Crowdsourcing als Chance das perfekte Design zu finden

Dein perfektes Design durch Crowdsourcing

Du suchst das perfekte Design für Dein Unternehmen? Die herkömmliche Zusammenarbeit mit einem lokal ansässigen Designer oder Grafik-Büro kann natürlich zum Erfolg führen. Doch ein günstigerer, flexiblerer und innovativer Weg zu Deinem passenden Design, ganz egal wie groß oder klein dein Auftrag ist, kann auch im Crowdsourcing liegen. So erhältst Du frische, kreative Lösungen für Deine grafischen Aufträge.

Was ist Crowdsourcing?

Crowdsourcing ist eine spezifische Form des Outsourcings. Der Begriff des Outsourcings wurde zu Beginn des Internetzeitalters Anfang dieses Jahrtausends geradezu inflationär benutzt. Damit wird das Auslagern von gewissen Aufgaben, die nicht der Kernkompetenz eines Betriebs oder eines selbstständig Tätigen entsprechen, an andere Experten dieses Aufgabenbereiches abgegeben. Beim Crowdsourcing ist es nun so, dass eine Aufgabe nicht an einen bestimmten Profi oder spezialisierten Betrieb weitergeleitet wird, sondern einer Community von Selbstständigen angeboten wird. Es findet eine Ausschreibung eines bestimmten Auftrags in einem genau darauf spezialisierten Netzwerk statt, in dem sich meist aufstrebende und noch nicht organisierte Selbstständige und Freiberufler tümmeln.

Bei der Suche nach Deinem perfekten Design für ein Logo, Deine Visitenkarte, Plakate oder Dein komplettes Corporate-Design kann Dir Crowdsourcing im Grafik-Bereich extrem hilfreich sein. Statt einem einzelnen Grafikdesigner zu vertrauen, kannst Du einen Design-Wettbewerb starten, in dem Dir hunderte verschiedener Designs, Ideen und Ansätze präsentiert werden. Gerade wenn Du selbst wenig kreativ in diesem Bereich bist oder mit Deinen Ideen in einer Sackgasse steckst können, können dir auf diesem Weg neue Impulse für das perfekte Design für dein Business gegeben werden.

Für wen eignet sich Crowdsourcing?

Crowdsourcing von Designs ist der perfekte Weg, um sehr schnell an sehr viel Material zu kommen. Doch natürlich gibt es auch gewisse Punkte, auf die man achten muss. Denn Crowdsourcing kann der goldene Weg zum Erfolg sein. Wenn man aber nicht weiß, wie man diese Art des Designenlassens gewinnbringend nutzen kann, könnte es aber auch trotz aller positiver Möglichkeiten auf dem Holzweg enden. Denn grundsätzlich kann Jeder auf eine Crowdsourcing-Anfrage antworten. Das ist sowohl der große Vorteil, als auch der Fallstrick bei der Ausschreibung von Design-Aufträgen. Es liegt dann an Dir die Spreu vom Weizen zu trennen.

Besonders geeignet ist Crowdsourcing für weniger komplexe Aufgaben, die grafisch umgesetzt werden sollen. Zum Beispiel, wenn du ein Logo brauchst, um dich als Freiberufler zunächst auch optisch abbilden zu können. Dieses Logo kann später noch verfeinert oder ausgearbeitet werden, aber durch Crowdsourcing bekommst du eine Vielzahl von Ergebnisse, aus denen Du den Ansatz, der am besten zu Dir und Deiner Geschäftsidee passt, herausfiltern kannst.

Auch wenn du grundsätzlich schon dein grafisches Auftreten nach außen hast, aber einen kleinen neuen Baustein, wie etwa professionell designte Visitenkarten, die nicht mit einem vorgefertigten 08 15- Design daherkommen sollen, benötigst, ist Crowdsourcing eine sehr vielversprechende Methode. Arbeiten in so einem geringeren Umfang, sind von vielen interessierten Grafikern schnell und mit frischen Ideen zu erledigen. Dabei können sie sich an Deinem Logo oder Deinem ganzen corporate design orientieren und die Visitenkarten perfekt darauf abstimmen oder, falls dein grafisches Gesamtkonzept noch nicht so weit gereift ist, einen frischen Ansatz verfolgen, der sich nach Deinem Geschäftstyp richtet.

Auch wenn Du mit großen Projekten, wie dem Aufbau Deines visuellen Gesamtkonzeptes in einer Sackgasse steckst und einfach keine neuen Ideen mehr hast, die Dich begeistern, kann es von großem Nutzen sein, Dein Projekt in einer Community vorzustellen. Neue Ansätze können sich so ergeben. Auch wenn Du auf der Suche nach einem Designer bist, mit dem Du längerfristig zusammenarbeiten willst, kann ein Versuch beim Crowdsourcing sehr gewinnbringend sein. Interessierte Grafiker, die von Deinem Auftrag begeistert sind, können dich auf dieser Basis lange begleiten und den kompletten visuellen öffentlichen Auftritt Deines Unternehmens kreativ gestalten. 

