, ein wenig Kreativität und was ganz wichtig ist, den nötigen Ehrgeiz um bis zu Schluss durchzuhalten und nicht kurz vor Schluss aufzugeben.

 

 

 

 

Affiliate Summit East 2014 – Adam Riemer

Im dritten Interview in unserer Reihe zum Affiliate Summit East 2014 sprechen wir mit Adam Riemer,
dem Gründer von Adam Riemer Marketing.

*Du findest alle Interviews sowohl in Deutsch, als auch in Englisch.

Adam Riemer1.) Wer bist du und was machst du Adam?

Mein Name ist Adam Riemer und ich habe ein kleine Marketing Firma namens „Adam Riemer Marketing“. Ich helfe Unternehmen bei der Suchmaschinenoptimierung, Konversionrateoptimierung und auch bei der Wertsteigerung durch den Einsatz von Affiliate Programmen. Zusätzlich sind wir auch auch in Bereichen des PPC, des Email-Marketings und ein paar anderen Marketingprogrammen sehr stark vertreten.

2.) Was ist dein Spezialgebiet?

Linkaufbau, Content-Generierung und Affiliate Management

3.) Was waren deine Hauptbeweggründe in diesem Bereich anzufangen?

Ich habe mich einfach in dieses Gebiet verliebt. Affiliate Marketing ist sehr sozial und wenn man es richtig anstellt ist es einer der besten Wege für eine positive Kapitalrendite.

Zudem habe ich durch diese Branche sehr viele Freunde gefunden, mit denen ich mich auch außerhalb des Berufslebens sehr gut verstehe. Ein Bereich der mir auch sehr am herzen liegt ist das Thema SEO.
Dadurch, dass sich die Voraussetzungen in diesem Bereich ständig verändern macht es sehr viel Spaß und ist immer wieder eine Herausforderung. Gerade wenn es darum geht kleinen Firmen dabei zu helfen sich gegen die ganz Großen Unternehmen in den Suchmaschinen durchzusetzen.

4.) Gab es bei dir Startschwierigkeiten?

Gerade am Anfang gibt es immer irgendwelche Herausforderungen die man zu bewältigen hat. Man hat zu wenig Startkapital, andere Unternehmen versuchen einem die Kunden wegzunehmen, Deine Website wird von Suchmaschinen abgestraft oder irgendjemand versucht dich bei den Kunden schlecht zu machen.
Was ich dabei gelernt habe ist sich immer seine Ziele bewusst zu machen, fokussiert zu bleiben und zu versuchen sich nicht von negativen Geschehnissen runterziehen zu lassen.
So etwas ist natürlich leicht gesagt und auch ich schaffe das immer noch nicht hundertprozentig, aber ich glaube auch nicht das es überhaupt jemanden gibt der das schon geschafft hat.

5.) Wann kamen bei dir die ersten Erfolge?

Ich weiss nicht was Erfolg sein soll. Ob es für kurze Zeit ein Ranking bei Google auf dem 1 Platz war oder meine erste Affiliate-Provision mit meiner eigenen Seite in den ersten Wochen. Ich war Glücklich und habe immer ziemlich lange gearbeitet – auch an den Wochenenden.

6.)Was waren deine größten Rückschläge?

Es gab Zeiten in denen ich die Miete nicht bezahlen konnte und ich mir zusätzlich Sorgen über neue Konkurrenz machen musste die unsere Kunden abwarb. Genauso kam es vor, dass Händler, weil sie nicht mehr konkurrenzfähig waren, plötzlich Partnerprogramme geschlossen haben mit denen ich regelmäßige Einnahmen erzielte.
Daraufhin begann ich die Händler zu schulen und zeigte Ihnen sowohl die guten als auch die schlechten Seiten von Affiliate und SEO. Oft stellten diese sich dann um, begannen gezielt SEO zu betreiben und konnten somit ihre Programme und Kampagnen fortführen.

