Affiliate Summit East 2014 – Julie Gurner

Kommen wir nun zu unserem zweiten Interview, exklusiv zum bevorstehenden Affiliate Summit East 2014.
Diesmal mit Dr.Julie Gurner,  Dr.Gurner.com

*Du findest alle Interviews sowohl in Deutsch, als auch in Englisch.


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1.) Wer bist du und was machst du Julie?

Ich bin Doktor der Psychologie und nutze meine Erkenntnisse über Menschen dazu, um Unternehmen darin zu helfen ihre Produkte besser an deren Zielgruppe zu bringen. Ich halte Vorträge, leite Workshops, biete private Beratungsgespräche an und betreibe unternehmensbezogene Werbung. Zurzeit bin ich im Beratungsausschuss von
zwei Start-Up-Unternehmen – Squareonemail.com und Progrress.ly.

2.) Was ist dein Spezialgebiet?

Ich bin Experte auf dem Gebiet der Verhaltenspsychologie.
Vielfach konnte ich diese Fähigkeiten dazu einsetzen die Produktivität von Arbeitern zu erforschen und diese durch technologische Unterstützung effizienter gestalten.

3.) Was waren deine Hauptbeweggründe in diesem Bereich anzufangen?

Es ist die Skalierbarkeit. Als Therapeut habe ich die Möglichkeit Menschen und sogar Generationen zu bewegen. Wenn man dazu noch mit Unternehmen, Produkten, Medien oder dem Internet arbeitet, ist man komplett unbegrenzt.

4.) Wie hast du angefangen?

Mit 25 habe ich meinen Doktor gemacht fing mit klinischer und forensischer Arbeit an.
Dadurch, dass mein „Piepser“ ständig piepste, sogar um 3 Uhr nachts, merkte ich schnell, dass das nicht das Leben war das ich für mich wollte.
Ich bin viele traditionelle Wege erfolgreich gegangen. Doch trotz des Erfolges war ich unbefriedigt und fühlte mich beschränkt.

Normalerweise wird Psychologie sehr beschränkt angewendet und das wollte ich ändern. Ich kannte mich sehr gut mit Menschen aus – wie sie denken, wie sie interagieren (mit Technik, anderen Menschen etc.), was ihre Schwachstellen sind und wie man diese ausmerzen kann. Daher fühlte es sich für mich richtig an in diesem Bereich ein Unternehmen zu gründen.

Ich konnte mich glücklich schätzen, weil ich sehr viele Leute in meinem Umfeld hatte die online arbeiteten – Start-Up Unternehmer, Affiliates, …
So geschah es, dass ich begann zusammen mit diesen Leuten an Projekten zu arbeiten und ihnen Rat zu geben.
Ich bekam plötzlich eMails und Anrufe und mit der Zeit kamen immer mehr Aufträge bei denen ich im Hintergrund mitarbeitete. Die ganzen Projekte reizten mich so arg, dass ich Vollzeit eingestiegen bin.
Die Arbeit in der Technologiebranche erlaubte mir immer an den neusten Technologien mitzuarbeiten, Menschen kennen zu lernen und ständig neue Kontakte zu knüpfen. Es gibt nichts was sich schneller entwickelt als das Internet, weshalb man ständig am Ball bleiben sollte bis es einem in Blut übergeht.

Ich liebe Leute, die Wissenschaft und es gefällt mir meine Fähigkeiten in einer unkonventionellen Art und Weise einzusetzen.

5.) Gab es bei dir Startschwierigkeiten?

Es war für mich sehr hart zu lernen wie man sich selbst promoted. Ich komme aus einer bescheidenen Familie weshalb es immer noch schwierig für mich ist.
Ich begann andere zu beobachten und verstand, dass man zwar ein geniales Produkt haben kann, solange aber niemand darüber bescheid weis, nützt es nichts.
Ich schaute mir Leute an die ziemlich schlecht darin waren sich selbst in Szene zu setzen, in anderen Feldern jedoch glänzten. Das war eine Erfahrung, die mir wirklich die Augen geöffnet hat. Also begann ich mich in dieser Richtung fortzubilden.

6.) Wann kamen bei dir die ersten Erfolge?

Von der Zeit her hat es ca. 6 Monate gedauert. Wenn wir jedoch von meiner persönlichen Auffassung sprechen, habe ich das Gefühl, dass es länger gedauert hat.

Es war ziemlich cool meinen Namen und Meinung in Magazinen im Behandlungszimmer zu lesen, obwohl ich dazu sagen muss, dass mir vor Kurzem der Beitrag im Men´s Health Magazin besser gefallen hat, als der in der NBC oder in anderen Zeitschriften. Dort wurde ich darüber interviewt, wie Männer wahrgenommen werden, wenn Sie versuchen mit Frauen über die sozialen Netzwerke in Kontakt zu treten. An dieser Stelle ein kleiner Tipp: Wenn Frauen ein Bild von sich posten, auf dem Sie gerade einen Marathon beendet haben, ist es nicht ratsam zuerst ihre Brust zu kommentieren.

7. Was waren deine größten Rückschläge?

Ich denke mein größter Rückschlag war es ein beständiges Einkommen zu erschaffen. Ich habe dabei wundervolle, aber auch schreckliche Monate erlebt. Es ist ziemlich wichtig zu lernen wie Unternehmen handeln um beständig Einkommen zu erwirtschaften.

8. Was ist deine Hauptmotivation?

Meine Hauptmotivation ist das Leben an sich. Ich bin mit meiner Familie auf einer Farm aufgewachsen und ich weiß deshalb wie schwer das manchmal sein kann.
Jetzt habe ich ein sehr gutes Leben und das soll auch so bleiben. außerdem habe ich noch so viele Ziele die ich noch erreichen muss.

9. Was sind deine Vorbilder?

Ich schöpfe viel Kraft und Motivation von Leuten aus meinem Alltag und ich lerne viel von ihnen. Es kann passieren, dass ich jemanden im Supermarkt treffe und aus dieser Begegnung für mich etwas mitnehmen kann.
Aber ich muss sagen, dass mich Leute grundsätzlich sehr interessieren und ich mit jedem sehr gerne ein Gespräch anfange. Das heißt, dass ich nicht zu jemanden aufschaue, sondern mich eher an meinem Umfeld orientiere.

10. Was ist dein bester Tipp, den du Jungunternehmern geben kannst?

Es läuft nicht so ab wie in den Filmen gezeigt wird… also seid vorbereitet.

 

1.) Tell us who you are and what you´re actually doing?

I am a doctor of psychology who uses her expertise in people (and how they function) to advise companies and people around how they operate, the products they create, and the audiences they market to. I do speaking, workshops, private consulting, and business advising. Right now, I am also on the board of advisors for two startups – Squareonemail.com and Progress.ly – it’s fantastic.

2.) What´s your specialty / your main expertise?

My expertise is really in the way people operate psychologically – both in the „real world“ and online, which are increasingly blended. Often I’ve used this skill specifically in examining human productivity, and how we can leverage technology and our own biology to help us get things done most efficiently – it’s not always what people think.

3.) What was your main motivation to start in this field?

It was scale. As a therapist you can touch one person, and hopefully generations. As someone who works with companies, products, media and the internet? You are limitless.

4.) How did you start?

I got my doctorate when I was 25, and started in clinical and forensic work. I quickly realized that getting beeped (yes, I had a „beeper“) at 3am with patients was not the life I wanted. I tried a lot of very traditional paths that, though successful, were ultimately unsatisfying – they felt so confining and repetitive.

Psychology is usually so limitedly applied, and I wanted to really stretch it out. The one thing I knew well was people – how they think, how they interact (with technology, others, etc..), what their weak spots are, and how to optimize them. Applying this to a business seemed very natural.

I was fortunate to have a lot of people in my life who were working online in various capacities – startup folks, affiliates, and tech people…. and I found myself pairing up with them for projects, or giving them advice about certain things. The calls/emails started coming in more and more through word-of-mouth, and I was mostly „behind the scenes,“ for a while – but those projects were the things that really seemed to excite me. I knew I needed to go there full-throttle.

Doing work in technology allowed me to always be ingesting the newest science, working with people, and continually creating new connections. There is nothing more fast-evolving than the internet and you’ve got to be on your game. It gets in your blood.

I love people, I love science, and I like using my skill set in a way that most don’t think of.

5.) Were there some initial difficulties you had to struggle with?

For me, learning to be self-promotional was hard. I came from a family that really valued being humble, and it’s still tough for me. But then I started to watch others, and realized that you can have a fantastic product – but if no one knows it’s there, it doesn’t really matter. I watched self-promoters, who were actually pretty terrible, doing very well in other fields. I think that was a real eye-opener that you have to get yourself out there…and that’s what I did.

6.) How long did you have to wait for your first successes?

About 6 months or so if we are talking about numbers. If we’re talking about my own perception? It actually came much later. Seeing my name and opinion in magazines I see at the doctor’s office was pretty cool – Men’s Health Magazine I liked better than NBC or any other mention, but that was recently. I was interviewed about how men are often perceived on social media when trying to interact with women. Hint: If we post a picture showing us just completing a marathon, don’t first comment on our chest.

7.) What were your biggest setbacks and how did you deal with them?

I think my biggest setback was consistency. I’d have wonderful months, and months that were not so wonderful. Learning the cycles of how businesses operate, and setting up methods of consistent income was pretty key. It was just a matter of figuring it out.

8.) What is your main motivation to keep going on no matter what happens?

My main motivation is the life I lead now. I grew up on a family farm, and I know what it’s like to truly struggle. I live a really nice life, and I’d like to keep it….and I have so many personal goals I have yet to achieve.

9.) What are your role models?

I find a lot of strength and motivation in everyday people, and I learn a lot from them. I can meet a person in a grocery store line and take something away from them that sticks with me. People fascinate me in general, and I talk to everyone. I don’t really look up to others, I look within.

10.) What is the best advice you can give to start-ups?

It will not be like the movies….prepare yourself.

 

Affiliate Summit East 2014 – Lance Bachmann

Bald ist es so weit, vom 10. bis zum 12. August startet der Affiliate Summit East 2014 in New York, die weltweit führende Affiliate-Marketing Konferenz und wir haben jetzt schon exklusiv mit einigen der Speaker gesprochen und möchten dir das Ganze natürlich nicht vorenthalten.
*Du findest alle Interviews sowohl in Deutsch, als auch in Englisch.

Im ersten Teil unserer Interview-Reihe möchten wir Dir ein Interview mit Lance Bachmann dem CEO und Gründer von 1SEO.com präsentieren.

 

Lance Bachmann

Lance Bachmann

1.) Wer bist du und was machst du Lance?

Ich bin der CEO und Gründer von 1SEO.com, einer All-Inclusive-Agentur für digitales Marketing in Bucks County, Pennsylvania. Unsere Dienstleitungen umfassen Suchmaschinenoptimierung, Pay-per-Click Beratung und Social Media-Optimierung für Kunden auf der ganzen Welt.

2.) Was ist dein Spezialgebiet?