Crowdsourcing bietet also für fast alle Bereiche des Erstellen des grafischen Designs Deines Unternehmens eine Lösung oder zumindest einen Ansatz für neue Impulse und Ideen. Der Erfolg des Crowdsourcings hängt aber nicht nur von den Designern ab, die auf Deinen Auftrag antworten. Vielmehr beginnt er schon dabei, wie Du Dein Projekt vorstellst und wie konkret Du Deinen Auftrag gestaltest.

Wie funktioniert ein Design-Wettbewerb auf einer Plattform?

Auf Crowdsourcing-Plattformen, die auf Design-Arbeiten spezialisiert sind, schreibst Du im Grunde einen Design-Wettbewerb für Dein individuelles Projekt aus. Meist kannst du Fristen festlegen, wie lange interessierte Grafiker Zeit haben, Dich mit ihrem Vorschlag zu überzeugen. Die ersten Entwürfe kommen in der Regel aber schon nach einem Tag. So hast Du die Möglichkeit, sehr schnell ein Design für Deinen Zweck zu finden. Hier gilt auch wie in der herkömmlichen Zusammenarbeit mit einem Grafiker: je mehr Feedback Du gibst und je klarer Du Deine Vorstellungen kommunizierst, desto besser wird in den meisten Fällen auch das Ergebnis für Dich ausfallen.

Du erhältst meist einigen Dutzend unterschiedliche Designs von ganz verschiedenen Grafikern. Wenn Du unter diesen Dein passendes Design findest, bezahlst du dem Urheber der Grafik das vorher festgelegte Preisgeld und Du erhältst dafür im Gegenzug die uneingeschärnkten Nutzungsrechte an der Grafik-Datei. Damit kannst Du das Design vervielfältigen, drucken, noch weiter ausarbeiten oder auch zu einem späteren Zeitpunkt dem Wandel der Mode oder Deines Unternehmens anpassen.

Solltest du auf Deine Ausschreibung hin keine Designs erhalten, die Dich so richtig vom Hocker hauen, bieten viele Crowdsourcing-Plattformen eine Preisgeld-zurück-Garantie. Das heißt, Du hast kein Risiko. Bezahlen musst Du nur, wenn Du auch wirklich von einem bestimmten Design überzeugt bist. Oft bieten die Plattformen auch an, Deinen Auftrag kostenfrei zu verlängern, wenn in der ersten Frist Deines Auftrags nicht das Passende für Dich dabei war.

Das sind die Vorteile von Crowdsourcing im Vergleich zu einer Agentur

Der erste Vorteil von Crowdsourcing liegt auf der Hand. Wenn Du klassisch nur mit einem Designer zusammenarbeitest, erhältst du Ideen und Ansätze aus einer Richtung. Versuchst Du es aber mit Crowdsourcing, kannst Du Designs von professionellen Grafikern aus aller Welt erhalten, die ganz verschiedene Ansätze verfolgen. Mehr über den Tellerrand schauen geht nicht.

Außerdem sind Projekte, die Du via Crowdsourcing durchführen lässt in der Regel deutlich günstiger, wie bei etablierten Designern. Zumeist machen junge, aufstrebende Grafiker ihre ersten Schritte auf Crowdsourcing-Plattformen und versuchen dort, sich einen festen Kundenstamm aufzubauen. Solange sie noch keinen großen Namen haben, können sie auch noch nicht die großen Preise aufrufen. Der Qualität der Arbeit tut dies natürlich keinen Abbruch, da sie sich eben noch beweisen und profilieren wollen.

Außerdem bist du sehr flexibel in Deiner Auftragsgestaltung. Grundsätzlich ist kein Projekt zu klein oder zu groß, um durch Crowdsourcing durchgeführt zu werden. Eine kleine Idee soll schnell grafisch umgesetzt werden, kein Problem. Oder Du suchst einen langfristigen Partner für die visuelle Vertretung Deines Unternehmens? Auch das kannst Du auf Crowdsourcing-Plattformen wie designenlassen.de finden. Dein Auftrag bestimmt die Richtung, in die es geht.

Ralf Schmitz

Dieser Artikel wurde von Ralf Schmitz auch Bekannt als "Der Affiliate König" veröffentlicht. Als Affiliate hat Ralf Schmitz sich in extrem Kurzer Zeit ein gigantisches Online-Business aufgebaut. Sein Unternehmen Ralf Schmitz Internetmarketing Inc., gestartet in 2006 als Einzelkämpfer, ist heute mit 5 Mitarbeitern und mehr als 1,5 Millionen Euro Jahresumsatz unterwegs. Seit 2009 lebt Ralf auf Mallorca, seit 2011 abwechselnd auf Mallorca und in Naples/Florida.