7.) Was ist deine Hauptmotivation?

Ich liebe das was ich mache und die Branche in der ich arbeite. Affiliate Marketing und SEO waren gut zu mir.
Die zahlreichen Leute die ich getroffen habe wie Missy Ward, Shawn Collins, Brian Littleton, Tony Wright, Haiko de Poel, Tricia Meyer, Rexanne Mancini und viele andere, haben mir geholfen meine Sicht auf die Dinge zu gestalten, mich auf den richtigen Weg zu bringen und mir ermöglicht selbstständig zu arbeiten. Ich bin allen die mir geholfen haben sehr dankbar und weiß gar nicht wie ich ihnen das alles zurückzahlen soll.

8.) Wer sind deine Vorbilder?

Zu meinen Vorbildern gehören mein Mutter Madonna, Barbra Streisand, Kristen Chenoweth und einige der Leute die ich darüber hinaus getroffen habe. Genauso sind aber auch die Leute die zu meinen Freunden gehören Menschen die ich respektiere und zu denen ich aufschaue.
Ich bin sehr glücklich darüber diese ganzen Leute kennen gelernt zu haben und bin bemüht sowohl von ihnen zu lernen als auch mit ihnen befreundet zu sein.

9.) Was ist dein bester Rat für Leute die am Anfang stehen?

Geb nicht auf! Es kann schwer sein weiter zu machen. Es wird Zeiten geben wo du dir wünscht einfach mal eine Pause einlegen zu können und es wird wiederum Zeiten geben in denen du niedergeschlagen bist und aufgeben willst. Aber geb nicht auf und stelle sicher, dass du immer auf deine Ziel hinarbeitest. Wenn du hart arbeitest und alles tust kannst du erfolgreich werden ohne jemanden zu verletzen oder etwas falsches zu machen.
Sogar wenn es nicht klappen sollte weißt zu zumindest, dass du er versucht hast.

10.) Worüber wirst du beim Affiliate Summit erzählen?

Ich werde über Gelegenheiten reden die man im Bezug auf das Geld verdienen mit der Webseite verpasst hat und über Marketing Kanäle sprechen.
Der Vortrag ist perfekt geeignet für Affiliates und Händler. Affiliates können eine Menge neuer Ideen mitnehmen wie sie Geld verdienen können und Händler können die Informationen dazu verwenden ungenutzes Potential auf Affiliateseiten bei neuen und bestehenden Partnern zu erkennen und zu optimieren.

1.) Tell us who you are and what you´re actually doing?

My name is Adam Riemer and I have a small marketing firm Adam Riemer Marketing (link to http://www.adamriemer.me). I help companies with their SEO, conversion rate optimization and also cleaning up and growing value adding Affiliate Programs. My company is also very strong with PPC, email and a few other marketing channels.

2.) What´s your specialty / your main expertise?

Link building, content creation and ethical Affiliate Management.

3.) What was your main motivation to start in this field?

I fell in love with it. Affiliate Marketing is very social and the best possible channel for a positive ROI when done the right way. I have also made a ton of friends within the industry that have become some of my best friends in non-work life as well. SEO is also something I love because it is always changing and it is fun to always have a new challenge and be able to help small companies compete with and beat the big brands in the search engines.

4.) Were there some initial difficulties you had to struggle with?

There are always challenges when you’re starting out. Whether it is not having any capital to having other companies try and poach clients, having your sites fall out of the engines or a network writing you to tell you not to remove a partner that was ripping your client off, then reaching out to your clients to get rid of you. The thing I learned is to remember what your goals are, stay focused and try not to let the negative things get you down. It’s a lot easier to say than do and is something I still haven’t 100% mastered…but I don’t think anyone actually ever does.

5.) How long did you have to wait for your first successes?

I don’t know what success would be. If it was a first ranking in the search engines, not long. My first Affiliate Commission with my own websites was within the first couple weeks. I was lucky though and have always worked very long hours and on the weekends.