Suchmaschinenoptimierung

3.) Was waren die Hauptbeweggründe für dich in diesem Bereich anzufangen?

Die Menschen verbringen heutzutage viel Zeit online und ich wollte Unternehmen helfen ihre potenziellen Kunden von dort zu bekommen, wo sich die meisten von ihnen aufhalten. Ein weiterer Ansporn der zu meiner Unternehmensgründung geführt hat, war außerdem die Menge an potenziellen Leads die Unternehmen bekommen könnten.

4.) Wie hast du in dem Bereich angefangen?

Bevor ich 1SEO.com gründete arbeitete ich für das Unternehmen AT & T. Während meiner Zeit dort gründete ich YellowPages.com für AT & T und half ihnen dabei diesen Teil des Unternehmens von $ 0 auf bis zu 160 Millionen US-Dollar Umsatz in nur kurzer Zeit auszubauen. Danach habe ich das Unternehmen verlassen und wagte mich an die Gründung von 1SEO.com ran.

5.) Gab es Startschwierigkeiten?

Wenn ich ehrlich sein soll, besteht die größte Schwierigkeit darin unsere Kunden davon zu überzeugen wie wichtig es ist SEO auf ihren Websites anzuwenden und sie dazu zu bewegen ihren Beitrag bei der Erstellung von Internet-Marketing-Kampagnen zu leisten.

6.) Wann kamen die ersten Erfolge?

Das dauerte nicht lange. Ich kannte mich in dem Bereich aus und ich wusste, dass ich immer in der Lage gewesen bin, dem Kunden mein Angebot zu vermitteln. Bis zum heutigen Tag arbeite ich dadurch noch mit vielen Kunden aus der Anfangszeit zusammen.

7.) Was waren deine größten Rückschläge und wie hast du diese überwunden?

Einer unserer größten Rückschläge sind Kunden die uns buchen und sich dann aber komplett zurückziehen. Wir machen natürlich die wichtige Arbeit, jedoch kennen unsere Kunden ihr Unternehmen am besten, weshalb es wichtig ist mit ihnen eine kontinuierliche und enge Beziehung aufzubauen, die nicht nur aus Telefongesprächen und ignorierten eMails besteht. Genauso wie unsere Kunden Resultate von uns erwarten, erwarten wir von unseren Kunden wichtige Informationen, um unsere Arbeit gut ausführen zu können. Genauso oft ist es ziemlich schwierig Kunden zu kommunizieren was wir letzten Endes für Arbeiten durchgeführt haben – das nötige Verständnis muss beim Kunden ersteinmal geweckt werden. Aus diesem Grund versuchen wir alles uns Mögliche, um im direkten Kontakt mit dem Kunden zu stehen und diesen konstant über die Dinge im SEO-Universum auf dem Laufenden zu halten.

8.) Was ist deine Hauptmotivation?

Ich verstehe, dass die Dinge sich ändern und ich habe verstanden, dass ich mich an diese Veränderungen anpassen muss, um weiter machen zu können. Ich werde also nie das „Handtuch werfen“ und stillstehen. Meine Hauptmotivation ist der Wunsch den Menschen beim Wachstum ihrer Unternehmen zu helfen.

9.) Wer sind deine Vorbilder?

In meinem Privatleben ist mein Bruder Fred mein Vorbild. Er ist ein großartiger Ehemann, Vater und ein aufrichtiger Familienmensch.
In meinem beruflichen Leben  ist es Charles Stubbs, der aktuelle CEO von Primedia. Ich lernte Charles kennen als er President und CEO von YellowPages.com war. Charles zeigte mir wie man fair und stramm mit Mitarbeitern umgeht und was noch wichtiger ist, wie ich mich selbst in den Griff bekomme.

10.) Was ist dein bester Tipp, den du den Leuten geben kannst?

Der beste Rat den ich Start-Ups geben kann, ist es sicherstellen, dass man bei dem was man macht mit Leidenschaft dabei ist.
Als Nächstes sollten Sie ihren Mitarbeitern Verantwortung übergeben und sicherstellen, dass diese die Aufgaben komplett verstanden haben.
Natürlich sollten sie dabei nicht vergessen sich selbst stätig fortzubilden, vor allem wenn Sie sich in der Internet-Marketing-Branche bewegen. Um oben auf zu sein, sollten Sie alles was sich machen zu einer Priorität umwandeln.

11.) Worüber wirst du beim Affiliate Summit East 2014 erzählen?

Wie man über Communities zu qualitativen Backlinks für Kunden kommt.

 

1.) Tell us who you are and what you´re actually doing?

I am the CEO and founder of 1SEO.com, an all-inclusive digital marketing agency based in Bucks County, PA. My company offers search engine optimization, pay per click services, and social media optimization services to clients all over the globe.

2.) What´s your specialty / your main expertise?

Search engine optimization.

3.) What was your main motivation to start in this field?

People spend a lot of time online these days, and I wanted to help businesses get their potential customers where they are the most. Plus, seeing the amount of potential leads that businesses could get online prompted me to formulate my company.

4.) How did you start?

Well, before I started 1SEO.com, I use to work for AT&T. While I was there I founded YellowPages.com for AT&T and helped take this part of the company from having $0 to having nearly $160 million in revenue in just a short amount of time. After that I left the company and ventured out to establish 1SEO.com.

5.) Were there some initial difficulties you had to struggle with?

Honestly, one of our biggest difficulties revolved around trying to convince our clients just how important it is to have SEO down to their websites, and how important it is for them to provide their input into their Internet marketing campaigns.

6.) How long did you have to wait for your first successes?

Not long. I knew the space and I knew what I was getting into and was able to understand how to communicate what I was offering my clients. Many of the first clients I signed are still with me to this very day.

7.) What were your biggest setbacks and how did you deal with them?

One of our setbacks is our clients hiring us and disappearing. We do all of the “real work” but our clients know their business best, so it is important for us to have a relationship with them that is continuous instead of having our phone calls and emails ignored. We need stuff from them to do our job just like they want to see results. We also run into a lot of clients that just cannot grasp what we do for them, and we try to better their understanding by meeting with them and “showing the work” we have done so to speak. So, we do anything and everything we can to be in touch with them at all times, and make sure that they are always up-to-date with what is going on in the SEO universe.

8.) What is your main motivation to keep going on no matter what happens?

I understand that things change, and in order to keep going, I realize that I need to adapt to these changes. I will never “throw in the towel” so to speak. My main motivation is my desire to help people so that their business is able to grow.

9.) Who are your role models?

In my personal life, my role model is my brother Fred who is a great husband, father, and overall genuine family-man. When it comes to my professional life, my role model is Charles Stubbs who is the current President CEO of Primedia. I met Charles while he was President and CEO at YellowPages.com. Charles showed me how to be fair and tough on employees, as well as how I should handle my own.

10.) What is the best advice you can give to start-ups?

The best advice I can give to start-ups is that you need to make sure you are passionate about what you are doing. Secondly, you need to hold your employees accountable as well as make sure your messages for what you expect out of them come across loud and clear. Last but not least, you must not forget to educate yourself, especially if you are involved in the Internet marketing industry. No matter what you are doing, you should make it a priority to stay on top of what’s current.

11.) What are you going to talk about at the Affiliate Summit East 2014?

“How To Create Quality Links For Clients Using Community Outreach”

 

5 weitere Gründe die Affilidays 2014 am 12. und 13. April in Neuwied zu besuchen!

In weniger als 3 Wochen ist es soweit. Die 2. Affilidays Network Convention startet in Neuwied mit einem Hammer-Programm. Weiter unten finden Sie noch mal den exakten Zeitplan für das Wochenende.

Wie im Video erwähnt, hier die weiteren 5 Gründe (es gibt natürlich noch Tausende mehr :-)) warum die Affilidays 2014 ein Pflichttermin sind:

Grund 1) – (Ohne mich loben zu wollen) Mein eigener Vortrag mit dem Thema „Das perfekte Laptop Business“

7 Jahre sind es nun schon. 7 Jahre in denen ich erfolgreich Onlinemarketing und hier speziell Affiliate-Marketing betreibe. Affiliate-Marketing in beide Richtungen – sehr, sehr viel als Affiliate, aber auch als Vendor mit einem hervorragenden Partnerprogramm.

Allerdings bin ich auch seit 7 Jahren auf der Suche nach dem wirklich „perfekten“ Onlinemarketing. Hierbei meine ich nicht unbedingt Millionen, die man verdienen möchte. Ich spreche von einem *super* einfachen Business ohne großen Aufwand, ohne Technik und mit einem maximalen Aufwand von 2 Stunden pro Tag. Geld ist nicht alles auf dieser Welt, aber man benötigt es um die Welt erkunden zu können ohne dabei auf jeden Cent zu achten.

Kein aufwendiges Produkt gestalten, nicht laufend neue Emailtexte schreiben müssen und schon gar nicht Support machen zu müssen.

3 Jahre habe ich nun gebraucht, um das zu perfektionieren. Ich habe es geschafft! Und „Das perfekte Laptop Business“ werde ich auf den Affilidays enthüllen. Ich erzähle exakt wie das funktioniert und warum es funktioniert. Ohne eigene Webseite, ohne Emailmarketing, ohne Technik und für jeden egal welchen Alters, egal ob man 7 Jahre oder 70 Jahre alt ist.

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Grund 2) 25 Jahre jung, weiblich und mit Namen Laura Geisbüsch

Laura ist meine Tochter und wird das erste Mal auf der Bühne stehen. Vor 8 Monaten hat sich Laura mit einem Kopfsprung in das Abenteuer Onlinemarketing gestürzt. Was konnte sie in dieser Zeit erreichen? Was hat sie verdient? Ist das „eigentliche“ Experiment ein Erfolg oder ein Flop?

Alles Fragen die Laura in ihrem Vortrag offen und ehrlich beantworten wird. Sie legt knallhart ihre Zahlen auf den Tisch, spricht Probleme an und Dinge die offensichtlich immer funktionieren.

Zudem ist mir aktuell kein Event bekannt bei dem eine so junge Frau ein solches Experiment öffentlich durchzieht und sich dann auch noch auf die Bühne traut. Im Onlinemarketing, zumindest im Bereich der digitalen Infoprodukte, ist es eher die grandiose Ausnahme, dass sich eine Frau auf die Bühne traut und ihre Erfahrungen so offen wiederspiegelt.

Das wollen Sie verpassen?

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Grund 3) Logischerweise alle anderen Speaker (ich kann leider nicht jeden einzeln ausführlich beschreiben, sonst bin ich ja nach den Affilidays noch am schreiben :-))

Jack Bosch reist aus den USA an, Ben Ahlfeld, Thomas Klußmann, Pascal Feyh, Mario Wolosz mit seinem Vortrag „15 Ninja Techniken für mehr Umsatz“, Danny Adams, Sam Hänni erklärt uns wie wir eine profitable Nische finden, Daniel Dirks, Mario Burgard und einer der anerkanntesten Affiliate-Marketing-Experten im deutschsprachigen Raum mit Namen Markus Kellermann. Markus wird uns verschiedene Strategien zeigen, wie wir sehr gute und starke Affiliates finden können und auf was wir beim eigenen Partnerprogramm achten müssen.

Diese Namen verraten eigentlich jetzt schon WIE GUT die Affilidays werden!

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Grund 4) 210 Menschen die positiv Onlinemarketing verrückt sind, ja regelrecht geil darauf sind und Networken möchten!

Networking, Kooperationen und persönliche Gespräche das ist Grund Nr. 4. Meine Besten Kooperationen der letzten 7 Jahren, habe ich auf solchen Events gemacht. Im persönlichen Gespräch geht viel viel mehr und leichter von der Hand, als wenn man das ganze Jahr nur auf der Couch sitzt. Online ist genial, aber an manchen Stellen muss man auch raus in die reale Welt. Dahin wo sich die realen und richtigen Personen für Ihr Business befinden. Besser als auf solchen Events kann es nicht gehen!

1,2 Millionen Euro im letzten Jahr! Bei den letzten 3 Launches jeweils mehr als 230.000 Euro Umsatz an nur einem Wochenende! Das war nur möglich durch die Kooperationen, die ich auf diesen Events wie Affiliate-TactiXx, Internet-Marketing-Kongress u.v.m. schließen konnte. Face to Face und nicht von der Couch aus!

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Grund 5) Nicht nur die Speaker werden in Neuwied anwesend sein

Nein auch viele, viele weitere Onlinemarketer aus allen Bereichen. Ich darf hier natürlich keine komplette Gästeliste veröffentlichen 🙂 aber ein paar Namen kann ich schon nennen. Unter anderem sind Kollegen anwesend, die am Wochenende noch im Rahmen von Richard Branson in Hamburg gesprochen haben. Aber wie schon erwähnt auch aus vielen anderen Branchen wie NLP, Motivation, Verkauf, Telefonsales etc.. Unter anderem z.B. Andre Loibl, Pascal Schildknecht, Dejan Novakovic, Gordan Kuckluck. Das wird Networking pur mit den Besten der Branche. Wenn das kein Grund ist diese Leute mal persönlich kennenzulernen…!

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Grund 6) Da fällt mir noch ein Grund ein. Der Moderator. Christoph Gruhn – Freund und Kollege

Schon im letzten Jahr hat Christoph die Affilidays auf Mallorca als Moderator bereichert und das Publikum immer wieder mit kleinen Storys zum lachen gebracht. Locker, bissig, gesellig und für jeden Talk zu haben, ist auch Christoph ein Grund die Affilidays zu besuchen.

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Wenn diese Gründe nicht ausreichen, hier sind noch ein paar weitere ….

Wenn die immer noch nicht reichen, ja dann kann ich wirklich nicht mehr weiterhelfen. Dann sehen wir uns vllt. irgendwann, irgendwoanders auf dieser Welt. Aber für Ihr Business ist es DEFINITIV eine verpasste Chance!

Achja fast vergessen. Es gibt auch noch jede Menge Preis auf den Affilidays zu gewinnen. Überraschung 🙂

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Zeitplan der Affilidays 2014

Zeitplan der Affilidays 2014

Zeitplan der Affilidays 2014

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WordPress – das beste Content Management System für Online-Marketing?

Das Internet ist wirklich etwas Geniales. Es eröffnen sich täglich – ja sogar stündlich – neue Möglichkeiten und das in jeder Lebenslage. In diesem Beitrag möchte ich auf das Content Management System WordPress näher eingehen und analysieren, ob es wirklich das beste System ist, um erfolgreiches Online-Marketing zu betreiben.

Selbstverständlich ist WordPress nicht das einzige gute CMS. Joomla, Drupal, TYPO3 und Contao sind ebenfalls kostenlose und sehr verbreitete Systeme. Warum hat sich allerdings gerade WordPress so schnell durchgesetzt? Schließlich ist es nicht das allererste kostenlose CMS was auf den Markt kam.

Seit wann gibt es WordPress?

Der WordPress-Entwickler Matthew Mullenweg entwickelte WordPress aus dem Blog-System b2/cafelog, nachdem die Entwicklung von b2 eingestellt wurde. Er kündigte im Januar 2003 an, dass er ein neues Blog-System entwickeln wollte, dass einfach zu bedienen, flexibel und an die individuellen Wünsche gut anpassbar sein sollte.

Ein Jahr später, am 3. Januar 2004, erschien die erste stabile WordPress-Version. Seit diesem Zeitpunkt wurde WordPress bereits über 60 Millionen mal heruntergeladen. Und es werden immer mehr Downloads!

wp-downloads

Wer übrigens wissen möchte wie oft die aktuelle Version schon heruntergeladen wurde, der kann dies hier tun.

Wie hat sich WordPress bis heute entwickelt?

Wie gut sich WordPress verbreitet hat und wie oft es heruntergeladen wurde wissen wir jetzt. Aber die Entwicklung von WordPress und insbesondere der WordPress Community ist ein interessanter und entscheidender Erfolgsfaktor des CMS.

Die Entwicklung von WordPress als CMS

Matthew Mullenweg entwickelte WordPress mit seinem Team sehr schnell und erweiterte es um weitere Funktionen, wie die Unterstützung von Plugins, die Verwaltung von statischen Seiten, Widgets, Themes und viele weitere Funktionen, die für uns heute selbstverständlich sind.

Egal welche und wie viele Funktionen bisher implementiert wurden, es wurde immer darauf geachtet, dass es für die User so einfach wie nur möglich ist WordPress zu bedienen.

Die Entwicklung von WordPress als Community

Da sich WordPress immer größerer Beliebtheit erfreute, entstand quasi automatisch eine große Fangemeinde und somit auch eine riesen Community um das CMS herum. Ich denke, dass WordPress gerade durch diese starke Community erst so richtig erfolgreich werden konnte. Denn in der WP-Gemeinde befinden sich nicht nur  Endverbraucher, sondern auch extrem viele hochqualifizierte Programmierer, die regelmäßig für neue Plugins und Themes sorgen.

Was macht WordPress so besonders (für uns Online-Unternehmer)?

Das Besondere an WordPress ist vor allem die Einfachheit und die Flexibilität. Kaum ein anderes CMS lässt sich so extrem einfach, vor allem auch für Laien, an die eigenen Wünsche und Vorstellungen anpassen wie WordPress! Zusätzlich macht es WordPress den Entwicklern sehr einfach eigene Ideen in das CMS mit einzubringen, z.B. in Form von eigenen Plugins und Themes.

Die Installation

Für Unternehmer muss alles immer sehr schnell umgesetzt werden und dafür eignet sich WordPress einfach am besten. Die Installation ist in wenigen Minuten erledigt und extrem einfach gestaltet. Auch das ist ein Grund dafür, warum WordPress so enorm erfolgreich geworden ist. Die Einfachheit des CMS fängt schon bei der Installation an.

Die Funktionen

WordPress bringt von Haus aus sehr viele Funktionen mit und man kann im Prinzip sofort loslegen und alles so einrichten und gestalten wie man es gerne haben möchte.

Die Plugins

Falls doch einmal die eine oder andere Funktion fehlen sollte, dann lässt sich dies sehr schnell mit Hilfe eines der inzwischen über 29.000 kostenlosen Plugins beheben. Darüber hinaus ist es auch sehr lukrativ geworden eigene Plugins zu entwickeln und sie dann zu verkaufen, was sehr viele Programmierer tun. Daher sind bei Weitem mehr als „nur“ die 29.000 Plugins in der offiziellen Plugin Datenbank für WordPress verfügbar.

Die Themes

Mit einem einzigen Klick lässt sich das komplette Design ändern. Themes sind, neben den Plugins, eine sehr große Erleichterungen für alle WordPress-Nutzer. Das hat man auch im Online-Marketing erkannt und hier viele Designs entwickelt, die vor allem auf das Marketing ausgerichtet sind und somit viele zusätzliche Funktionen mitbringen.

op-theme

Ein sehr beliebtes WordPress-Theme für Online-Unternehmer ist das kostenpflichtige Theme OptimizePress, womit sich, wie mit kaum einem anderen Theme, Produkte perfekt präsentiert und beworben werden können.

Warum die Beliebtheit von WordPress nicht nur Vorteile hat!

Jede Medaille hat zwei Seiten und so hat es nicht nur Vorteile eines der beliebtesten Content Management Systeme zu nutzen. Jedenfalls sollte man genau darauf achten in welchem Bereich WordPress eingesetzt wird!

Hacker

Für Hacker ist es nahezu ein Kinderspiel sich Zugang zu einem WordPress Blog zu verschaffen, denn der gesamte Code ist ja frei verfügbar und kann von jedem Menschen auf der Welt eingesehen werden. Dadurch können Hacker in aller Ruhe nach Schwachstellen im System suchen und diese testen.

hacker

Glücklicherweise gibt es inzwischen viele gute Sicherheitsplugins, die Hackern das Leben schwer machen und somit zu 99% verhindern, dass jemand Zugang zum eigenen Blog erhält.

Auch Backups lassen sich für WordPress vollautomatisch regelmäßig machen. Hierfür gibt es ebenfalls gute kostenlose und kostenpflichtige Plugins.

Spam

Da WordPress besonders bei Google sehr beliebt ist, kann man relativ schnell und einfach mit seinem Blog Top Platzierungen in der beliebten Suchmaschine erreichen. Das verleitet viele Spammer dazu, solche Blogs mit Spam-Kommentaren zu bombardieren.

Mit entsprechenden Antispam-Plugins lässt sich so ein Spam zwar sehr gut eindämmen, aber dennoch wird das gesamte System mehr oder weniger durch solche Aktionen zusätzlich belastet. Und das kann in besonders extremen Fällen sogar dazu führen, dass eine Webseite, die mit WordPress läuft, vorübergehend nicht erreichbar ist. Zum Glück kommt so etwas aber extrem selten vor.

Fazit

Mein persönliches Fazit ist, dass sich WordPress durch die Einfachheit und Flexibilität am besten für Online-Marketing eignet. Für Blogs und Verkaufsseite gibt es meiner Meinung nach nichts besseres, da WordPress hierbei einem die besten Möglichkeiten bietet.

Allerdings sollte man sich immer vorher ganz genau überlegen, ob sich WordPress für den geplanten Einsatz wirklich eignet oder man doch lieber auf ein anderes CMS zurückgreifen sollte. Das kann z.B. der Fall sein, wenn es um sensible Kundendaten geht und ein hoher Sicherheitsstandard gewährleistet werden muss!

Die 100% Empfehlung von Ralf Schmitz – STEBB von Markus und Jakob ist absolut krass und anders und ..

Zu diesem Video und damit zu dieser Empfehlung stehe ich zu 100%. Hier stimmt alles. Die Qualität, der Service, die Tipps, die Tricks, die Anleitungen und und und. Schau einfach das Video ….


Hier geht es zu STeeB, zu Markus und zu Jakob (Coupon-Code “schmitz100”)


In diesem Video geht es um 2 Personen die mir imponieren. Ich rede von Markus Cerenak und Jakob Schweighofer. Beide habe ich (darüber bin ich froh) 2013 auf dem Internet-Marketing-Kongress in Berlin kennenlernen dürfen. Abends im Biergarten haben wir uns sicher 2 Stunden unterhalten. Nicht nur über Online-Marketing oder Bloggen. Nein, auch privat und über andere Dinge des Lebens.