6.) What were your biggest setbacks and how did you deal with them?

There were times that I couldn’t afford rent, had to worry about competitors coming in and taking clients or when merchants would close programs I was making money with.  The way I deal with it is to help educate merchants on both the negative sides of Affiliate and SEO and also the good sides. The result was that they began to use SEO and where able continue their programs and campaigns instead of shutting them down.

7.) What is your main motivation to keep going on no matter what happens?

Because I love what I do and the industries I work in. Affiliate Marketing and SEO have been good to me. The people that I have met like Missy Ward, Shawn Collins, Brian Littleton, Tony Wright, Haiko de Poel, Tricia Meyer, Rexanne Mancini and a ton of other people helped shape my views, set me on the right track and be able to work for myself. I am very grateful to everyone who has helped me and never know how to say thank you enough.

8.) What are your role models?

My role models are my Mom, Madonna, Barbra Streisand, Kristen Chenoweth and some of the people I met above. The people I know and call my friends are also people I look up to and respect. I am very fortunate to be able to know the people I mentioned in your other question and have them to learn from as well as be friends with.

9.) What is the best advice you can give to start-ups?

Don’t quit. It can be hard to get going, there will be a million times you wish you could take a break and there are times you will get depressed and want to quit. Don’t quit and make sure you continue to work towards your goals. If you work hard and do everything you can to succeed without hurting anyone or doing anything wrong, even if it doesn’t work out, you can at least know you tried.

10.) What are you going to talk about at the Affiliate-Summit 2014?

My session is about missed opportunities to make money with your websites and marketing channels. It is perfect for Affiliates and for Merchants. Affiliates can discover a ton of new ways to make money and Merchants can use this information to help their Affiliates with their sites as well as find missed opportunities with partners that are already driving traffic and sales.

Schnelles Geld verdienen durch Affiliate-Marketing

Schnelles Geld im Internet zu verdienen, ist in der heutigen Zeit durchaus keine schwierige Aufgabe. Besonders das Affiliate-Marketing ist für viele Menschen eine gute Chance, um die eigene Geldbörse aufzubessern. Je nach Aufwand bietet es sich sowohl als Nebenjob als auch als hauptberufliche Tätigkeit an.

So funktioniert Affiliate-Marketing

Bevor Du damit beginnst dein erstes schnelles Geld im Internet zu verdienen, solltest Du dich genau damit beschäftigen, wie Affliliate-Marketing genau funktioniert. Prinzipiell ist es ähnlich aufgebaut wie die klassische Werbung, allerdings mit einem signifikanten Unterschied. Im Deutschen wird Affliliate-Marketing oftmals als Partnerprogramm bezeichnet, was es hervorragend beschreibt. Unternehmen suchen und bezahlen Betreiber von Webseiten dafür, dass sie neue Kunden generieren. Dazu können zum Beispiel Werbebanner geschaltet oder spezielle Inhalte kreiert werden. Der große Unterschied zur klassischen Werbung besteht jedoch darin, dass die Bezahlung nur dann erfolgt, wenn der weitergeleitete Besucher auch tatsächlich zu einem Kunden geworden ist. Reine Bannerklickzahlen spielen daher keine Rolle.

Dabei muss es sich nicht immer um einen tatsächlichen Kauf handeln. Die Angebote im Internet, bei denen Affiliate-Marketing eingesetzt werden kann, sind mittlerweile extrem vielfältig. So kann  eine Webseite mit Kreditvergleichen ebenso auf Affiliate-Marketing zurückgreifen, wie Online-Casinos oder Betreiber von Sportwettenseiten.

blogging

Voraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg ist üblicherweise ein eigenes Webangebot mit entsprechender Internetseite. Blogs, die sich mit bestimmten Thematiken beschäftigen, eigenen sich besonders gut. Ein solcher Blog ist für Unternehmen, die in einem ähnlichen Bereich ihre Leistungen anbieten, immer sehr interessant. Hier greifen gleiche Interessen, da Leser des Blogs durchaus an den Leistungen des Unternehmens interessiert sein dürften. Um schnelles Geld über Affiliate-Marketing zu verdienen, sind solche Blogs oder thematischen Webseiten daher besonders gut geeignet.