Ich finde das sind die Momente wo man jemand kennenlernt. Wo man merkt und spürt wie er tickt. Und bei beiden hatte ich sofort das Gefühl ….. Hey die sind cool … mit denen kommst du klar. Was soll ich sagen. Ich habe mich nicht geirrt. Wir haben regelmäßig Kontakt, wir tauschen uns aus und profitieren voneinander. Ja, die beiden sind irgendwie anders. Sie packen Dinge anders an, sie sind einfach positiv anders!

Und genau das ist auch der Videokurs der beiden….. Stebb …. Starte einen erfolgreichen Blog …. alleine das Video auf der Verkaufsseite ist es schon wert das man es anschaut. Egal ob man dann kauft oder nicht. An diesem Video erkennt man wie beide ticken….. Einfach anders 🙂

Deswegen sind auch dieses Video und dieser Text anders als sonst von mir. Dabei belasse ich es jetzt. Das ist halt anders 🙂 Ab geht es zu Stebb von Markus und Jakob => hier (Coupon-Code “schmitz100”)

Tom Kaules von podcastakademie.com im Video-Interview

Gregor Muszkiet aus dem Team von Ralf Schmitz hat beim Internet-Marketing-Kongress die Chance genutzt einige Top-Marketer näher unter die Lupe zu nehmen, und den ein oder anderen für ein Interview vor die Kamera gezerrt 🙂 Hier das erste Video-Interview mit Tom Kaules!

Hier das komplette Interview mit Tom Kaules auch zum lesen (Transkript):

Gregor: So! Hallo zusammen Gregor Muszkiet hier live vom Internet-Marketing-Kongress 2014. Zwei unglaubliche Tage sind schon fast vorbei. Zwei Tage mit extrem viel Content und extrem hoch qualitativen Informationen, Tipps und Tricks, die uns die Speaker hier heute und gestern mit uns geteilt haben.

Ich habe mir jetzt mal einen Speaker raus gepickt und direkt mal hier neben mich gesetzt. Hallo Tom!

Tom Kaules: Servus! Grüß dich!

Gregor: Das ist Tom Kaules und er würde uns jetzt erst Mal ein paar Dinge über sich erzählen würd ich sagen 🙂

Tom Kaules: Fang ich mal an, oder? 🙂

Also mein Name ist Tom Kaules, ich bin Moderater und Herausgeber der weltbekannten Podcast-Show Tom’s Talktime wird kommen. Ich habe zuuufällig auch gerade meinen Flyer dabei, den ich mal eben in die Kamera halte. 🙂 Meine Podcast-Show ist in über 90 Ländern weltweit vertreten. D. h. ich hab Zuhörer aus sag’ ich mal fast der halben Kugel, wenn man’s so will, von der halben Welt und im internationalen Ranking bin ich in der Kategorie Business-News auf Platz 1 mit meiner Show. Thema ist logischerweise Erfolg, im Erfolgs-Podcast. D. h. viele unternehmerische Dinge auch, wie man erfolgreich Business aufbauen kann, Tipps und Tricks dazu, aber auch privatere Dinge, weil Erfolg heißt ja bei Weitem nicht nur ein finanzieller Erfolg, sondern ein ganzheitlicher Erfolg. Genau, darüber rede ich in meinem Podcast drüber.

Gregor: Das Geniale dabei ist, das haben wir vielleicht jetzt nicht genau heraus gestellt, dass du ja auf Deutsch deinen Podcast machst. D. h. du erreichst immens viele Leute, aber nicht mit der englischen Sprache, wie es eigentlich dann logischer wäre, sondern auf Deutsch bist du quasi auf Platz 1 und erreichst immens viele Leute.

Tom Kaules: Genau. Das ist dann auch das Besondere, was mich viele Leute dann fragen, dieses „90 Länder, cool! Aber…hm…ich würd’s ja auch gern machen, aber ich bin halt im Englischen nicht so fit. Hätte ich denn auch eine Chance, wenn ich das auf Deutsch machen würde?“ Wo ich dann sage „Äh … ich mach die auf Deutsch“ 🙂 Was viele Leute gar nicht überreißen, dass die Deutschen sich anscheinend auf der ganzen Welt rumtreiben, in so vielen Ländern. Also das ist halt einfach krass.

Gregor: Unglaublich. Du hast ja gestern gesprochen, vor vielen Leuten und die Stimmung war, das hat man gesehen, echt gut. Wenn du jetzt mal kurz zusammenfassen müsstest in 2-3 Sätzen, was so deine Hauptmessages an die Leute, an die Zuhörer von dir, waren…

Tom Kaules: Ich rede sehr viel über Themen … Business, wie man was aus sich machen kann, sich selbst verwirklichen kann, usw. und ich stelle halt immer wieder fest, dass viele Menschen vom Gedanken heran gehen anfangen wirklich mit’m Kopf zu denken und sich die Frage stellen „Okay, womit kann ich jetzt am meisten Geld verdienen?“ und dadrum ein Business herum bauen wollen. Und wundern sich dann, dass das meistens in die Hose geht. Und für mich ist das eigentlich glasklar, dass alles was im Kopf entsteht, das kann nur in die Hose gehen, wenn ich ein Business aufbaue. Das Business muss hier entstehen (klopft sich dabei auf die Brust), auch wenn sich das jetzt bisschen kitschig anhört, aber das muss aus dem Herz raus kommen. Von dir! Von innen heraus muss das kommen, weil der Begriff Beruf und BerufUNG sind nicht ohne Grund so nah aneinander. Es hat schon was miteinander zu tun.

Gregor: Ja, genau wie du sagst. Wenn die Motivation an sich nicht stimmt, dann wird die auch nicht lange anhalten. Und wenn die ersten Hürden kommen, dann steht man da und schaut plötzlich blöd drein, weil man keinen Antrieb mehr hat. Weil einen das Thema nicht interessiert.

Tom Kaules: Genau, das ist es. Und wenn du halt deiner Leidenschaft nachgehst, von dem, ich sag jetzt mal Herzthema, wenn du dich von deinem Herzthema beschäftigst, dann ist es egal, wie groß die Hindernisse vor dir sind, du denkst dann „Hindernis? Alles klar! Kein Thema! Steigen wir eben drüber und machen weiter.“ Weil wenn du für irgendetwas brennst, dann kommt auch der Erfolg von alleine. Dieses Setup „ich brauch erst was womit ich Geld verdienen kann und wenn ich Geld hab, dann bin ich auch glücklich.“ … das ist totaler Bullshit… darf ich Bullshit hier sagen? 🙂

Gregor: Ist okay … lassen wir drin 🙂

Tom Kaules: Legt nen Piep drauf 🙂

Gregor: Na, solang du geil nicht sagst…

Tom Kaules: Nee, also geil würd ich nicht sagen, also so was… 🙂 Viele denken halt vonwegen, wenn die dann irgendwann mal richtig Geld verdienen, dann sind se glücklich und das ist totaler … eben genannter Bullshit. Viel besser und erfolgsversprechender ist es, wenn du überlegst, was finde ich geil – jetzt hab ich’s doch gesagt – also was finde ich sehr ansprechend – ist jetzt besser ausgedrückt – und dieser Leidenschaft, dieser Passion einfach nachgehst, dann wirst du, es geht gar nicht anders, erfolgreich, weil die Menschen um dich rum die spüren, dass du für ein Thema brennst, dass du die einfach auf einer ganz anderen Ebene erreichst und wenn du diesen Erfolg hast, dann kommt das Geld von ganz alleine. Hört sich jetzt sehr einfach an… Es ist sogar auch einfach, aber es ist für viele unvorstellbar, dass das so ist.

Gregor: Indem du, in deinem Vortrag gestern haben wir es ja gesehen, mit deinem Produkt, sage ich mal, oder mit deinem Coaching machst du ja genau das, Leute, die ne eigene Passion haben, die ein Hobby zum Beruf machen wollen, denen verhilfst du ja dazu gerade mit deinem Produkt im Endeffekt.

Tom Kaules: Genau. Das Produkt, um dass es bei mir im Grunde genommen geht, ist ja ein Podcast. Und meine Message ist ja, du kannst mit deiner Leidenschaft Geld verdienen, indem du einfach nur darüber sprichst, was deine Leidenschaft ist. Und das ist jetzt vollkommen egal, ob es ein Business-Thema handelt, dass man sagt „Okay, meine große Leidenschaft ist Autotuning, weil ich halt auch eine Autowerkstatt hab und ich find das richtig geil und deswegen rede ich halt auch über Autotuning“, dann hab ich zwar irgendwo ein Business-Thema, ist aber trotzdem eine Leidenschaft. Ich kann aber genau so gut über mein Hobby Mountain-Biking oder Gleitschirmfliegen reden, oder über irgendein Nerd-Thema, sag ich jetzt mal, worüber ich irgendwelche Computer-Podcasts mache, wo ich erkläre und drüber erzähle, mit anderen Leute diskutiere, wie man bestimmte Programmierungen durchführt, oder irgendwelche Setups mache. Völlig egal!

Gregor: Du ermöglichst dem Nerd einfach Nerd zu sein und jedem Menschen, so zu sein, wie er sein möchte und mit dem was er mag, Geld zu verdienen im Endeffekt.

Tom Kaules: Genau richtig und das Schöne ist, der der das dann nachher hört, der wird sich für das Thema interessieren. Bleiben wir mal bei dem Beispiel Mountain-Biking. Wenn ich ein Podcast zum Thema Mountain-Biking mache, wer wird den logischerweise hören?

Gregor: Mountain-Biker

Tom Kaules: Mountain-Biker! Oder Wannabe-Mountain-Biker :-), die ager potenzielle Kunden sein können, für diese Szene. Und alle die, die den nicht hören werden, sind eben nicht Mountain-Biker. Und das ist auch gut so, denn dadurch haben wir eine 100 % targetierte (???) Zielgruppe und damit kann ich dann z. B., und da sind wir jetzt schon bei einer Möglichkeit einen Podcast zu finanzieren, bzw. mich selbst zu finanzieren, ein Podcast ist schließlich kostenlos.

Gregor: Genau, es ist ja ganz wichtig, dass der Podcast, die Information, die die Kunden bekommen, kostenlos ist.

Tom Kaules: Genau. Das ist ein ganz wichtiger Punkt beim Podcasting. D. h. ich „verkaufe“ ja ein kostenloses Produkt. Und das wird natürlich per Mund-zu-Mund-Propaganda weiter empfohlen, oder wir reden ja auch von der viralen Verbreitung, was du mit diesen Tools halt hast. So und jetzt kann ich z. B. hingehen, wenn ich z. B. diesen Mountain-Biking Podcast aufsetze, kann ich an die Industrie gehen und sagen „Hier Fahrradhersteller oder Zubehörhersteller! Horch zu, hast du Interesse mit mir zusammen zu arbeiten, ich kann dir einen Kanal einrichten, ich habe Zugriff auf eine Hörerschaft von 1000, 10000 oder 100000 Leuten, aus 20, 50, 100 Ländern, die eben Mountain-Biker sind. Die das Thema Mountain-Biking ganz klar interessiert und ich dir Statistiken zeigen, schwarz auf weiß, wie viele das sind. Hast du Lust bei mir nen Werbespot zu schalten?“ Das ist eine von vielen Methoden, wie man damit wirklich richtig gutes Geld machen kann.

Gregor: Also echt ne coole Sache. Auf jeden Fall! Hat mir persönlich auch sehr gut gefallen dein Vortrag. Wie sieht bei dir eigentlich 2014 jetzt aus? Neues Jahr! Wo geht’s hin? Kommt jetzt was ganz Großes von dir? Oder was passiert da?

Tom Kaules: Also grundsätzlich sage ich immer das aktuelle Jahr wird das beste Jahr meines Lebens und jetzt die letzten Jahre hat das auch immer gut geklappt. Früher war auch mal so ne schwarze, dunkle Zeit, in dem ich durch das Tal der Tränen musste, aber ich glaube das hat jeder mal erlebt. That’s life. Und 2014 wird wieder das geilste Jahr meines Lebens werden, das wird noch mal ein Quantensprung werden, weil wir haben nämlich, also damit meine ich meine Frau und mich, wir haben am 31.12.2013, also noch vor ein paar Wochen, relativ spontan einen 11-Meter-US-Schlitten-Wohnmobil gekauft. 🙂

Gregor: Mit Fußballfeld 🙂

Tom Kaules: Genau und zwei Toren… also allem was man so braucht um sehr puristisch campen zu können :-)) Das war so ein Traum von uns, den wir schon seit ein paar Jahren immer wieder haben, den wir aber immer wieder vor uns her geschoben haben, eben weil wir in der Vergangenheit richtig coole Jahre hatten, wo wir gesagt haben „Hey, das läuft jetzt so gut, wir können nicht auf Weltreise gehen.“ … Also eigentlich dämlich. Und gerade deshalb, weil ich ja immer sage, durch Podcasting, durch Internetmarketing bist du lokal unabhängig.

Gregor: Jetzt musst du auch mal das machen, was du predigst.

Tom Kaules: Genau und da hab ich gedacht, jedes Mal, wenn ich auf der Bühne stehe, erzähle ich den Leuten, es ist geil die Freiheit zu genießen und du kannst dies und du kannst das, usw., wo ich mir dann gedacht hab… so Moment… ich mein, ich nehme mir zwar schon viel Freizeit und wir reisen auch viel, aber wir reisen nie lange. Also, wenn wir reisen sind es meistens so, was weiß ich, 4 Wochen oder so. Ist halt dann ne normale Reise. Es ist okay, aber es ist jetzt nicht lang! Also es würde halt mehr gehen. Und dann haben wir uns halt einfach gesagt, komm weißte was, wir tun uns jetzt von Wolfsheim „Kein Weg zurück“ – ich weiß nicht ob du das kennst? –

Gregor: Ja, doch kenne ich.

Tom Kaules: Da ist ein Passus drin, der lautet:“und irgendwann ist auch ein Traum zu lange her.“ Und wenn man diesen Satz noch mal bewusst hört „Irgendwann ist auch ein Traum zu lange her.“ … In diesem einen Satz steckt so viel Wahrheit drin und so viel Weisheit, wo ich dann denk „Wow!“

Gregor: Das kennt glaub ich jeder. Nur niemand macht’s sich dann so wirklich bewusst. Oder ist ehrlich zu sich. Aber da bist du ja jetzt aufm guten Weg.

Tom Kaules: Genau. Und darauf haben wir dann gesagt, den Traum den haben wir jetzt schon so lange und bevor der irgendwann zu lange her ist, weil vielleicht irgendwann mal was passiert – gesundheitlich, finanziell, steckt man nicht drin, weiß man nicht – machen wir’s einfach jetzt! Und geplant ist, das hängt jetzt auch so ein bisschen von den Formalitäten ab – Visa und so diesen ganzen Schnick Schnack, was man halt alles so braucht, leider heutzutage – ist die Planung, dass wir also wirklich ab Mitte April für vielleicht ein Jahr, vielleicht werden es auch zwei Jahre, auf Reisen gehen.

Unser Freundeskreis, dem wir gesagt haben, wir werden für ca. 1 – 2 Jahre auf Reisen gehen, die lagen trommelnd aufm Boden und haben gesagt „wenn ihr ein mal hier weg seid, dann kommt ihr wahrscheinlich in den nächsten 10 Jahren nicht zurück.“ .. Wo ich gedacht habe „Weiß ich nicht“ 🙂 Momentane Planung ist tatsächlich 1 – 2 Jahre, aber wir schließen es auch nicht aus zu verlängern. Go with the flow.

Gregor: Wenn es sich gut anfühlt… hey! Und es funktioniert…

Tom Kaules: Wir fangen einfach damit an und so lange wir die Möglichkeit haben und das Universum es gut mit uns meint… why not?

Gregor: Give it a shot 🙂 Perfekt, also dein Jahr 2014 wird genial! Oder geil! 🙂

Tom Kaules: …wird ein hammer geiles Jahr werden.

Gregor: Jetzt vielleicht noch zum Abschluss… IMK 2014! Deine Highlights!

Tom Kaules: Meine Highlights IMK 2014! Das ist schwer! Ehm… haben wir noch ne halbe Stunde? 🙂

Gregor: Beschränk dich vielleicht 🙂

Tom Kaules: Okay, also vielleicht erst Mal generell von Branchen-Events, was ja der IMK ist, ist das ein Must-Have. Du triffst so viele coole Leute, sei es jetzt die Speaker auf der einen Seite, aber auch vom Publikum. Du hast so viel Know-how, für mich jetzt, ich hab so viel auch vom Publikum gelernt! Entweder während ich auf der Bühne steh, oder auch in den Gesprächen, die sich zwischendurch ergeben. Da sind so viele Gold-Nuggets drin, die man heraus ziehen kann untereinander. Du kriegst den Schulterschluss zu den anderen Experten, man tauscht sich noch mal zwischen den Speakern aus. Das Networking bei so was ist einfach gigantisch. Und jetzt gerade auch hier auf dem Internet-Marketing-Kongress, ein paar Hundert Leute sind einfach da, man kann brainstormen, man kann sich austauschen. Selbst wenn die Vorträge nicht da wären, was natürlich wichtig ist, weil ich ja auch da war. Selbst wenn du nur rein diese Menge an Fachleuten hast, auf einem Haufen, und gar kein Vortrag wäre, sondern nur des Networkings wegen, allein dafür würde es sich schon lohnen. Und dann hast du aber auch hammer geile Speaker drauf, die wirklich ne coole Message haben, die coole Tools dir mitgeben können, wo du auch wieder viel raus saugen kannst. Klar, ich mein es gibt Leute die sagen auch „So Kongresse sind wieder so Verkaufsveranstaltungen und blablabla.“ Natürlich wird auf nem Kongress auch verkauft, was ich persönlich auch legitim finde, unter der Bedingung, dass vorher natürlich Content geliefert wird. Wenn ich mich natürlich jetzt ne Stunde hinstelle und ne Stunde einfach nur mein Produkt promote, das is n No-Go! Das geht gar nicht! Das is ganz klar. Aber wenn ich jetzt, bei mir wars ne 3/4 Stunde, 50 Minuten oder so was, habe ich halt Content geliefert und dann hab ich so 10 Minuten halt ein Produkt angeboten und das finde ich vollkommen legitim. Wer damit ein Problem hat, hat glaube ich mit einer ganz anderen Sache ein Problem.

Gregor: Das könnte es sein, denn wer mit 45 Minuten Informationen nichts anfangen kann, kostenloser Information, dann liegt’s aber nicht am Speaker. Dann muss man sich n bisschen selbst in n Arsch treten.

Tom Kaules: Eben und allein dieser kostenlose Content, der von den Speakern kam, also ich hab jetzt leider nicht alle Vorträge mitgekriegt, weil halt hier n Gespräch, da n Gespräch oder halt die Interviews die man immer so führen muss 😉 Heieieieiei!

Gregor: Ja, das sind immer die lästigen Leute 🙂

Tom Kaules: Aber das was ich halt mitgekriegt hab, das waren richtig coole Infos, wo ich dachte „Oh! Klingeling!“ Logisch, gleich aufgeschrieben. Das sind Dinge, die man einfach mitnimmt, die man dann parat hat.

Gregor: Also du konntest auf jeden Fall auch für dich was mitnehmen…

Tom Kaules: Definitiv! Also auf alle Fälle ganz großes JA AUSRUFEZEICHEN!

Gregor: Nächstes Jahr wieder…?

Tom Kaules: Unter der Bedingung …

Gregor: Aaah, wenn deine Reise …

Tom Kaules: Ja, also wenn irgendwo grob in der Nähe bin, ich sag mal im Umkreis von 500 – 1000 km, definitiv ja! Also ganz klar! Wenn wir grade irgendwo in Australien sind muss ich ehrlich sagen, dann würde ich für den Kongress jetzt nicht zwingend nach Deutschland kommen.

Gregor: Da würde ich jetzt auch nicht so tauschen.

Tom Kaules: Aber für diejenigen, die hier irgendwo in Deutschland oder Europa sind, kann ich nur sagen IMK ist ein Must-Have in der Internetszene. Ganz klar.

Gregor: Ja also jetzt hast du allein hier noch ein bisschen Content geliefert, was ja perfekt ist. IMK klare Empfehlung, auch nächstes Jahr wieder! Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir.

Tom Kaules: Ja, wenn ich jetzt hier noch Content geliefert habe, muss ich natürlich auch noch mein Produkt verkaufen, das heißt in den nächsten 10 Minuten werde ich jetzt noch kurz was erzählen, das kostet nämlich keinen… 🙂 Nein, das kostet nämlich gar nicht, aber ich muss meinen Podcast noch Mal anteasern, Leute! Also geht einfach auf tomstalktime.com, völlig kostenlos und dort bekommt ihr wirklich geile Erfolgstippps, Interviews mit Top-Unternehmern, Sportlern, usw. und ja, wie gesagt komplett for free! So! Das war’s jetzt… Einfach drauf gehen, anhören, weiterempfehlen und auf iTunes bitte gehen und kurz ne Bewertung abgeben, fände ich auch richtig cool, natürlich auch nur, wenn euch der Podcast gefällt, ganz klar, ich will keinen zu irgendwas zwingen, aber da könnt ihr mir noch mal nen riesen Gefallen mit tun, damit ich je mehr Bewertungen ich habe, desto mehr Reichweite habe ich, so mehr Leute kann ich inspirieren und wie gesagt es ist for free.

Gregor: Ja, so sind se die Leute die in Amiland wohnen 🙂
So, also Tom, war ein geniales Interview. Euch viel Spaß dieses Jahr, deiner Frau und dir. Wird bestimmt genial! Wir sehen uns bald wieder und euch auch alles Gute vom IMK 2014 euer Gregor!