Allerdings ist dies nicht die einzige Möglichkeit, über die Du erfolgreich sein kannst. Auch mit Hilfe der sozialen Netzwerke lässt sich in der heutigen Zeit einiges erreichen. Wer einen beliebten Twitter-Account, Web-Videokanal oder eine Facebook-Seite hat, besitzt ebenfalls die Grundlagen, um Erfolg zu haben. Im Idealfall sind mehrere dieser Webangebote vorhanden, sodass nicht nur ein einziger Kanal genutzt wird. Gerade wenn schnelles Geld verdient werden soll, ist es hilfreich, nicht nur ein Webangebot zu besitzen.

So einfach kannst Du schnelles Geld verdienen

Was Affiliate-Marketing so interessant macht, ist seine hohe Flexibilität. Du kannst praktisch von überall aus arbeiten. Einzig und allein ein Laptop und ein Internetanschluss werden benötigt. Zudem kann man sich auch den Aufwand hervorragend selbst einteilen. Idealerweise beginnt man zuerst einmal mit einem Nebenjob und kann bei Erfolg dann ohne Probleme auf eine hauptberufliche Tätigkeit umwechseln. Hast Du den Schritt zum Hauptberuf geschafft, dann wartet eine bisher nicht gekannte Freiheit auf Dich. Klassische Arbeitszeiten und Büroräume gehören der Vergangenheit an. Von jetzt an kannst Du von jedem Ort auf der Welt arbeiten und zudem die Zeit frei einteilen. Gerade Menschen, denen die klassischen 8 bis 17 Uhr Arbeitszeiten überhaupt nicht liegen und die sich nach mehr freier Gestaltung des Tages sehnen, werden die neue Freiheit zu schätzen wissen. Selbst Reisen stellen überhaupt keine Einschränkung mehr da. Solange der ausgewählte Ort über eine Internetverbindung verfügt, kann praktisch von überall auf der Welt gearbeitet werden.

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Chancen und Risiken

Wenn die Möglichkeit besteht, schnelles Geld zu verdienen, dann gibt es neben den großen Chancen oftmals auch Risiken. Beim Affiliate-Marketing stellen sich Anfänger dabei gern die Frage, ob sie selbst Geld investieren sollten. Hier muss man allerdings eine Unterscheidung treffen. Abzuraten ist generell von Investitionen, die der Tauschpartner fordert. Wenn der Anbieter Geld verlangt oder einen eigenen Kauf von Produkten voraussetzt, solltest Du in jedem Fall davon Abstand nehmen.

Bei der Suche nach den richtigen Partnern solltest Du zudem darauf achten, dass diese aus Deutschland stammen und ein ordnungsgemäßes Impressum auf der Webseite vorhanden ist. Dies kann Dir bei der Bewertung der Seriosität schon erheblich weiterhelfen. Auch bietet sich die Nutzung von Netzwerken an, gerade wenn schnelles Geld verdient werden soll.

Damit die Sache ein Erfolg ist, kann es sich allerdings trotzdem lohnen, einige Investitionen vorzunehmen. Vor allem die Inhalte und die Reichweite der Webseite sind ein wichtiger Erfolgsfaktor. Daher ist es sicherlich keine schlechte Idee, in diesen Bereich zu investieren. Allerdings bedeutet dies nicht, dass man nur mit Geld erfolgreich sein kann. Durch die niedrigen Anfangskosten und tolle Provisionsangebote kannst Du auch ohne viel Geld in kurzer Zeit tolle Ergebnisse erzielen.