Tom Kaules: Und denkt immer dran: Wer will findet Wege, (beide zusammen) wer nicht will findet Gründe! Ciao euer Tom.

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Hier gibt es noch (Sponsor) Karten für die Affilidays 2014 in Neuwied am 12. und 13. April 2014 mit Speakern aus den USA

10 Bücher zum Thema Affiliate-Marketing, die Sie nicht verpassen dürfen!

Affiliate Marketing für Anfänger

Ganz wie in alten Schulzeiten – Lernen, lernen, lernen!

Wer erfolgreich sein will, ganz egal in welchem Bereich, muss mit der Zeit gehen, ständig dazu lernen und bereit sein sich persönlich auf allen Ebenen weiterzuentwickeln. Dabei ist es in erster Linie ganz egal auf welche Art und Weise, ob durch Podcasts, Seminare/Webinare, Kurse oder die guten alten gedruckten Bücher.

In diesem Artikel möchte ich Ihnen genau für diesen Zweck meine absoluten Top Buch Empfehlungen rund um das Thema Affiliate-Marketing geben, die Sie sich auf jeden Fall zu Gemüte führen sollten.

10 Bücher zum Thema Affiliate-Marketing

Deutsch

e-mail-marketing-das-umfassende-praxis-handbuch-rene-kulka1. E-Mail-Marketing: Das umfassende Praxis-Handbuch
Starten möchte ich mit dem Buch von René Kulka „E-Mail-Marketing: Das umfassende Praxis-Handbuch“. In dem Buch von René wird, wie der Name schon verrät, alles rund um das Thema Email-Marketing behandelt. Angefangen mit dem Aufbau von Email-Verteilern, über die Gestaltung der einzelnen Autoresponder und Newsletter, bis hin zur eigentlich Auswertung und Optimierung der Ergebnisse. http://amzn.to/1lFf03J

erfolgreiche-websites-seo-sem-online-marketing-usability

2. Erfolgreiche Websites: SEO, SEM, Online-Marketing, Usability
Als Nächstes sollte an dieser Stelle das Buch „Erfolgreiche Websites“ von Esther Düweke und Stefan Rasch genannt werden. SEO, SEM, Online-Marketing und vieles mehr, was uns hilf, dass unsere Seite eine gute Sichtbarkeit besitzt, Massen an Traffic abbekommt und dadurch saftige Profite abwirft. http://amzn.to/1iwMXyM

 

Online-Marketing_Tipps und Hilfen für die Praxis3. Online-Marketing: Tipps und Hilfen für die Praxis
Ein weiteres Buch das dem Leser einen umfangreichen Überblick zum Thema Online Marketing verschafft, ist das Buch „Online-Marketing: Tipps und Hilfen für die Praxis“ von Michael Bernecker und Felix Beilharz. In diesem Werk wird neben dem Thema Email-Marketing auch auf den Bereich Suchmaschinen-Optimierung und Suchmaschinen- Marketing eingegangen. http://amzn.to/1g0tQMl

Online-Marketing mit Google - Mit SEO und SEA werden Sie gefunden4. Online-Marketing mit Google – Mit SEO und SEA werden Sie gefunden
Google ist und bleibt einer der wichtigsten Faktoren im Online-Marketing, ganz egal ob es um den Bereich Suchmaschinen-Optimierung oder aber um das Suchmaschinen-Marketing mit Google geht. Um richtige Entscheidungen in den beiden genannten Bereichen zu treffen, ist es unerlässlich sich näher mit Google auseinanderzusetzen. Genau an dieser Stelle schafft das Buch von Guido Pelzer, und Mirko Düssel Abhilfe. http://amzn.to/1bvvEcm

 

Affiliate Marketing Insights5. Affiliate Marketing Insights
Wer aktuelle Berichte, Trends, wirkliche Insider-Tipps und tiefe Einblicke in die Affiliate-Branche erhalten möchte, dem ist dieses Buch von Markus Kellermann auf jeden Fall ans Herz zu legen – zahlreiche Praxis- und Erfahrungsberichte von erfolgreichen Affiliates. http://amzn.to/1cTx2Zu

100 experten online marketing6. 100 Experten Online Marketing
Ein weiteres Buch das viele Insights und spanende Fachartikel rund um den Bereich Online-Marketing bietet, ist das Buch „100 Experten Online Marketing“ von Timo Hagenow. 100 Experten mit jeweils 100 Fachbeiträgen, die das erste Mal ermöglichen die wahre Reichweite von Online Marketing zu erfassen. http://amzn.to/1lFfvuG

 

Erfolgsrezept Internet-Einfach zu mehr Umsatz-Zeit und Freiheit7. Erfolgsrezept Internet: Einfach zu mehr Umsatz, Zeit und Freiheit
Das letzte Buch aus dem deutschsprachigen Raum, das ich gerade Anfängern ans Herz legen möchte ist das Buch „Erfolgsrezept Internet“ von Johan Fischler. Leicht und verständlich werden Themen wie eigene Webseite und Onlinestrategien erklärt und durch hilfreiche Checklisten ergänzt. http://amzn.to/1b7X0um

Englisch

The Complete Guide to Affiliate Marketing on the Web-How to Use It and Profit from Affiliate Marketing Programs8. The Complete Guide to Affiliate Marketing on the Web: How to Use It and Profit from Affiliate Marketing Programs
Wer die Prinzipien hinter Affilaite-Marketing verstehen und sich diese aneignen möchte, der sollte auf keinen Fall dieses Buch verpassen. In seinem Buch hat der Autor Bruce C. Brown einiges an Erfahrung aus seinem Beruf als Affilate Manager, gerade für Anfänger im Bereich Affiliate-Marketing sehr detailliert und verständlich dargestellt. http://amzn.to/1ewXY3J

 

Epic Content Marketing-How to Tell a Different Story-Break through the Clutter-and Win More Customers by Marketing Less9. Epic Content Marketing: How to Tell a Different Story, Break through the Clutter,
and Win More Customers by Marketing Less

Wer im Affiliate-Marketing du Produkte anderer sowie seine eigenen Produkte richtig vermarkten will, für den ist es zwingend notwendig gute und vor allem spannende Texte zu schreiben und den Leser in eine andere Welt zu versetzten. Mit diesem Buch von Joe Pullis, hat meine dafür einen guten Leitfaden gefunden. http://amzn.to/1g0uRUX

 

Internet Riches-The Simple Money-Making Secrets of Online Millionaires10. Internet Riches: The Simple Money-Making Secrets of Online Millionaires
Zum Schluss möchte ich noch kurz da Buch „Internet Riechers“ von Scott Fox vorstellen. Dieses Buch bietet interessierten Leuten einen guten Überblick und Einstieg in die Thematik Geld verdienen durch das Internet. Themen, die behandelt werden, sind die Wahl der richtigen Domain, alles rund um das eigene Produkt, Email-Marketing und Pay per Click. http://amzn.to/1iwNLUc

 

Internet Marketing Kongress 2014 – Die mobile Revolution wird alles verändern! (Tag 2)

Gregor Muszkiet berichtet Live vom IMK 2014 in Berlin

Der „Internet Marketing Kongress 2014“ ist vorbei! Zwei absolut geniale Tage mit Unmengen an unglaublichem Input. Jetzt heißt es definitiv hinsetzten, das Gelernte umsetzen und endlich etwas Tun! Oder mit den Worten aus dem Vortrag von Danny Adams: „Wenn man später nach Hause kommt und das hier gelernte nicht sofort umsetzt, dann war alles UMSONST!“

Der zweite Tag war (für mich) extrem lang. Anstatt mich nämlich direkt um Punkt 18:00 Uhr auf den Heimweg zu begeben, habe ich noch die geniale Möglichkeit genutzt, um mit Besuchern zu sprechen und noch einige Interviews mit den Speakern zu führen.
Darunter war auch Tom Kaules, mit dem ich mich so gut verstanden habe, dass wir am Ende (mit Ausnahme des Abbauteams) die absolut letzten gewesen sind, die das Café Moskau, in dem der Internet Marketing Kongress 2014 stattgefunden hat, verlassen haben 😉

Als Konsequenz daraus habe ich mich natürlich erst um 9 Uhr abends auf den Weg nach Hause machen können. Nachdem ich dann, nach sechs ewig langen Stunden Fahrt, aus Berlin, voller Euphorie und total übermüdet um 4 Uhr morgens ins Bett gefallen bin, war ich verständlicherweise gestern zu überhaupt nichts mehr zu gebrauchen… (zum Glück muss man als Online-Marketer nicht um 7 Uhr morgens aufstehen 😉 )
Heute, zwei Tage später, bin ich endlich wieder bei Kräften und möchte für euch den zweiten Tag vom „Internet Marketing Kongress 2014″ nochmals detailliert Revue passieren lassen!

Tag 2

Die heutigen Speaker haben meine Vorfreude von gestern absolut bestätigt. Genau wie gestern wurden exklusive Erfahrungen, Tipps und Tricks mit den Besuchern geteilt.
Den Anfang heute um 9:00 Uhr machte Jens Karlsdorf, ein „Uhrgestein“ der Marketing- und Vertriebsbranche.
Mit seinem Vortrag zum Thema Xing und Kundenaufbau, gelang es ihm gekonnt die noch müden Besucher aufzuwecken und einen gelungenen Auftakt für den bevorstehenden Tag zu liefern.

Nach Jens Karlsdorf kam um 10:00 Uhr eins meiner persönlichen Highlights des Tages, nämlich Marcel Knopf.
Obwohl er noch relativ jung ist, hat Marcel schon eine steile Unternehmerkarriere hinter sich gebracht. Sein Vortrag bestand im Großen und Ganzen aus drei Hauptthemen, die da wären: Mindset und Überzeugung, Know-how und Umsetzung und dem dritten Punkt nämlich seinen Profitaktiken, in denen er ausgiebig über die Vorgehensweise beim Einsatz von AdWords redete und den ein oder anderen Insider-Tipp an den Mann brachte.

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An dritter Stelle sensibilisierte Mario Wolosz um 11:30 Uhr seine Zuhörer, anhand von vielen Praxisbeispielen und Kundenstimmen, für die Wichtigkeit einer funktionierenden und leistungsfähigen Email-Marketing Software.

Bevor es dann wieder zum wohlverdienten Mittagessen ging, kam heute erneut Alireza Zokaifar auf die Bühne. In diesem zweiten Teil seines Vortrages erkläre er anhand der eigens dafür entwickelten „Hollywood-Strategie“ wie man professionelles Storytelling zielgerichtet im Online-Marketing einbindet.

13:15 Uhr Mittagspause

Direkt nach dem Mittagessen gab es dann noch eine kleine Überraschung. Martin Glanert, der am Samstag leider wegen Krankheit ausfallen musste, war heute wieder fit und konnte dank den anderen Speakern, die ihre Vorträge jeweils um 5 – 10 Minuten gekürzt hatten, doch noch seinen Vortrag halten. Dieser beschäftigte sich unter anderem mit der richtigen Nutzung von WordPressseiten und innovativen Systemen zur Leadgenerierung.

Einen eher ungewöhnlichen, jedoch trotzdem sehr gelungenen Vortrag, lieferte uns der aktuelle Präsident der EO Germany-West Sven Umlauf. Sein Thema war die Kapitalgenerierung für Wachstum von Unternehmen durch Crowdfinancing.

Der letzte Redner war Danny Adams, ein weiteres Highlight des Tages. Sein Ziel war es den Zuschauern eine Schritt für Schritt Anleitung zum Erstellen eines eigenen digitalen Infoproduktes an die Hand zu geben und diese direkt zum Umsetzen des Gelernten anzutreiben – was ihm auf jeden Fall exzellent gelungen ist!

Nach diesem höchst inspirierenden Vortrag neigte sich die Veranstaltung ihrem Ende zu.
Eine Stunde lang hatten alle Besucher abschließend noch die Möglichkeiten den Speakern, die sich zusammen auf der Bühne versammelt hatten, noch die ein oder andere Frage, die ihnen auf dem Herzen brannte, zu stellen.

Fazit:
Eine Top gelungene Veranstaltung. Ganz egal ob man Anfänger, Fortgeschrittener, oder Profi im Online-Business ist, jeder hat hier die Möglichkeit noch das ein oder andere zu lernen und gerade in den zahlreichen Pausen Networking zu betreiben, wirklich geniale Kontakte zu finden und von der Erfahrung aller Teilnehmer zu profitieren.
Hut ab Heiko Häusler, ein wirklich geniales Event! Nächstes Jahr wieder!

imk2014, internet marketing kongress 2014

Internet Marketing Kongress 2014

Live vom Internet Marketing Kongress 2014 – Die mobile Revolution wird alles verändern! (Tag 1)

imk2014

Gregor Muszkiet berichtet Live vom IMK 2014 in Berlin

Berlin, der 1. Februar 2014, der „Internet Marketing Kongress 2014“ hat begonnen und ich bin exklusiv für euch live dabei, um von diesem genialen Event zu berichten und von den absoluten Highlights zu erzählen.

Seit nun 4 Jahren wird der IMK von dem Vollblut Unternehmer Heiko Häusler erfolgreich veranstaltet und erfreut sich von Jahr zu Jahr steigender Beliebtheit und einer zunehmenden Besucherzahl – so auch in diesem Jahr.

Tag 1

Der erste Tag des IMK ist gerade zu Ende gegangen, sieben bekannte Top-Speaker aus dem Internet-Marketing-Bereich, haben die Herzen der Besucher, durch die Flut an extrem hochwertigem Content höher schlagen lassen und für eine Welle der Begeisterung gesorgt.

Angefangen hat heute Morgen alles pünktlich um 9:00Uhr. Den Auftakt des Internet Marketing Kongresses 2014 machte der Business-Coaching-Experte und eCommerce-Unternehmer Pascal Feyh.

Seine natürliche Art und die Masse an Insidertipps machten ihn neben dem Vortrag von Tom Kaules zu dem ich später noch komme, zum absoluten Highlight des Tags. Wichtige Punkte, die er den Zuhörern vermitteln wollte, waren unter anderen die Gewinnung von sogenannten Zielgruppenbesitzpartnern und die Erstellung von Premium Gratis-Geschenken zum Leadaufbau.

Nach einer kurzen Pause folgte dann gegen 10:30 Uhr der Vortrag vom Traffic-Experten Tobias Knoof, der ausgiebig, anhand von Beispielen wie Facebook, YouTube und anderen Netzwerken, die Prinzipien hinter fraktalem Unternehmenswachstum sowie viralen Loops & Hooks erklärte.

Als Nächstes lies um 12:45 Uhr Matthias Reich die alt bekannte und schon fast vergessene SMS wieder aufleben. Anhand einprägsamer Praxisbeispiele zeigte er welches Potenzial und welche Marketingchancen, trotz Zeiten von WhatsApp und Facebook, immer noch in diesem auf 160 Zeichen beschränkten, mobilen Kommunikationsmittel stecken und wie man es am besten für das eigene Unternehmen nutzen kann.

Bevor alle dann zur wohlverdienten Mittagspause entlassen wurden, sensibilisierte Alireza Zokaifar, oder liebevoll der Geschichtenerzähler genannt, mit seinen erfrischenden Anekdoten und Geschichten die Zuhörer für das Produktbezogene Storytelling. Sein Vortrag wurde dabei durch eine wundervoll auflockernde Violineinlage von Daniel Fröbel, aus dem Team von Heiko Häusler, unterstütz.

13:15 Uhr Mittagspause

Frisch gestärkt ging es dann um 14:15 Uhr weiter zur zweiten Vortragsrunde für diesen Tag.
Diesmal mit dem Internationalen-Bestseller-Autor und Onlineunternehmer Gunnar Kessler.

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Wie müssen Unternehmer denken und wie wird letzten Endes der Umsatz generiert, dies waren nur einige der Fragen, auf die Gunnar eingegangen ist. Ein Aspekt, der mir dabei sehr gefallen hat, war der veränderte Unternehmerleitsatz ABS (Always be selling) zu ABH (Always be helping). Anstatt mit dem Ziel unbedingt Verkaufen zu wollen an die Produkterstellung zu gehen, sollte man alles daran setzen, um dem Kunden bestmöglich zu helfen und somit etwas auf der Welt zum positiven zu verändern.

Der Vorletzte Speaker in der Runde war mein persönliches zweites Highlight an diesem Tag, nämlich Tom Kaules. Weltrekordhalter, Moderator und Online-Unternehmer vom aller feinsten. Sein Vortrag behandelte das in Deutschland noch nicht so verbreitete Thema Podcasts und wie man auf einfache Weise mit simplen Podcasts, zu seinem persönlichen Lieblingsthema, finanzielle Unabhängigkeit erreichen kann – mehr dazu findet ihr bald in einem kurzen Video-Interview zusammen mit Tom.

Den Abschluss des ersten Tages bildete Heiko Häusler persönlich und stellte uns sein neuestes „Baby“ vor, dass er zusammen mit zwei Partnern unter anderem Tobias Knoff, auf die Beine gestellt hat. Mehr dazu in Kürze.

Nach den positiven Eindrücken des ersten Tages freue ich mich schon sehr auf den morgigen Tag und werde dann direkt morgen Abend den zweiten kurzen Artikel zum IMK 2014 veröffentlichen, ihr dürft also gespannt sein.

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Warum ich meinen Zahlungsanbieter und die Partnerprogramm Abwicklung gerade jetzt wechsle?

Ralf Schmitz Partnerprogramm jetzt bei Digistore24.com

Vorab: Wer den Artikel nicht lesen möchte und sich sofort auf mein neues Partnerprogramm stürzen möchte,
der kann direkt hier klicken: http://amc24.info

Für alle anderen möchte ich das ganze hier etwas ausführlicher beschreiben und die Hintergründe für den Wechsel nennen.

Als erstes aber möchte ich ShareIt, Digital River, Mycommerce und wie sie auch in Zukunft heißen mögen ganz herzlich danken. Danke ShareIt, danke Digital River für 7 (perfekte) Jahre Abwicklung meiner Zahlungen und meines Partnerprogramms. 2x habe ich schon gewechselt. 2x bin ich mit fliegenden Fahnen zurück.

Der erste Wechsel von ShareIt zu Clickbank war sicher einer der größten Fehler meiner Onlinemarketing Karriere überhaupt. Clickbank war eine einzige Katastrophe. Bis auf Chris Gonzales (Danke Chris!), den Manager der für mich zuständig war, ist diese Plattform in keinster Weise für den deutschen Markt gemacht. Ganz zu schweigen von den Praktiken bei der Zahlungsabwicklung und Auszahlung. Das hier ausfürlicher zu erklären und zu beschreiben, würde sicher in einem Blogartikel mit mehr als 5000 Wörtern enden. Ihr wisst was das bedeuten würde 🙂

Also belassen wir es dabei.

Nach nur 3 Monaten, und einem extrem hohen Aufwand alle Zahlungsbuttons zu ändern und einzubinden, bin ich wieder so schnell wie möglich zu ShareIt zurück. Eigentlich kann man auch sagen das war/ist bis jetzt so.

Aktuell läuft ja auch noch alles über ShareIt. Eine einzige Ausnahme gab es noch. Der Launch meines Produkts von Magic-Affiliate, dass ich zusammen mit Christoph Gruhn betreibe. Diesen Launch habe ich sehr erfolgreich über den Anbieter Affilibank von Kristof Lindner abgewickelt. Hier war ich sehr zufrieden! Vor allem die Betreuung war in der Tat absoluter Hammer und immer auf höchstem Niveau. Affilibank ist schon eine Klasse für sich, hat aber zum aktuellen Zeitpunkt ein (kleines) Problem. Es gibt einen noch besseren Anbieter.

Natürlich habe ich diesen Anbieter, von dem ich hier schreibe, auf Herz und Nieren geprüft. An der Stelle möchte ich anmerken, das ich das Prüfen auf Herz und Nieren damals bei Clickbank nicht gemacht habe. Daraus habe ich logischerweise gelernt. Der aktuelle Wechsel ist also sehr gut und von langer Hand vorbereitet. Ich bin mir sicher, das der jetztige Wechsel auch ein Wechsel ohne Rückkehr sein wird. Ohne Rückkeher zu ShareIT meine ich.

Warum?

ShareIT ist meiner Meinung nach etwas in die Jahre gekommen. Viele Funktionen sind nicht mehr Up to Date. Andere Funktionen wiederum sind vorhanden, aber warum auch immer nicht aktiviert. Wenn man diese aber nicht kennt, wie soll man diese aktivieren lassen?

Nun war ich vor wenigen Wochen noch in Köln auf der Hausmesse von ShareIt und war eigentlich auch begeistert. Tolles Team, tolle Vorschau auf die Zukunft. Aber alles in allem kann das alles nicht mit meinem neuen Zahlungsanbieter und Abwickler für das Partnerprogramm mithalten. Moderne Verkaufsfördernde Features und tolle Statistiken das brauchen wir alle. Nicht nur ich!

Aktuell (Stand Januar 2014) gibt es für mich keinen besseren Anbieter. Voila …. Digistore24.com

digistore24.com

digistore24com

Und weil es keinen besseren gibt wechsel ich zu Digistore24.com.

Mit 7 Jahren Erfahrung im Bereich Digitale Infoprodukte, Affiliatemarketing, Onlinemarketing und Zahlungsanbieter, bin ich in der Lage, das bewerten zu können. Ich habe viele kommen und wieder gehen sehen. Ich habe selber viele Systeme eingerichtet und genutzt. Manche aktiv manche (Halb)aktiv, da für Kunden oder ähnlich eingerichtet.

Digistore24.com habe ich vor meiner Entscheidung über 1 Jahr beobachtet und über 3 Monate aktiv getestet. Parallel zu ShareIt Bestellseiten habe ich weitere Domains mit einem Digistore24 Zahlungsbutton online gestellt. Zu Sven Platte, einem der Betreiber von Digistore24.com, habe ich persönlich Kontakt und konnte so viele Anregungen geben. Anregungen, die nun dort auf der Agenda stehen. Hier merkt und spürt man bei jedem Telefonat und jedem Chat, das das Team etwas für die Kunden und Produktbetreiber (Vendoren heißen diese bei Digistore24) tun möchte. Denn eins ist doch klar: Am Ende profitieren beide außergewöhnlich davon.

Also hier meine Gründe zum Wechsel einzeln erläutert:

1. Konversion

Wohl das, was alle Onlinemarketer und Affiliatemarketer am meisten im Auge haben. Denn die Konversion ist am Ende ausschlaggeben für unseren Verdienst. Desto besser die Konversion, desto mehr verdienen wir. Ein grundlegendes Problem ist hier oft das Design der Bestellseiten und die möglichen Zahlungsarten. Bei allen meinen Tests hat Digistore24.com hier am Besten abgeschnitten und die höchsten Konversions erreicht. Gerade auch und vor allem im Bereich Abos. Point to Digistore24.com

2. Zahlungsarten

Beim Angebot der Zahlarten liegt eigentlich ShareIt vorne. Keiner bietet mehr verschiedene Wege. Allerdings sind viele Varianten für den Deutschen Markt überhaupt nicht notwendig bzw. brauchbar. Wer International unterwegs ist, kann da vllt. was anderes sagen. Für mich persönlich stellt sich das anders dar. Digistore24 bietet alle Zahlvarianten die man benötigt und wickelt stabiler ab. Zahlungen für Abos sind wesentlich stabiler, auf Dauer gesehen, als bei ShareIT. Das erleichtert den Support, Mahnungen und führt zu mehr Einnahmen. Point to Digistore24.com

3. Plattform (Login)

Bei Digistore24 nennt man Produktanbieter „Vendor“ und Partner „Affiliates“. Für beide Varianten benötige ich nur einen einzigen Login. Heißt ein Konto ist ausreichend. Man hat nur 1x Zugangsdaten zu verwalten. Bei ShareIt ist das sehr viel komplizierter. Hier benötigt man gleich mehrere Zugänge. Wer etwas kaufen möchte über ShareIt, benötigt ein Käuferkonto, wer als Affiliate arbeiten möchte, benötigt ein separates Affiliatekonto und am Ende, wer Produkte verkaufen möchte, benötigt noch ein Herstellerkonto (so nennt ShareIT die Produktanbieter). 3 Logins gegen 1 Login. Point to Digistore24.com

4. Plattform (Oberfläche)

Die ganze Welt spricht von Web 2.0 oder gar 3.0. Heißt auch Designs ändern sich. Technische Möglichkeiten ändern sich. Man wird modern. Bei ShareIt habe ich leider immer noch das Gefühl das dort Web 0.1 verwendet wird. Keine Neuerung am Design. Ah falsch! Eigentlich gibt es doch ein neues Web 2.0 Design. Aber leider nur bei der neuen Plattform „Mycommerce“. Würde ich diese allerdings nutzen wollen, müsste ich mich komplett neu anmelden. Es gibt KEINE Schnittstelle um meine bestehende Daten von Plattform 1 in Plattform 2 zu exportieren bzw. importieren. Hier frage ich mich ehrlich, warum nicht? Ein Programmierer sollte das locker hinbekommen. So wäre ein Wechsel innerhalb von ShareIt genauso aufwendig wie von ShareIt nach Digistore24. Alle Affiliates, alle Kunden, alle Produkte müssten neu angelegt werden. Ganz klar. Point to Digistore24.com

5. Plattform (Statistiken)

Neben der Konversion sicher einer der wichtigsten Punkte. Wieviel wurde geklickt? Wie oft das Bestellformular aufgerufen? Welcher Affiliate hat wie viele Klicks? Wie viel Umsatz am Tag, in der Woche, im Monat, welcher Affiliate hat welche Umsätze und wie viele Klicks? Alles Werte, die uns helfen unsere Produkte und vor allem Werbekampagnen zu verbessern und zu optimieren. Zugegeben ShareIt hat eine Menge Statistiken. Leider aber viele so versteckt, das noch nicht mal ein Profi diese am Ende findet. Andere wiederrum, die überhaupt keinen Sinn machen. Affiliates z.B. haben bei ShareIt gar keine Möglichkeit Ihre Klicks und Aufrufe der Bestellformulare zu kontrollieren.

Digistore24 gibt sich gerade auch in diesem Bereich sehr viel Mühe, das ganze erstklassig aufzubereiten. Hier spürt und merkt man, das dort Profis am Werk sind, die selbst Produkte im Internet vermarkten oder vermarktet haben. Die wissen was wir als Affiliate oder Vendor brauchen. Klipp und klar. Point to Digistore24.com

6. Partner-Empfehlungsprogramm (2. Ebene Provision)

Schon lange suche ich nach einer Möglichkeit, für meine aktiven Partner einen Bonus zur Verfügung zu stellen um neue Affiliates zu gewinnen. Eigentlich ein Tools aus dem MLM, da man hier in verschiedenen Ebenen arbeitet. Allerdings anders als bei MLM gibt es hier nur eine einzige Ebene. Heißt in Zukunft können meine Partner (Affiliates) mit einem speziellen Link neue Partner (Affiliates) werben und werden dafür belohnt. Für jeden Partner der aktiv gewonnen wird, wird der werbende Partner mit 10% an dessen Umsätzen beteiligt. Beispiel: Partner A ist bei mir aktiv und wirbt über seinen speziellen Partner-Empfehlungslink einen neuen Partner, nennen wir ihn Partner A1. Wenn Partner A1 nun aktiv wird, und meine Produkte erfolgreich vermittelt, dann wird Partner A an den Umsätzen von Partner A1 beteiligt. Generiert Partner A1 z.B. 200 Euro Provision, erhält Partner A zusätzlich 20 Euro. Das absolut Passiv. Nur 1x werben und Lifetime Passiv verdienen. Point to Digistore24.com

7. Marketing – Upsells

Eine der Funktionen die ich bei ShareIt am meisten vermisst habe. Dort gab es zwar die „Bestell-Abschlussextras“, die aber nur Insider kannten. Auch ich kannte diese Funktion lange nicht, bis Thomas Klußmann das mal nebenbei in einem Telefonat fallen ließ. Das meine ich halt mit Funktion vorhanden, aber wie soll man wissen, das sie da ist, wenn es keine Info dazugibt. Zudem ist diese Funktion bei ShareIT nur eine Zwischenfunktion, die man noch mit einem Tool oder Script z.B. die EMA-Kaskade erweitern muss. Alles in allem kein richtiges Upsell. Ja, bei Digistore24 gibt es das als richtiges Tool! Schon verdienen ich als Vendor und der Partner als Affiliate mehr Geld. Upsells werden super gerne von Kunden angenommen und steigern Umsätze teils dramatisch. Point to Digistore24.com

8. Marketing – Marktplatz

Hier war Clickbank eigentlich unschlagbar. Tolle Übersicht der Produkte für Vendoren wie auch Affiliates. Aber das konnte den Rest bei CB nicht wettmachen. Das es auch einen Marktplatz bei ShareIT gibt wissen die wenigsten. Allerdings ist das ein richtiger Schwachpunkt bei ShareIT. Da das Konzept nicht durchdacht ist, finden sich auch die wenigsten Affiliates dort zurecht. Ansonsten verwirrt der Marktplatz von ShareIt mehr als er hilft Produkte zu finden. Auch hier legt Digistore24 wieder richtig einen drauf. Sehr übersichtlich gestaltet findet sich hier jeder Affiliate sofort zurecht und kann so Produkte zum bewerben suchen und finden. Einfach, schnell, übersichtlich und leicht verständlich. Point to Digistore24.com

Digistore24 Marktplatz

digistore24-marktplatz

9. Last Cookie

Ja, ja, ja! Diese Thematik wird schon solange diskutiert wie es Affiliate-Marketing gibt. Und wie die meisten (zumindest meine Kunden und Stammleser) wissen, halte ich von dieser Diskussion überhaupt nichts. „Last Cookie“ hat genauso Nachteile und Vorteile wie „First Cookie“. Hier werden sich in Jahren noch die Geister scheiden, die Marketer streiten und andere rumheulen. Meine Devise ist: Mach was und heul nicht wegen dem Thema, in der Zeit wo andere heulen verdiene ich Geld. Hier gibt es von mir ein Unentschieden. Digistore24 gleichauf mit Shareit.

10. Affiliate Linkgenerator

Ein ewiges Thema für meinen Support. Viele haben das durch die komplizierte Handhabung von ShareIt nicht verstanden. Hier sind wir wieder bei Design und Funktionen Web 2.0. ShareIT hat es leider nicht verstanden, das endlich mal richtig anzupassen. Natürlich mit meinen Erklärungsvideos hat es jeder geschafft seinen Link zu generieren. Aber wie viele kamen gar nicht bis zu den Videos und haben aufgegeben? Hier habe ich absolut keine Zahlen als Statisitk und kann das nur vermuten. Die Anmeldraten bei Digistore24 und die aktiven Partner dort sind aber im Schnitt, in den letzten 3 Monaten, wesentlich höher als bei ShareIT. Am Ende bedeutet das für mich das Affiliates dort einfacher klarkommen und schneller aktiv werden. Das System ist wesentlich einfacher zu bedienen, als jede andere mir aktuell bekannte Plattform. Digistore24 hat es auch hier verstanden, in einem 1Click Verfahren alles hinzubekommen. Ganz klar: Point to Digistore24.com

Fazit: 9.5 Punkte zu 0.5 Punkte für Digistore24.com. Das ist mehr als aussagekräftig. Am Ende zählt doch, das wir alle mehr Geld im Internet verdienen. Vendor, Partner, Affiliate wie es auch heißen mag. Unser aller Ziel ist unsere Werbekampagnen Bestmöglich auszunutzen. Wir investieren Zeit, Geld und Arbeit in unsere Webseiten, Emailkampagnen, Google Adwords Kampagnen und und und. Das wollen wir mit bestmöglichem Erfolg tun. Wenn uns da eine Plattform helfen kann unsere Ergebnisse zu verbessern, wäre es fahrlässig diese nicht zu nutzen, nur um an alten Zipfeln festzuhalten. Exakt aus diesem Grund wechsle ich meinen Zahlungsanbieter und die Abwicklung für mein Partnerprogramm.

Hier könnt ihr euch nun sofort zum meinem neuen Partnerprogramm anmelden. Ihr werdet erstaunt sein wie einfach und schnell das geht 🙂

Hinweis: Die alten Links und Werbemittel von ShareIT werden noch ca. 14 Tage lang gültig sein. Ab dem 01.02.2014 wird dann alles über Digistore24.com abgewickelt werden. Ihr müsst also nicht in Panik verfallen, sondern habt ein paar Tage Zeit eure Werbemittel auszutauschen und die Links zu ändern. Bei Fragen helfen wir euch gerne im Support unter support@ralfschmitz-inc.com weiter.